Peitz

Peitsche

Die niedersorbische Stadt Peitz, Picnjo, ist eine Stadt im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße. Sie möchten einen Urlaub oder Ausflug nach Peitz planen? Die Rundstrecke beginnt am Bahnhof Peitz-Ost. Wir begrüßen Sie auf der Homepage des Hüttenwerks Peitz. Willkommen im WebOPAC der Amtsbibliothek Peitz.

Büro Peitz im Spareewald

Bei der schönsten Zeit des ganzen Jahrs beginnt auch in diesem Jahr wieder die herzlich vorbereitete Bevorweihnachtlichen und Weishnatlichen Tagung in den Kommunen des Büros Peitz. Vorabends der 80er Jahre wurde Jährung der Abend vor der Pogromnacht zur Erinnerungstafel für Familienschmelzen am Straßen-/Eckmarkt 7 für Die Familien Max und Jenny Schmelz waren eine Familienpinguine jüdischen Glaube am dritten März 1943 nach Auschwitz-Birkenau zu den.....

Das Personal der Abteilungen im Büro Peitz ist in dieser Zeit nur eingeschränkt verfügbar. Zusammenarbeit im Wahlkomitee für die Gemeindewahlen frage ich danach  3 Abs. 1 BbgKWahlV i. V. m.  16 Abs. 1 BVKWahlG in den jeweils amtierenden Kommunen des BÃ? ros Peitz und der sÃ??dlichen Peitz als Parteivertreter,.....

Im Rahmen des Verwertungsstandortes am Sportfeld in Peitz durch die eigene betriebliche Entsorgungswirtschaft des Kreises Spree Neie wurden die Papierbehälter subtrahiert. Das Vorhaben, so vorzugehen, hat uns der eigene Betrieb bereits am Beginn mitgeteilt.....

Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Peitz, Picknick in niedersorbischer Sprache, ist eine Kleinstadt im Kreis Spree-Neiße in Brandenburg. Es ist der Hauptsitz des Büros Peitz, das seit 1992 besteht. Der Ort Peitz befindet sich in der Unteren Lausitz am Ostrand des Spreewaldes, auch Vorspreewald bezeichnet, in einer wasserkräftigen Umgebung des Schwerter Urstromtales, mit der Malxe und dem Hammerschlag, einem künstlichen Zweig der Spree, sowie einem großen Wasserflächen.

Durch die militärischen Konflikte in der Lausitz im fünfzehnten Jh. änderte sich die Stadtherrschaft mehrfach zwischen Brandenburg und Böhmen. Peitz wurde 1462 im Gubener Friede zusammen mit Cottbus unter Friedrich II., dem Kurfürsten von Brandenburg, schließlich zur brandenburgischen Enklave. Aus Gründen des Schutzes der Gemeinde wurde in der Hälfte des XVI. Jh. unter Johann V., dem Markgrafen der Neumarke, mit dem Aufbau einer Burg inszeniert.

3 ] Die Burg, die Oberfestung, wurde 1559-1562 erbaut, und die Burg um die Ortschaft, die Unterfestung, wurde zwischen 1590 und 1595 errichtet. Viele edle und geistliche Ehrengäste haben während des 30-jährigen Kriegs in Peitz Zuflucht gesucht. 1636-1637 Peitz war während seiner Flugreise vor den Schweden vorübergehend Wohnsitz des Brandenburger Fürsten Georg Wilhelm.

Sie wurde auch als Gefängnis benutzt. In den Jahren 1758 und 1759 besetzten die österreichischen Streitkräfte die Stadt. Im Auftrag des Preußenkönigs Friedrich II. wurde die Burg 1767 größtenteils demoliert. Schon 1550 wurde die Eisenhütte Peitz mit der Verarbeitung von Raseneisenstein aus der Gegend zu Gusseisen und Schmiedeisen und der Herstellung von Geschosskugeln für die Brandenburgisch-Preußische Wehrmacht neben Haus- und Landmaschinen gegrundet.

Hier wurde 1658 der erste Hüttenofen der Brandenburgischen Landeshauptstadt gebaut, der von 1809 bis 1810 durch den denkmalgeschützten Hüttenofen abgelöst wurde. Ähnliche Werke sind nur an den Stätten Schroggrube (konservierter Hüttenofen von 1659), Brausenstein (konservierter Hüttenofen von 1693), morgenröthe-rastranz (konservierter Hüttenofen von 1820/22) und geschmalkalden (Neue Hütte) (konservierter Hüttenofen von 1835) zu haben.

Ende des 19. Jh. wurde in den Weihern eine Aquakultur betrieben, die unter dem Begriff "Peitzer Karpfen" bundesweit bekannt wurde. Dies hatte auch zur Folge, dass 1867 die Firma Fischer zum Lieferanten des Preußengerichts wurde. Bis 1952 befand sich Peitz im Bezirk Cottobus (1817-1947 Preußischer Bezirk Brandenburg, 1947-1952 Bundesland Brandenburg), von 1952 bis 1990 im Bezirk Cottobus-Land des DDR-Kreises Cottobus und von 1990 bis 1993 im Bezirk Cottobus des Bundeslandes Brandenburg.

Vgl. auch: Baudenkmalliste in Peitz und Baudenkmalliste in Peitz mit den in die Baudenkmalliste des Bundeslandes Brandenburg aufgenommenen Baudenkmalen. Es sind die Burganlage Peitz, der Burgturm und die im XVI. Jh. erbaute Minzhausbastei intakt. In dem 36,20 m hohen Burgturm mit bis zu 6,22 m starken Außenwänden befinden sich im Inneren Reste des früheren Burgfrieds der Peitz aus dem XIII. Jahrhunder.

Die Firma Peitz ist Teil des Arbeitskreises "Städte mit historischer Innenstadt" des Bundeslandes Brandenburg. In den Jahren 1979, 1980 und 1981 veranstaltete die Peitzer Jazzzwerkstatt auf der Freiluftbühne in Peitz Open-Air-Konzerte, die bundesweit hoch gelobt wurden. Zwischen Beeskow und Cottbus führt die Bundesstrasse 168 durch Peitz. Peitz und Peitz werden durch die L 50 mit der Gemeinde Peitz und der Gemeinde Peitz verbunden.

Die Haltestelle Peitz ist an der Bahnlinie Cottbus-Guben gelegen. Die stillgelegte Bahnstation Peitz an der Strecke Cottbus-Frankfurt (Oder) zwischen Cottbus-Willmersdorf und Grunow ist seit dem Stichtag 31. Dezember 2000 außer Betrieb. Bereits seit dem Stichtag 31. Dezember 2000 ist der frühere Peitzer Hauptbahnhof außer Betrieb. Bei der Stilllegung der Bahnlinie ist die Bahn in der Regel inaktiv. Französisch Groger: Dokumentarische Darstellung der Orts- und Festungsgeschichte Peitz. Richters Wwe. Peitz N.-L. 1913. Beitrag zur Stadtgeschichtlichen Begleitchronik Peitz.

Verlag: Kultururbund der DDR, lokale Gruppe Peitz. Kottbus 1983. Dirk Redies, Martin Klein: Entdecken im Pfalz. Geiger-Verlag, Horn am Neckar 1998, Geschichtsführer, Sehenswürdigkeiten und Denkmäler in den Stadtteilen Dresden, Cottbus. Urania-Verlag, Leipzig, Berlin, Jena 1988, ISBN 3-332-00234-1. 11 Bevölkerungen im Bundesland Brandenburg nach nicht amtierenden Kommunen, Büros und Kommunen 31. 12. 2017 (XLSX-Datei; 223 KB) (Aktualisierte offizielle Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).

Ernst von Schönfeldt: Der Bezirk Cottbus mit dem Erdwald. Darin: In: Landecho der Firma G. A. M. A. Peitzer, Nr. 8/2015, S. 25.

Mehr zum Thema