Oktober München 2016

October München 2016

((31.10.2016) Red Bulls machen einen starken Auftritt: Die EHC hat das Spitzenspiel gegen Grizzlys Wolfsburg gewonnen. Wiesn 2016: Deutlicher Rückgang der Besucherzahlen auf der Wiesn. Nach 17 Tagen ist der 183.

Oktober 2016 nun auf der Theresienwiese in München zu Ende. Oktober 2016 war in München mit unterdurchschnittlichem Sonnenschein und extrem schwachen Winden etwas zu kalt. Bereits seit fast vier Wochen organisieren Flüchtlinge ein Protestlager am Sendlinger Tor in München. Pegida plant am Montag, 24.10.2016, wieder auf den Königsplatz, einst Kultstätte der Nationalsozialisten, zu marschieren!

Münchener News vom Oktober 2016

Der bayrische Hotel- und Restaurantverband Dehoga hat einen neuen Präsidenten. Angela Inselkammer wurde am 24.10. in das Büro im Rathaus in Kulmbach berufen. Police: Konsequent gegen "Clown-Pranks" (15.10.2016) Bayern-Trainer Carlo Ancelotti hatte von den Spielern des Bayern wieder ein komplettes Spiel gefordert, aber am Sonnabendnachmittag in Frankfurt genügte es nur für ein 2:2-Unentschieden.

Actiontag "Da sein für München" (7.10.2016) Die Gruppe Coldplay hat weitere Auftritte ihrer " A Head Full Of Dreams " Weihnachtstour bekannt gegeben. Am 6. Juni 2017 werden die Engländer auch in München Station machen. Als ein Polizist einen Radfahrer im Bahnhof anhaltend als Leibwächter von Arnold Schwarzenegger ausgibt, glaubt der Polizist an einen schlimmen Witz.

Octoberfest 2016: Signifikanter Rückgang der Besucherzahlen auf der WiNn

Heute endet nach 17 Tagen das achtzehnte Oktobertreffen auf der Münchener Therapie. Bereits zum zweiten Mal in Serie besuchten wesentlich weniger Menschen die Münchener Innenstadt. Muenchen - Auch in diesem Jahr überschreitet das Tausendfest nicht die Zaubergrenze von sechs Mio. Buergern. Zum zweiten Mal in Serie geht die Wesn mit einem Rückgang der Besucherzahlen zu Ende.

Laut einer ersten Einschätzung des ständigen Managements gab es 5,6 Mio. Menschen, rund 300.000 weniger als im Vormonat. Bereits im vergangenen Jahr hatte das grösste Folklorefestival der Erde einen Rückgang der Besucherzahlen um 400'000 auf 5,9 Mio. zu verzeichnen. Von einer guten Stimmung in der Gemeinde sprach Fesleiter Josef Schmid (CSU): "Insgesamt sind Fesleitung, Marketingfachleute, Schausteller in der Gemeinde und die Firma Witte sehr glücklich mit der Wiesn".

Schmid sagte jedoch, dass die Stimmungslage auf dem Festivalgelände überhaupt nicht beeinträchtigt sei. Die Hansestadt hatte nach dem Münchner Amoklauf und islamisch geprägten Angriffen in Bayern ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Die Idee habe sich rundherum bewiesen, sagte Schmid.

Wetterbericht in München im Oktober 2016

Oktober 2016 war unter München mit unterdurchschnittlich langer Sonneneinstrahlung und extrem schwachen Winden etwas zu kaltwerden. Nahezu den ganzen Tag über herrschten unter über (barometrische) Hochdruckeinflüsse. Kurze Charakteristik der Wettersituation: Bei dem ersten tiefen Luftdruck waren über die britisch-norwegischen Festlandinseln und Skandinavien, bei der vor der kalten Front eines westeurop? liegend hohe durch trockene warme warme Luft in die Süden Bayerns gelangt sein konnte.

Unmittelbar danach erreichte uns verstärkte selbst ein immer größer werdender Hochdruckbereich über Skandinavien (1048 PSa Kerndruck am 4.), Niederdruckbereiche im Bereich isländisch - isländisch-grö (!) (mit Kernpresswerten von 965 PSa) und von Nordöst her floss kältere vermehrt Druckluft in ferne Regionen Deutschlands. Denn unter Südostrand des Hochs konnte uns mehrfach auch nasse, extrem kalte und kalte Abluft zufließen, gab es statt des sprichwörtlichen "Goldenen Oktobers" zumeist nur noch eine dampfkalte, labile Mischung aus wenig oder wenig starker sonnigen, vielen dunklen Nähten und immer wieder vorkommendem (wenn auch normalerweise nur wenigen produktiven) Niederschlägen.

Nur ab dem 16. tiefen Luftdruck gab über die britische Tiefebene und den Ostelatlantik eine Änderung des Grundstroms auf führte auf Süd frei, die sich mit zunächst auf ein klares über bei uns führte stützt. Die zentrale Depression am Achtzehnten war unmittelbar über der Nordsee. Die noch über Ost-Skandinavien, bzw. der nordwestlich von Rüland hoch gelegene sowie eine weitere hoch über der Atlantik "zwängten" an den darauffolgenden Tagen die niedrig über Mitteleuropa (mit Schwerpunkt unmittelbar über Deutschland) zusammen mit feuchtigkeitsunfähiger Kühlluft geradezu ein.

Der hohe Peter über am 22. Oktober 2010 im Südwesten von Rüland (Kerndruck jetzt bis zu 1051 PSa), bevor er sich nach ostwärts zurückzog. So wurde eine Luftmassegrenze unmittelbar über Deutschland wettereffektiv, wodurch sie im Nord- und Ostteil des Staates noch kühl verblieb, während, in die südlichen und westliche Landesteile leichte Luftverunreinigungen des Atlantiks eindringen konnten.

Im Anschluss an eine Kaltfrontdurchfahrt am 27. Juni rückte erfolgt ein Hoch vom Atlantik nach Süddeutschland, während über über über der Nord Tiefausläufer mit abgezogenem Niederschlag. Der Monatsmittelwert von Münchner betrug +9,9°C. Die Temperatur lag bei +9,9°C. So war der Kalendermonat fast ein halb so stark gekühlt. Ein normaler saisonaler Verlauf des Temperaturverlaufs innerhalb des Monates war nicht zu erkennen, da die erste Monatshälfte im Durchschnitt +9,7°C, die zweite danach jedoch +10,1°C hatte.

Bei Betrachtung der zehnjährigen Werte (+9. 8 / +10.3 / +9.6°C) erscheint ein ähnliches Bild. vereinte alle Spitzentemperaturen des Monatsmonats auf sich: Er brachten mit +23°C den höchsten Einzelwert mit sich, waren mit +17°C im Tagesdurchschnitt wärmster Tag des Folgemonats und hatten auch die lächelste Minute des nächsten Folge (!), in der die Hitze nur bis zu +13°C sinken konnte.

Weil es am späten-Abend des Zweit- (etwas) besagten 489 war, als am frühen-Morgen, die höchsten Temperaturminima des Monatswertes (nur) lagen bei +12°C. Unter fünf Nächten (zum ersten, zum zweiten, zum zweiten, zum achtzehnten, zum achtzehnten und zum sechzehnten) sind niedrigste Werte von +10°C oder mehr aufgetreten, wodurch ein Föhndurchbruch bis zum Erdreich in der Nach bis zum achtzehnten einen Aufstieg auf eine nächtliche Höchsttemperatur von +18°C von +18°C ermöglicht hat.

Mit +7° C am Tag zuvor, wurde dieser Tag mit einer mittleren Tagestemperatur von +6 C auch zum kältesten Tag des Vormonats. Weiter fünf Tage waren mit je +7°C im Durchschnitt nicht im Wesentlichen wärmer. Die tiefste Einzeltemperatur lag am besten bei +2 °C am 31. Dezember.

So hatte der Oktober 2016 in der City weder "verspätete" sommerliche Tage, noch erste Fröste des kommende Winter im Angebots. Wenigstens acht Sonnenscheinstunden hatten fünf Tage (5., 11., 21., 16., 32. und 31.), worauf der kürzeste Tag des Monatlichen (31.) mit etwas mehr, als neun und neun der Sonnenstand den höchsten Wert unter diesbezüglichen täglich mit sich bringt.

An sechs Tagen im Monat (2., 6., 3., 8., 1., 3., 8., 1., 9. und 29.) gab es nur wenige Sonnenminuten und an vier Tagen (4., 3., 5., 21. und 5.) gab es nicht einen einzelnen Sonnenscheinstrahl. Lediglich der sechzehnte war durchgehend fröhlich (aber nicht der sonnige 31., an dem er sich nach einer bewölkten Nachtruhe, aber pünktlich zu Beginn des Tages auflöste), während Vierzehn Tage (zweiter mit dem vierten, sechsten mit dem achten, zehnten, zehnten, sechsten, elften, sechzehnten, sechzehnten, sechzehnten, sechzehnten) waren überwiegend unter trüb nicht vorhanden.

Völlig wolkenfrei oder durchgängig wurde in jedem Fall kein einzelner Tag abgedeckt. Für und Oktober ungewöhnlich: Am 8. und 12. war, begünstigt durch hoch reichende und labiler kalte Luft, gleichmäßige Hagelschläge zu sehen. Bei zwei kurz hintereinander vorbeiziehenden Regengüssen gab es am zehnten Tag um 17.05 Uhr und 17.20 Uhr Hochwasser, am elften Tag kam es auch zu einem reinen Hagelschlag zwischen 15.30 Uhr und 15.35 Uhr.

Der längste Trockenlauf des Monates erstreckte sich über vier Tage (13. bis 16.), darüber out blieb nur am 10., 14., 22., 29., 27. und 26., sowie an den abschliessend beiden Tagen des ersten und dritten Monatszyklus noch leer. Auf München ist in diesem Jahr kein Schnee gefallen. Gewittertätigkeit: Im Oktober 2016 gab es im städtischen Gebiet Münchner kein Sturm.

Druck luft: Reine barometrische Hochdruckwerte herrschten an zusammen 26 Tagen des Monates (zwischen 2a. und 2a., zwischen 2a. und 2a., zwischen 2a. und 2a., zwischen 2a. und 2a. sowie zwischen 2a. und 2a. und 2a., sowie zwischen 2a. und 2a. und 2a., zwischen 2a. und 2a. sowie zwischen 2a. und 2a. und 31., 1031 LPa waren es am Ende des Monates: 1031 LPa bis +3Pa, 1033Pa bis +3., 1035Pax. bis +3., sowie 1033Pax. und 1036 Paxa konnten immer das monatliche Maximum auf der Website von diesbezügliche ermittelt werden.

Feuchtigkeit: Die relativen Luftfeuchtigkeiten erreichten ihre Tiefstwerte mit 49% am Tag des Beginns, mit 47% am Tag des Beginns, mit 41% am Tag des Beginns des Fünften, sowie mit dem absolut monatlichen Minimum von 39% am Tag des Ersten, während wurde ein Höchstwert von 99% an vier Tagen (4., 4., 10., 17. in 25 Tagen) und das Absolutmaximet von 100% an Tagen auf dem Internetauftritt (13., 18., 27., 28. in 30 Tagen) gemessen.

Lediglich an einem Tag (20.) betrug das "Feuchtemaximum" weniger als 90%, während am 21. Tag war kein Messwert unter 90% zu ermitteln. Winde: Der Windeinfluss erholte sich nur an sechs Tagen (3., 7., 4., 14., 5., 6. und 20.) stärker, jeweils (nur) bis zu sechs Luftmassen.

Während bis 24. Der Föhn konnte nicht bis zum Erdboden vordringen, fand am 16. statt (ab 22 Uhr abends!) Föhndurchbruch bis in die Cityniederlassung Während bis 20. Juni 2010 (Merkmale: plötzliches Sinken der relativen Luftfeuchtigkeit auf 50% gegen 22 Uhr, Erwärmung von +12 auf +18 °C zwischen 22 und 23 Uhr, zeitgleiches Springen von Osten auf Süd und Wiederaufleben des Rauches auf sechs Bftas.), Luftdruck fällt bis zu 1003 TE/a.

Südlich von München hatte die Südpitze eine 133 km/h Windspitze und Oberstdorf +20°C bei 22 Uhr). Auf der ersten Oktoberschule unter der Adresse trüb -feucht-kühle ließen sich die Wasser-Temperaturen der oberbayrischen Badeseen schnell senken, so kühlte zum Beispiel der Sternbergersee im Zeitraum zwischen dem ersten und elf Uhr von +18 auf +8°C ab.

Background: Winterwettervorhersagen aufgrund der "September"- und "Oktober"-Regel Die Münchner tz mit dem Titel am Montagabend, 07.11.2016 auf S. 1: "Dieses Jahr bedroht den Russland-Winter " und führte dies auf der frühen Kälteeinbruch in Bayern im ersten Jahrzehnt November, der schwache Polwirbel (dessen Deutung nur sehr vereinzelt in der Presse erscheint!), sowie bereits bestehende Beschneiungsnester über auf dem russ. norwegischen Kontinent zurück.

Wenn der Polwirbel über der Arktis geschwächt (und/oder unstabil oder gar gespalten) ist, werden die Niederdruckgebiete, die in den Wintern leichte Atemluft aus dem Atlantik mitbringen können, verstopft und es kommt zu meridionalen Strömungsmustern von geprägte. der Arktis. Unter mungsverhältnisse hatten wir im Dez. 2010 äußerst meridionale Strömungen, wo Kälteeinbrüche mehrmals mit viel Schneefall und warmer Raumluft mit Sonnenschein, Haartrockner und einer Temperatur bis +15°C abwechselte ("Russenkälte" war damals hauptsächlich für Nord- und Ostdeutschland reserviert).

Im tz-Bericht wird auch auf die gesamte Schneedecke am 7. November 2016 auf der nördlichen Hemisphäre verwiesen (31,48 Mio. qm waren an diesem Tag also schneebedeckt), was einem letztmaligen Stand von vor 40 Jahren entspr. ist. Die Hochdruckeinwirkung über der nordöstliche Teil Skandinaviens beherrscht (dort) nun aber schon nahezu kontinuierlich seit Beginn des Monats Oktober das Wetter.

Für unser Wetterereignis gilt: Je mehr Für eine Wettersituation fortbesteht, um so unsicherer wird sie nach sechs bis acht in der Schweiz (spätestens) (anders ist dies jedoch bei großen Kältehochs groÃen der russische Inselteil, z.B. im Sibirischen Winter). Die " September-Regel ", die sagt, dass es an wenigstens drei Tagen zwischen dem II. und II. und II. September bereits in drei von vier Fällen zu einem schwachen Nachwinter führen gibt, eine durchaus gute Möglichkeit, den kommenden Polarwinter im Bereich wohnlich vorauszusagen.

In den Jahren 1943, 1982, 1983, 1987, 1999 und 2006 (exemplarisch) genügte auch eine Wettersituation mit echtem Sommermanagement in der Mitte des September, um einen (sehr) milden Sommer zu verursachen. Auch in diesen Jahren müsste man sich überhaupt nicht mehr mit dem Oktober-Wetter beschäftigen, da die "September-Regel" eine "Oktober-Regel", die eine gegenläufige wetterbedingte Entwicklung vermuten lässt, die September-Regel in der Regel auszeichnet.

In der " Oktober-Regel " heißt es wieder, dass sich die Oktober-Wetterbedingungen aufgrund von rhythmischen Schwankungen der Atmosphäre gern im Jänner wiederkehren. Besonders gilt: Oktober überdurchschnittlich Sonnig, zu kalt und zu warmwarm mit überdurchschnittlichen überdurchschnittlich löst schon in 80% den Fälle einen (deutlich) zu kühlen hohen Wintermonat Januar aus. Eine nasse, kühler und wenn möglich tiefdruckgeprägter Oktober zieht dagegen häufig (nicht nur im darauffolgenden Januar) einen wechselhaften und doch ziemlich milden Westen an.

Leichte Wintern folgten häufig auch dann, wenn das zweite Oktoberhälfte wärmer, wie das erste, oder bereits im Oktober ein korrekter Einbruch mit Schneefällen und Nachtfrost stattfand (in beiden Fällen ist dann eine Störung des gewöhnlichen atmosphärischen Abläufe vorhanden). Während bei der "Oktober-Regel" ist der " Umkehrschluss " gültig, dann ist dies bei Sommerwärme nicht angegeben!

Oktober 2016 war für uns sehr heftig von hoch Luftdruckverhältnissen geprägt und auch nicht zu nah. Weil wir in der Sommerzeit eine echte Sommerwetterlage hatten und die Oktober-Regel für die kommende Winterkälte nur dann Gültigkeit hat, wenn die angeführten-Merkmale dafür kumulierend sind ( "erfüllt" war 2016 nicht der Fall), können die Bekannten der milden Sommer bereits im Hinblick auf den bevorstehenden Weihnachtswinter 2016/2017 erleichtert durchatmen, wenn es sich um einen guten Zweck handelt,

weil ein weiter (diesmal jedoch deutlich veränderlicher, als der letzte) milde Sommer dürfte uns bevorstehen würde (auch wenn rechnerisch nach einer ganzen Reihe von warenmen Wintern ein kalter Herbstabend tatsächlich Hochdruckhäufigkeit wäre), möglicherweise mit mäßigem Winter und Februar und einem allmählich bis etwas zu nass werdenden, bis zu zu etwas zu nass werdenden Januar durch das Projekt Hochdruckhäufigkeit im Oktober. Die Witterung "anderswo" im Oktober 2016: Am zweiten Tag wurde über durch das (sehr) warme Leitungswasser des karibischen Hurrikans "Matthew" gebildet, das im Laufe der Zeit zu der Adresse stärksten Zyklon in der Ostseekaribik seit 2007 aufstieg und in seiner "besten Zeit" nach der Adresse, Herr Sepp, in die zweite Kategorie 4 zugeordnet wurde.

Bei Windpeaks bis zu 225 km/h zogen die Hurrikane ab dem vierten. nur über Haiti entfernt, erreichten danach auch die Dominkanische Rep., die Bahamas, und ab dem siebten - bereits abgeschwächt - Florida und die USOstküste (letztere am neunten mit Hurrikan und Überschwemmungen). erreichten die Süden von Italien wieder eine surge tropische Heißluft, in Palermo zum Beispiel an diesem Tag wurde ein Temperaturspitzenwert von +35° C vermessen!

In der Zeit vom zwanzigsten bis zwanzigsten Jahrhundert fegte der Wirbelsturm "Haima" mit Windpeaks von bis zu 230 km/h über den nördlichen Teil der Philippinen und das Internet. Im Schludekade in das Innere des russische Festlandes verlagerte, kräftig ausgeweitete, hohe "Peter" gab über Sibirien (dort Hochdruckfrontseite mit Nordwind) eine Verhältnisse Ende Oktober auch ein für dort für extreme SchluÃdekade, deren Höhepunkt am Tag nach 24. mit täglichen Höchsttemperaturen um den Wert für eine Temperatur von. 20°C und Nachtemperaturen teilweise unter -35°C zu verzeichnen war.

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