Otter Mercator

Mercator Otter

Lediglich Indiawerk durfte die Marke Mercator verwenden. Einfacher Klassiker der Firma Otter. Der Klassiker ist das Mercator-Messer von Otter mit feststellbarer Klinge. Der große Bruder des berühmten Mercator-Messers, ausgestattet mit vier Werkzeugen. Der Klassiker Mercator ist sicherlich eines der ältesten Multifunktionsmesser-Konzepte, das heute noch mehr oder weniger unverändert ist.

Mercator-Messer OTTER groß black black

Seit 1995 wird das Mercator-Messer bei OTTER in Lösingen hergestellt. Zusätzlich ist die Klingen des Schneidwerkzeugs abschließbar, was ein gefahrloses Funktionieren gewährleistet begünstigt. Andernfalls können Sie zwischen Edelstahl und Karbonstahl für die Schaufel wählen. Der Klingenwerkstoff: Karbonstahl oder Karbonstahl ist ein schwach bis unlegierter Stähle, der nahezu ausschließlich aus Gusseisen und einem kleinen Teil ( "0,5 - 1,4 %") aus Karbonmaterial besteht.

Aus dieser reinen Gestalt wird ein sehr schönes Gefüge geschaffen, das über ein hohes Härte ist. verfügt. Aus Gründen der Widerstandsfähigkeit und Flexibilität wird der Stähle vor der Bearbeitung ein zweites Mal bei niedrigen Temperaturen aufbereitet. Kohlenstoffstahl ist ein beliebtes Material für Klingenschärfe Arbeits- und Nutzmesser, die ein hohes Maß an Schneidfestigkeit erfordern und Klingenschärfe.

Durch die dünne Materialgefüges aus Edelstahl können solche Blätter besonders feingeschliffen und stark geschliffen werden, ohne zu zerbrechen. Messerschneiden aus Kohlenstoffstahl bilden im Verlauf der Anwendung eine Edelrost. Vielmehr kennen Genießer und Carbonklingenliebhaber diese Patrina unter schätzen sehr gut, da sie dem Klinge einen eigenen Stil gibt und den Edelstahl auch ein wenig vor Korrosion schützt. schützt

Diese ist jedoch keineswegs mit der Rostbeständigkeit einer Edelstahlklinge vergleichbar. Nichtrostender Chromstahl ist gekennzeichnet durch einen Chromgehalt von mind. 10,5 vH. Rostfreier Stähle sind unter diversen Bezeichnungen bekannt, darunter rostfreier Stähle (nur für Stähle mit besonders hohem Reinheitsgrad), Inox (aus dem Französischen "unoxierbar", nicht oxidierbar) oder VAStahl.

Bei dem von uns verwendeten Stähle 1. 4034 handelt es sich um einen typischen Messerstahl, der klassischerweise bei der Fertigung von Salinger Messern zum Einsatz kommt. Verglichen mit Kohlenstoffstahl hat er weniger Schnittanteil, aber verhält ist geschmacklich neutral, wenn es um das Zerlegen von Nahrungsmitteln geht. Die Griffe: Der Handgriff ist aus gepulvertem Edelstahl gefertigt, so dass er gegen Verschleiß bestens geschützt ist. geschützt.

Dieser Beschichtungsprozess stellt sicher, dass dafür keinen Flugrost entwickelt, das Schneidemesser zudem widerstandsfähiger ist, nicht kratzt, leicht zu reinigen, nicht anfällig für auÃerdem Effekte ist gegenüber. Das Herstellen des Messers: Mit dem Mercator bekommen Sie eine Stück Chronik: für den Alltagsalltag. Das Messermodell wird seit 100 Jahren fast unverändert in Lösingen nachgestellt. In der Messerschmiede "Mercator" Indienwerk Heinrich Kaufmann & Söhne wurde dieses Solinger-Original unter zunächst realisiert.

Auch wenn es nicht als Offiziersmesser gedacht war, erlernte die Armee von Kaisers Wilhelm bald das Qualitäten des Merkators von schätzen. Auch der Begriff "Kaiser Wilhelm Messer" entstammt dieser Zeit. Das Mercator-Messer früher wurde von Jahr zu Jahr weitergegeben, da es fast unverwüstlich ist. Wartungshinweise: Kohlenstoffstahl: Da es sich bei diesem Werkstoff nicht um einen rostfreien Werkstoff handele, sollten einige Anweisungen befolgt werden.

Es sollte nicht mit über, einer längeren Periode von Feuchte oder Schmutz in Kontakt gebracht werden. Vor dem Gebrauch muss das Schneidemesser gründlich gereinigt und getrocknet werden. Unter längerem Verwenden Sie kein Öl für die Klingenbohrung. Dies ist völlig natürlich und nicht schädlich für für die Schwert. Vielmehr haben sie die Klingen noch vor dem Rosten mitgerissen. Edelstahl: Obwohl die Klingen größtenteils aus Edelstahl sind, sollte das Skalpell nicht längere Zeit der Feuchte von längeren oder Säuren ausgestoßen werden.

Im Anschluss daran muss das Schneidemesser von Menschenhand (keinesfalls unter Spülmaschine) gereinigt und gründlich getrocknet werden. Unter längerem Non-use kann man die Schaufel mit ein paar wenigen Tröpfchen säurefreiem Öl schonen.

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