Rasierer Stiftung Warentest

Shaver Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat zwölf elektrische Rasierapparate auf Rasur, Hautschutz und Handhabung getestet. Was ist der beste Elektrorasierer? Die Rasierer von Braun, Philips und Panasonic überzeugen im Test der Stiftung Warentest. Ein Online-Shopping mit einem tollen Angebot in der Stiftung Warentest Rasierladen. Das Ergebnis und die Dauer der Rasur, die Akkuleistung, der Gehäusezustand, der Preis - der Kauf eines neuen Rasierers ist eine Wissenschaft für sich.

Mehrere schwächen sich bei längerer Stoppelnutzung ab.

Empfohlene Varianten sind für jedes Budget erhältlich (Preise: ca. 70 bis 340 Euro). Manche Rasierer haben Schwierigkeiten mit Dreitagebärten. Während dreiwöchiger Arbeit haben sich 54 Mann im Versuchsraum rasiert, etwa die Hälfe davon jeden dritten Tag, die anderen jeden dritten Tag. Mit je zwei verschiedenen Models mussten die Testpersonen ihre Gesichtshälften abtrocknen.

Dieses Split-Face-Verfahren ermöglicht einen unmittelbaren Vergleich: Welches Instrument funktioniert besser, welches schützt die Hautsituation am besten? Mit dem eintägigen Bart erzielten alle Rasiermesser ein sauberes Ergebnis. In der einen Seite der Models wurden die Halspartie und die individuelle und lange Bartstoppeln nur moderat beschnitten. Bei den meisten Rasierapparaten müssen sich die Herren keine Sorgen um Hautrötungen und Hautkratzer machen.

In den Labors glitt beinahe jeder sanft über das Gesichtsfeld. Lediglich ein einziges Instrument nahm etwas aus der Stoppelfrucht und irritierte die Fell einiger Testpersonen. Damit sich keine kleinen Hautkratzer auf der Oberfläche bilden, sollten Sie das Produkt nach jeder Anwendung reinigen. Darüber hinaus verschlimmern mit Bartstoppeln verstopften Scherköpfen das Rasierergebnis. Und das hat seinen Preis: Philips Series 9 000 und Braun Series 9 und 7 kosteten 251 bis 340 EUR.

Für Braun bezahlen die Verbraucher rund 5 EUR pro Patrone und für Phillips rund 8 EUR. Wenn du Schwein hast, genügt eine Last für acht Hobel.

Stromrasierer im Test: Die Sieger der Stiftung Warentest

Für weitere Einzelheiten zum Testverfahren siehe hier. Mehr Informationen zum Testverfahren findest du hier. Die Stiftung Warentest testete 2017 Elektro-Rasierer der Marke für die Nass- und Trockenrasur von Braun, Phil Phil. Der Preis ging an Top-Rasierer von Braun, Philips und Pfannen. In diesem Beitrag fasst die Firma zusammen, welche Präparate Sie gemäß dem Produkttest bedenkenlos auf der eigenen Körperhaut belassen können.

Schon 2013 hat sich die Stiftung Warentest mit zahlreichen Rasierern auseinandergesetzt. Mittlerweile gibt es aber viele neue Geräte und damit auch einen neuen Test: Der Braun Elektro-Rasierer der Serie 9 9290cc mit der Güte 1,9 ist Testsieger im Elektrorasiertest 2017. Er verträgt lange und kurze Bartstoppeln gut, hat eine lange Batterielebensdauer und ist hautfreundlich.

Gesamtpreis ca. 235 EUR. Nahezu ebenso gut ist der zweite Platz, aber nur ein drittes: Die Braun Serie 3 3040er ist ab 80 EUR verfügbar und hat im Testfall eine Punktzahl von 2,0 erlangt. Die beiden Rasierapparate Remington HyperFlex Acqua Pro XR1470 und Carrera No 421 sind die Rückleuchten mit "Sufficient", da entweder die Schere brach oder die Schere durchtrat.

Auch im Testfall 2013 war ein Braun Rasierer an der Spitze: Mit einer Gesamtpunktzahl von 1,5 wurde der "Braun 7-799cc-7" als einziger Rasierer von den Prüfern mit "Sehr gut" ausgezeichnet: Höchste Batterieleistung, schonende Rasur, schonender Umgang mit der Handfläche und Schutz der Hautstelle durch den Rasierer. Gesamtpreis ca. 180 EUR. Doch auch die viel billigeren Rasierer überzeugten: Fünf weitere Rasierer belegten den zweiten Rang im Produkttest (Note 1,6).

Darunter sind die drei Braun Rasierer "Modell 5030s" aus der 5er Reihe (Preis ca. 125 Euro), die "CoolTec CT4s" (Preis ca. 100 Euro) und Braun "340s-4 Wet&Dry -Series 3 (Preis ca. 75 Euro). Weitere zwei zweite Plätze belegen der besonders leise Phillips Rasierer RQ1175-16 (Preis ca. 120) und das Panasonic-Model Panasonic ES-RF31-s mit "sehr guter" Ausführung nach Stiftung Warentest (Preis ca. 70 £).

Was sich die bewährten Rasierer im Detail unterscheidet, wird deutlich: Sowohl der "CoolTec CT4s" als auch die "Braun Serie 3 3040s" weisen im Wettbewerbsvergleich eine geringe Batterieleistung auf. Beim Hautschutz überzeugte der CoolTec-Rasierer die Testpersonen jedoch: Der Rasierer sichert sich die Spitzenposition in dieser Klasse durch sein Kühlkörper, das auf die Reduzierung von Hautirritationen ausgelegt ist.

Erfahren Sie mehr über den Rasierer mit Abkühlfunktion. Neben den großen Kostenunterschieden identifizierte die Stiftung Warentest weitere Differenzen bei den hochwertigen Produkten in der Ausstattung: Somit war nur jedes zweite geprüfte Instrument für die Nass-Rasur geeignet und nicht jedes Rasiermesser hat einen Langhaarschneider. Für die "Verarbeitung" hat Philipps den teuersten Rasierer " " " bestraft: Laut Angaben des Herstellers kann der rund 300 EUR kostende Rasierapparat auch in der Duschkabine verwendet werden.

Alles in allem erreicht der Pioneer Touchsensor nur eine " ausreichende " Punktzahl (4,5). Abgesehen von einer mittelmäßigen Akkulaufzeit und einer umständlichen Säuberung hat sich das Phillips-Produkt im Testverfahren gut bewährt. Der Produkttest ist im Detail unter check.de zu sehen. Der Anschaffungspreis und die Batterieleistung eines Elektrorasierers sind nur die Hälfte der Wahrheit: Accessoires wie Styling und diverse Trimmaufsätze oder eine LED-Anzeige mit Batterieanzeige sind nicht bei allen Rasierern erhältlich.

Eine weitere Besonderheit, über die die meisten Top-Finisher verfügt, ist eine Dockingstation, die den Rasierer vollautomatisch austauscht. Mehr Tips zur Auswahl des passenden Rasierapparates haben wir für Sie in diesem Beitrag zusammengefasst.

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