Puma Modell

Puma-Modell

schenkte sie ihm und Bürgermeister Heinz Weigl ein Puma-Modell in einer Glasbox. Charakteristik: Schützenpanzer Puma, schmucklos, Ära VI. Maßstab und originales kleines Modell für erwachsene Sammler. Good Practice in GermanyPunkte-basiertes Modell für ausländische Spezialisten (PuMa). Der Bereich in der Frauenabteilung jetzt mit drei neuen Modellen.

Produktinformation

Der PUMADER PUMA PUMADER PUMA S. PUMA S. P. PUMADER S. PUMA S. PUMA setzt neue Standards in Bezug auf Sicherheit, Kampfstärke, Mobilität und Leistungsfähigkeit für weltweite, vernetzte Einsatzfähigkeit. Mit dem neuen Infanterie-Kampfwagen der Wehrmacht wird den Fahrgästen ein beispielloser Personenschutz vor Bergwerken, Feuer und Sprengkörpern geboten. Er ist auch in Sachen Durchsetzungsvermögen und Kampfstärke unterlegen. Mit dem PUMA wird damit mehr als dreißig Jahre nach der Inbetriebnahme des Schützenpanzers PUMA mit seinem erweitertem Leistungsspektrum eine ganz neue Hochleistungsklasse für Infanterie-Kampfwagen geschaffen.

Puma Infanterie-Fahrzeug

Mit dem Puma haben die Unternehmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall-Landsysteme (RLS) einen Infanterie-Kampfwagen auf den Markt gebracht. Er soll für die Bundeswehr in einer Menge von 350 Stück angeschafft werden und wird den Infanterie-Kampfwagen des Typs Mars ersetzt. Der Puma nutzt eine Stahlrohrkarosseriekonstruktion mit Gummilagern und Gummipolstern von Diehl als Fahrbahn.

Die Fahrzeuge verfügen über einen fernbedienbaren Turm - das große Heckbereich bietet neben der Crew Platz für sechs voll ausgestattete Militärs. Dazu gehören Turm, Bomblet, Minen- und Vorfahrtschutz. Die Puma hatte eine turmunabhängig stabile Haupt-Optik (PERI, RTWL-B) für den Gruppen- und Truppenführer sowie eine besonders geschützte stabile Waffen-Optik (WAO) für den Kanonier.

Beide von Cassidian Optronics hergestellten Anlagen sind mit Tageslichtkanal, ATTICA Wärmebildtechnik und LDM 38 Laser-Entfernungsmesser ausgestattet, wobei die Aufnahmen der Haupt-Optik mit einer CCD-Kamera auf zwei Monitoren für die Gruppe und den Truppenführer dargestellt werden können. Der Gruppenleiter hat ein Sichtfeld von 60 45 für den Gebrauch in bebauten Gebieten und in unmittelbarer Nähe.

Zusätzlich zum Digitalausgang besitzt die Optiken auch einen Optikkanal mit integriertem Augenlaserschutz. Durch die digitale Signalerfassung ist das Gesamtsystem netzwerkfähig, was den Anschluss an vorhandene Bundeswehrsysteme erlaubt. Mit Hilfe der Waffenscheinoptik in Kombination mit der Feuerleitung des Puma kann der Schütze während der Fahrt Ziele bekämpfen.

Ein Novum gegenüber dem Steinmarder ist die Stabilität der Waffen und die aus den Panzern bekannte "Jäger-Killer-Fähigkeit". Das Geschütz passt sich selbstständig an das Zielpersonen an, und der Schütze kann es besiegen, während der Kommandeur nach anderen zielt. Mit 8,85 Mio. EUR pro Stück ist der Puma der bisher teuerste Infanterie-Kampfwagen der Erde.

Aufgrund des höheren Pumapreises ist davon auszugehen, dass auf dem Weltmarkt wenig Nachfrage besteht; allerdings ist zu beachten, dass die Erschließungskosten auf den Stk. Preis (voraussichtlich 350 Stück) weitergegeben werden, was bei anderen Stk. nicht mehr der Fall sein wird. Anders als beim Infanterie-Kampfwagen vom Typ Mars setzen sich die Truppensoldaten mit dem Rückendeckel zu den Außenmauern gegenüber.

Es sind vier Männer auf der rechten und zwei auf der rechten und zwei auf der linken Straßenseite. Eine zentrale Ablage unter dem Tower fungiert als Aufbewahrungsort für die Geräte. Der Kampfbereich ist als Feuerschutz mit einer Feuerlöschanlage (BUA) ausgestattet. Eine geplante Kampftribüne für zwei Soldatinnen in der teilweise offenen Heckklappe wurde wegen erhöhter Eigengefährdung weggeworfen.

Die Truppenführerin hat ihre eigene Rutschluke. Zeichnung eines Puma-Risses mit Crewverteilung.

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