Militär Sackmesser

Taschenmesser für das Militär

Der Winterthurer Horst Brunner war Gast im Schweizer Radio und erzählte von seiner Leidenschaft für Schweizer Offiziersmesser. Passend für jedes Sackmesser mit Ring. ), Militär-Sackmesser, Serviceheft, militärischer Leistungsnachweis, offiziell. Bei der Schweizer Armee sehr beliebt.

Wandverkäufer für das Militär-Taschenmesser -

Wandiseller Böhler Steel ist einer der renommiertesten Edelstahltrader der Schweiz. Jeder Mensch ist mit den traditionsreichen rot-schweizerischen Offiziersmessern von Viktorinox in Ibach-Schwyz vertraut. In Bachenbülach gibt es auch Kaffeemühlen, die in den Geschäften von Großhändlern wie Co-op oder Migration für die Konsumenten erhältlich sind. Aber wahrscheinlich wissen nur wenige Menschen, dass der bedeutendste Rohmaterial dieser Maschinen und Anlagen - rostfreier Werkstoff - aus der Wallisellener Region kommt.

Konkret durch die Firma Hebrüder Böhler & Co. Die Böhler Steel wurde 1920 in Walldisellen von den Brüdern Albert und Emil Böhler als Niederlassung der Handelsfirma in Wien aufgesetzt. Sie hat sich in den letzten 88 Jahren zu einem der bedeutendsten schweizerischen Edelstahltrader entwickelt: "Wir offerieren die höchste jemals produzierte Stahlqualität", sagt Urs Hotz, Technical Manager bei Böhler Steel Wallisellen.

Laut Finanzvorstand Fritz Korn hat das Unter-nehmen im vergangenen Jahr rund 10'500 t rostfreien Stahls verkauft und einen Verkauf von rund 104 Mia. francs erzielt. Im großen Lager in der Hertistraße stehen rund 2500 t Rohstahl in verschiedenen Güten und AusfÃ??hrungen immer zur VerfÃ?gung. Geliefert werden die Erzeugnisse aus den Böhler-eigenen Hütten in Österreich, Deutschland und Brasilien, sagt Hotz.

Im Wallisellener Stadtteil wird der Baustahl, der zu einem Preis zwischen 2,50 und bis zu 100 Francs pro kg erhältlich ist, weiterhin per LKW an die Abnehmer verteilt. Zum Kundenkreis von Bühler gehören der Messerhersteller Viktorinox in der Zentralschweiz und der Kaffeemühlenhersteller Diditting im Züricher Vorland. Ein einziger Produzent stanzt rostfreien Stanzstahl in Messer verschiedener Bauart und Form.

Der andere verwendet den Walliseller Stiel als Teil der verschleißfesten Mühlen in der Kaffeemühlenherstellung.

Homeland Security für das Sackmesser

In China wird die schweizerische Streitkräfte ihre Offiziersmesser nicht anfertigen werden. Dabei ist der frühere Lieferant des Taschenmessers, das Traditionsunternehmen Viktorinox in II.bach, Schweiz, zu berücksichtigen. Ab 2009 bekommen die schweizerischen Nachwuchskräfte ein neuartiges Sackmesser. Mit der Begründung, dass das ältere von 1961 die heute geforderten sicherheitstechnischen und technologischen Voraussetzungen nicht mehr erfüllt, rechtfertigt das Verteidigungsministerium (VBS) den Aufwand von 65'000 Stk. für einen Kostenaufwand von 1,17 Mio. CHF.

Werden unsere Armeesackmesser bald in China gefertigt? Für seine Unterschrift "Soldatensackmesser nur Swiss made!" hat der schwäbische Rechtsanwalt Alois Kessler, ein früherer Generalstabschef der Bundeswehr, innerhalb eines Monates 7000 Signaturen gesammelt. In den Leserbriefen wurde das Problem kontrovers diskutiert: "Der bloße Gedanken an ausländische Taschenmesser ist erschreckend", heißt es in einem Beitrag.

Auffallend ist die Identifizierung, denn es gibt mehr Originalprodukte als Taschenmesser - ihre Klinge wird aus Frankreich, Deutschland und zum Teil Österreich gefertigt. Der für die Einkaufsabteilung verantwortliche Unternehmensbereich Armeasuisse beabsichtigt, in den nÃ??chsten Tagen die Bedarfe und ModalitÃ?ten fÃ?r den Fertigungsauftrag zu eröffnen. Nach Expertenmeinung entspricht der Bedarf der Armee exakt dem des Soldatenmessers der Wehrmacht - bezogen von der Firma Viktorinox.

Dies deutet darauf hin, dass Viktorinox auch das neue Swiss Army Knife 08 produziert, das offiziell als Soldier's Knife 08 bekannt ist. "Viktorinox hätte vor einer länderübergreifenden Bewerbung keine Angst gehabt", sagt Unternehmenssprecher Hans Schorno. Ungeachtet der Ruhe in Ibach: Der Fertigungsauftrag für die schweizerische Bundeswehr ist für Viktorinox von Bedeutung. Und das nicht in erster Linie wegen des Bestellvolumens - das Unternehmen erwirtschaftet 90 Prozentpunkte seines Absatzes im Auslande -, sondern aus Prestigegründen: "Der Imageverlust des Unternehmens wäre gewaltig, wenn ein Fernostproduzent die Offiziersmesser liefert", sagt Schorno.

Bei der Diskussion dieser Variation im vergangenen Jahr erhielt Viktorinox auch viele Rückmeldungen. Die Bedeutung, die die Schweiz der Entstehung ihrer Militär-Sackmesser beimisst, wird auch dadurch deutlich, dass der mögliche Import von Soldatenmessern zu einem Karnevalsobjekt im ganzen Land wurde. Seit 1891 liefert Viktorinox an die schweizerische Streitkräfte. 1897 patentierte das Unternehmen das Officemesser mit dem Schweizer Kreuz auf einem Schutzschild, das als Markenprodukt und Andenken international begehrt war.

Dennoch imitieren nach wie vor internationale Unternehmen die Viktorinox. Angesichts der Tatsache, dass Viktorinox Heere auf der ganzen Welt mit Offiziersmessern ausstattet - darunter sowohl die norwegischen, niederländischen und amerikanischen Streitkräfte als auch die deutsche Wehrmacht - erscheint die Nachfrage nach einem Taschenmesser der schweizerischen Streitkräfte aus heimischer Fertigung merkwürdig. So steht die Armeeuniform der Schweiz nicht mehr unter dem Schutz des Heimatlandes.

Der Hersteller der Patches musste den Gewebe auf Wunsch von Armbasuisse vorübergehend aus der Schweiz holen und nach Thailand bringen. Selbst das Jerseyhemd 75, bekannt als "Gnägi"-Körper und nach Rudolf Gnägi, dem damaligen Chef der Militärabteilung, genannt, wird seit fünf Jahren nicht mehr in der Schweiz produziert.

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