Rassekatzen

reinrassige Katzen

Sie finden hier Rassehundekatzen aus dem Tierschutz und deren Mischlinge, aber auch private Notfälle. Zuchtkatzen werden nach einem Rassestandard nach den Richtlinien des felinologischen Dachverbandes gezüchtet. Um eine Rassekatze im Tierheim zu finden, muss man oft nicht lange suchen. Im Tierheim warten die größten Rassenkatzen auf neue Besitzer. Beim Kauf von Rassekatzen sollten Sie sich vor Lieferanten hüten, die sich mit der schwarzen Zucht beschäftigen.

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Die Stammbaumkatze ist eine nach den Vorgaben eines katzenkundlichen Spitzenverbandes (FIFe, WCF, GCCF, CFA, TICA) nach einem Rassenstandard gezüchtete Tier. Die Zugehörigkeit zur jeweiligen ethnischen Zugehörigkeit wird durch den Pedigree und/oder den Pedigree eines renommierten Zuchtverbandes belegt, in dessen Deckbuch sie eingetragen ist. Die Rassestandards einer Zucht definieren die grundlegenden Eigenschaften, die eine Katz einer gewissen Zucht haben sollte, vor allem diejenigen, die ihre Mitglieder von denen anderer Zuchtarten unterscheiden.

Rassenkatzen werden in der Tat über viele Jahrzehnte hinweg ausschließlich reingezüchtet, d. h. weder mit anderen Völkern noch mit nicht reingezüchteten gekreuzten Tieren. Eine reinrassige Katze wird als reinrassige Katze bezeichnet, wenn sie die essentiellen Merkmale ihrer Art (Rasseigenschaften) aufweist und regelmässig geerbt wird und von auch nachgewiesenermaßen reinrassige Erziehungsberechtigte nachkommt. Die dominierende Zuchtmethode in der Rassehundezucht ist die reine Zucht.

Hervorzuheben ist, dass durch die reine Zucht mit konstanter Auswahl auf die gewünschten Charakteristika viele Charakteristika einer Sorte reinerbig sind. Daher gibt es innerhalb einer Zucht ein hohes Maß an Gleichförmigkeit sowohl im Erscheinungsbild als auch im Erbmaterial. Dadurch ist sichergestellt, dass die Nachwuchstiere von Vollblutkatzen wieder (mit sehr großer Wahrscheinlichkeit) dem Stand ihrer Spezies entspricht.

Die im Rassestandard festgelegten Zuchtziele können bei bestimmten Arten in Phasen durch Kreuzung verwirklicht werden. Das ist besonders bei Jungrassen, so genannten neuen Sorten, möglich. Rassenkreuzungen können auch zugelassen werden, um den Genpool als Ausgleich für einen übermäßig großen In-zuchtkoeffizienten zu erweitern und so die langfristige Gesundheit einer Zucht zu erhalten. Inwieweit und welche Mischlinge für welche Zucht zugelassen sind und für welchen Zeitabschnitt von den Zuchtverbänden geregelt werden.

Allerdings werden diese durch ein gezieltes Kreuzungskonzept entstandenen Versuchstiere nicht in das Herdbuch, sondern in ein Verzeichnis aufgenommen (RIEX - Registrierung/Registrierung Erst und EXperimental ) und bekommen einen entsprechenden Ahnentafel. Für die weitere Zucht werden nur solche Exemplare verwendet, die dem gewünschten Rassenstandard weitestgehend nachkommen. Die gewünschten Eigenschaften werden in zukünftigen Erzeugungen so gentechnisch verfestigt, dass wieder ein hohes Maß an Vererbung erlangt wird.

Der Nachwuchs kann nach mehreren Generationswechsel in das Stutbuch mitgenommen werden. Mit den so genannten Naturnutzungsrassen, vor allem den Wald-Katzenrassen (Sibirische Katzen, Norweger, Maine Coon), ist die Überquerung ausländischer Völker grundsätzlich nicht erlaubt, da sie in ihrer Originalität zu erhalten sind. Für diese Arten gibt es jedoch die Möglich-keit, im Ursprungsland, das keinen züchterischen Einfluss hat, aus der Grundgesamtheit wieder zu züchten, um so den genetischen Pool zu vergrößern.

Sie und ihre Kinder bekommen auch Ahnentafeln mit dem RIEX-Zeichen. So ist eine Stammbaumkatze das Resultat einer langfristigen, zielorientierten, lückenlos dokumentierten und auch kostenintensiven Aufzuchtarbeit. Ein Kater, dessen Ursprung nicht nachweisbar ist, kann daher nicht als Stammbaumkatze angesehen werden, auch wenn er einen bestimmten Stammbaum prägnant vorgibt. Derzeit gibt es in Deutschland über 120 Vereine[1][2], die sich der Aufzucht reinrassiger Katzen zuwenden.

Seit der ersten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhunderts hat die historisch gewachsene Jungzucht von Hauskatzen, d.h. die Katzenzüchtung, eine ganze Serie von Hunderassen aus Hauskatzen hervorgebracht. Der Großteil der Züchtungen basiert auf der konsequenten Weitervermehrung einer spontanen Veränderung, die sich auf Haarfarbe, Fellstruktur, Haarlänge, Haarestruktur, aber auch (seltener) auf die Körperstruktur auswirken kann: z.B. Punktkatzenrassen, die Manx-Katze, verschiedene Rex-Katzen oder die Sphynxkatze.

In der Wildnis verbreiten sich solche Varianten in der Regel nicht weiter, da ihre speziellen Eigenschaften einen negativen Einfluss auf den Survival-Kampf haben. Schon vor der Dachorganisation der Züchter um die Jahrhundertwende spielten sich innerhalb der Hauskatzengruppe Regionaltypen mit solchen Besonderheiten ab.

Im Mittleren Orient sind dies beispielsweise die Angora-Katze, die moderne Norwegische Waldkatze in Skandinavien oder die Art der befallenen Sauerkatze in Russland. Aus diesen regionalen Typen wurden in der zweiten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert die so genannten natürlichen Rassen gezüchtet.

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