Puma White Hunter

Weißer Jäger Puma

Die PUMA ist in Verhandlungen mit EAPHA - der East African Professional Hunters Association. In der Luftwaffe wurde eine Version des Weißen Jägers als Pilot- und Überlebensmesser eingeführt. Die Puma White Hunter mit Hirschhornschalen und Aluminium-Handschutz. Der Puma White Hunter ist ein sehr robustes Messer mit der bekannten und bekannten Klingenform. Die PUMA WHITE HUNTER mit Hirschhornschalen und Aluminium-Handschutz.

Sagen - PUMA weißer Jäger

Die PUMA ist in Verhandlung mit EAPHA - der Ostafrikanischen Berufs-Jäger Vereinigung. Triebfeder war der bisherige Geschäftsführer des PUMA-Werks in Oswald, Frankenberg und Ludwigsdorf. Traurigerweise wurde die gesamte Korrespondenz aus dieser Zeit durch einen Großbrand in der Schwertfabrik im Jahr 1979 vollständig zerstört. Es ist jedoch unbestreitbar, dass die Zusammenarbeit der großen ostafrikanischen Jagdflugzeuge mit PUMA zu etwas Großem geführt hat.

Zusammen entwickelten die beiden ein Jagd- und Outdoor-Messer, das als Jagd- und Outdoor-Messer neue Maßstäbe setzt und für jede erdenkliche Aufgabe in der freien Natur bestens gerüstet ist. Ausgehend von diesen Vorstellungen und Vorgaben entwickelte der damals verantwortliche Technikdirektor der PUMA-Produktion, Hermann Heck, damals eine komplett neue Blattform.

Es wurde sorgfältig ausgearbeitet und entsprach den hohen Ansprüchen der Jagd. Mit der groben Schaufel des weißen Jägers ist er stabil genug, um Kanister oder Hebelkronenkorken zu lösen. Aufgrund des Schwerpunktes der Klingen an der Schaufelspitze entfaltet das Blatt eine enorm hohe Schlagkraft und ist daher auch für die Abwehr bestens gerüstet.

In der Nähe der Schaufelspitze hat die Rückseite der Schaufel die breiteste Spitzen. In der Mitte der Rückseite der Schaufel wird die Schaufel zu einer Längskante angeschliffen, die für raue Arbeit ausgelegt wurde, bei der die tatsächliche Kante zu stumpf werden würde. Unmittelbar vor dem Handgriff ist die gerippte Daumenauflage in der Schaufel und unter einer ausgeprägten Fallschirmstange.

Beide sorgen dafür, dass das Schneidemesser fest gehalten und kräftig geführt wird. Das vordere zwei Dritteln der Schaufel wurde als Normalschneide ausgeführt. Die Rückseite des Blattes ist als Kreissäge ausgebildet und wird zum Durch- oder Einschneiden von grünen Ästen, Fischhäuten oder ähnlichem verwendet. Die Griffe des weißen Jägers sind aus Rotwildhorn hergestellt.

Die natürlich rauhe, rutschfeste OberflÃ?che bietet auch bei kalten und nassen Bedingungen einen Rutschfestigkeit. Außerdem fungiert es als Halter für den Sicherheitsgurt der Lederhülle, der das Skalpell vor dem Herunterfallen aus der Hülle absichert. Das Lederetui des weißen Jägers ist aus langlebigem Reitleder und mehrmals aufgenietet. Dadurch verbleibt das Schwert auch beim Krabbeln auf allen Plätzen, beim Fahren oder anderen bewegten Tätigkeiten fest am Korpus.

All diese Eigenschaften schufen ein neuartiges Produkt, das seinesgleichen sucht. Demgegenüber war der Begriff alles andere als frisch, denn der weiße Jäger war der gebräuchliche Begriff für die britischen und amerikanischen Hochwildjäger im Kolonialafrika. 1956 wurde das Produkt in den USA zum ersten Mal auf den Markt gebracht. In den USA wurde es zum ersten Mal eingesetzt.

Ein weiterer Prominenter stellte endlich sicher, dass nicht nur Jäger und Entdecker von Großwild auf dieses Schwert eilten. Sogar kleine Jungen vor dem TV wollten auf einmal so ein Schwert. Weil sie gesehen haben, dass Lex Barker in der Funktion des Old Shatterhand den weißen PUMA-Jäger auf seinem weiten Band trägt und alle abenteuerlichen Aktivitäten unternommen hat, um den Schatzkammer im Silver Lake zu suchen.

Unsere weiße Jägerin PUMA flackerte durch mehrere tausend Fernseher und erlangte zusammen mit dem Filmmaterial Weltgeltung. Alleine in den USA wurden pro Jahr bis zu 20000 Stück abgesetzt, was den PUMA Weißjäger zu einem der führenden Exporteure Solingens macht. Der erste Umbau des weißen Jägers war der Umbau des Messerstahls.

Die ursprüngliche Edelstahlplatte wurde zum Schutz der Schaufel vor Rost mit einer Verchromung versehen. Seit 1979 wurde Edelstahl eingesetzt, was die Verchromung der Schneide erübrigte. Unmittelbarer Abkömmling des weißen Jägers war der PUMA-Automacher zu Beginn der Sechziger. Nach einer guten Versorgung der Jagdnden mit dem weißen Jagdführer sollte auch der restliche Teil der Population die Vorzüge dieses einzigartigen Meißels kennen lernen, das nicht nur im Afrikabusch überzeugt.

Das Schwert sollte nun, wie der Spitzname schon sagt, ein täglicher Wegbegleiter im Fahrzeug werden. Nur die Holzgriffe, die für das Auto-Messer hergestellt wurden, waren der Unterschied zum weißen Jäger. In kürzester Zeit wurde eine geeignete Schwertscheide ausgearbeitet, die neben dem Triebfahrzeugführer oder Fahrgast an der Fahrzeugkarosserie befestigt werden konnte.

Schliesslich hat auch die Wehrmacht den weißen Jäger für sich entdeckt. Hauptsächlich rüstete sie Pilotinnen mit diesem Schwert aus, von dem es als Überlebungsmesser verwendet werden sollte. Diese Behauptung ergab sich aus der Tatsache, dass die Flieger das an ihren Oberschenkeln befestigte Schwert mitnahmen. Unglücklicherweise war ein solcher Fall bereits vor der Verfestigung der Lederhülle eingetreten.

Bei der Bundesfeuerwehr wurde die Schneide des weißen Jägers um einen Aufhänger auf der oberen Seite verlängert, der unter anderem zum Schneiden von Gurten verwendet wurde. Doch die Einsatzmöglichkeiten dieser einzigartigen Schaufel waren noch nicht ausgeschöpft.

Im Jahr 1979 wurde der weiße Jäger auch für Wassersportbegeisterte attraktiv. Auf diese Weise trägt das Blatt den Titel Capri. Es gibt auch eine Mini-Version auf dem Handel, die die exakte Nachbildung des originalen weißen Jägers ist. Auch das PUMA-Haiblatt kann seine "Beziehung" zum weißen Jäger nicht ausblenden. Vor allem, da Walter Frevert, der an seiner Weiterentwicklung beteiligt war, während der Entwicklungsphase des weißen Jägers anwesend gewesen sein soll.

Anlässlich des 240. Jahrestages von PUMA wurde der weiße Jäger von PUMA selbst nachbearbeitet und als PUMA weißer Jäger 240 präsentiert. Die Abmessungen und Form der Schaufel unterscheiden sich leicht vom Originalmodell und sind durch eine ergonomische Optimierung gekennzeichnet. Der Variantenkatalog dieses ungewöhnlichen Meißels konnte fortgesetzt werden und verdeutlicht, mit wie viel Know-how diese Klingenentwicklung durchgeführt wurde.

Schließlich sind hier noch einmal die Angaben des ursprünglichen PUMA Weißjägers zusammengefasst:

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