Rasseln beim Atmen

Klappern beim Atmen

Atemnot kann sich in Form von Geräuschen und Kurzatmigkeit äußern, die beim Ein- und Ausatmen auftreten. Es wird daher auch als "terminales Klappern" oder "Todesklappern" bezeichnet. Du versuchst, hektisch zu atmen. Durch das Hören der Lunge werden die typischen Atemgeräusche (Klappern, Pfeifen) erkannt. Zugleich wird die Nase geschlossen, was die Atmung erschwert.

Rasselgeräusche - Ursache, Therapie & Abhilfe

Klappergeräusche (auch Klapperatmung genannt) werden durch dünne oder viskose Ausscheidungen in der Lungen verursacht. Flüssigkeitsansammlungen können durch Herzinsuffizienz, Entzündung oder durch die Entstehung einer chronischen Lungenerkrankung verursacht werden. Wie klingt ein Klappergeräusch? Beim Hören der Lungen hört ein Doktor das Klappern, wenn sich Flüssigkeit oder Sekret in den Luftwegen ansammel. Der Klapperklang ist ein Geräusch, das von Fachjargon als sekundäres Atemgeräusch beschrieben wird.

Beim Hören der Lungen hört ein Doktor das Rauschen, wenn sich Flüssigkeit oder Sekrete in den Luftwegen ansammeln. Während des Ein- und Ausatmens erzeugt die Flüssigkeits- und Sekretionsbewegung ein Geräusch, welches die Atmungsgeräusche einer gesünderen Alveole umhüllt. Der Klappergeräuschpegel hat verschiedene Charakteristika, je nachdem, wie zäh oder dünn das Sekrete ist.

Niedrigviskose Sekretstoffe produzieren unkontinuierliche Atemgeräusche, deren Eigenschaft in groß-, mittel- und kleinblättrige sowie klingende, nicht klingende und metallische Geräusche unterteilt ist. Dauerhafte Atemgeräusche werden durch viskose Ausscheidungen verursacht und beinhalten Stridor, Pfeifen/Schnäbel und Hum. Die Klappergeräusche werden oft als RG bezeichnet. Der Grund für ein Klappergeräusch ist eine Anhäufung von Flüssigkeit oder Sekreten in den Atmen.

Sie können durch verschiedene Krankheiten oder Dysfunktionen in die Lungen gelangen. Wenn die rechte Hälfte des Herzens schwach ist, kann sie das aus der Lungen stammende Lungenblut nicht mehr pumpen. Die Folge ist ein Stauwasser in der Lungen, das zu einem höheren Luftdruck auf die Atemgefäße auslöst. Das Fluid gelangt in die Lungen. Entzündliche Prozesse wie Pneumonie und Vergiftung können zu einer höheren Permeabilität der Gefäße führen, so dass auch Flüssigkeiten in das Gewebe der Lungen gelangen.

Auch durch Einatmen kann das Fluid von aussen in die Lungen gelangen. Die Klappergeräusche sind umso lauter, je grösser der mit Flüssigkeiten befüllte Teil der Zunge ist. Letzteres ist eine unumkehrbare Erweiterung der mit Fluid gefüllten Lungen. Lungenentzündungen verursachen oft mittlere Blasenrasselgeräusche, während eine Pneumonie zunächst die Luftsäcke betrifft und zu Feinblasengeräuschen führt.

Flüssigkeitsaufstauungen im Lungeninneren verursachen daher nicht schallende Lärm. Manchmal produzieren sie viskose Sekrete in der Zunge. Die Asthmabeschwerden der Bronchien und die chronische Atemwegserkrankung (COPD) können zu hochfrequentem Trillerpfeifen oder Gummieren mit sich bringen. Niederfrequente Summen tritt auf, wenn in einem großen Teil der Lungen schleimige Stränge ungehindert schwimmen. Diese Gewinde werden durch die Atmungsluft in Schwingung versetzt, so dass Klänge erzeugt werden und ein Klappergeräusch auftritt.

Bei uns findest du deine Medikamente: Das Lungenödem, das mit großen Flüssigkeitsaufstauungen einhergeht, ist manchmal schon ohne Sterilisation zu hören. Eine Ärztin oder ein Ärztin sondiert die Lungen des Betreffenden und stellt rasch fest, ob es sich um ein ununterbrochenes oder unterbrochenes Klappergeräusch auftritt. Um Krankheiten wie Linksherzversagen, Lungenentzündungen, Bronchitis, Pneumothorax, COPD oder Lungenasthma zu erkennen, prüft er den Betreffenden auf weitere Krankheitsbilder.

Die in der Lungensekretion ausgeschiedene Sekretion wird auf Erreger oder andere Infektionsprozesse hin überprüft. Rales können durch verschiedene Lungenerkrankungen verursacht werden, die auch einige Nachteile haben. So erzeugt beispielsweise die Lungenasthma die charakteristischen Düfte. Chronisches Alveolenasthma kann auch zu einer Überinflation und Vernichtung der Alveolen (Lungenemphysem) führen.

Darüber hinaus kann ein pulmonales Ödem auch Klappergeräusche auslösen. Die Ansammlung von Flüssigkeit kann die Lungen entflammen (Lungenentzündung) und zu Kurzatmigkeit und Schmerzen in der Brust führen. Rales in der Lungen müssen immer von einem Arzt geklärt und ggf. therapiert werden. Klappernde Atemprobleme weisen oft auf eine Atemwegserkrankung hin, die schwerwiegend sein kann, wenn sie ungesäubert bleiben.

Jeder, der den Verdacht hat, dass eine Allergiereaktion die Grundursache für die Beschwerden ist, sollte einen Allergien-Test machen und sich von uns untersuchen bzw. testen lässt. In der Regel erfordern unübliche Klappergeräusche, die mit Begleiterscheinungen einhergehen können, eine spezielle Therapie. Rales kann das Zeichen einer lebensbedrohlichen Erkrankung sein. Die Notfallmedizin verwaltet den Patienten mit Hilfe von Luftsauerstoff und Medikamenten. Je nach Lungenentzündung verordnet ein Mediziner entweder ein Antibiotikum, ein Bronchospasmolytikum oder ein Hustenmittel.

Asthma Bronchial wird ebenfalls mit Medikamenten unterdrückt. Das Klappergeräusch kann durch viele verschiedene Erkrankungen und andere Gründe ausgelösen werden. Entzündet sich die Lungenflüssigkeit, kann dies zu einer Pneumonie führen. Um die Lungengesundheit zu erhalten und Klappergeräusche zu vermeiden, ist es ratsam, nicht zu qualmen.

Besonders Menschen mit einer Neigung zu Bronchialasthma oder COPD können von einem gesundheitsfördernden Lifestyle mit Bewegung besonders gut zurechtkommen. Regelmäßige Bewegung erhöht das Lungenvolumen und das Kapillarnetz, so dass mehr Luftsauerstoff in einem Zug absorbiert werden kann. Mit wenigen einfachen Massnahmen und verschiedenen Hausmitteln können die Beschwerden gelindert werden.

Zur Stimulierung der Schleimhaut und damit zur Förderung der Schleimabtragung sollte auch genügend Wasser aufgesaugt werden. Basieren die Rales auf einer Lungenentzündung, können auch Homöopathika verwendet werden. Bei klappernden Atemproblemen sollte kein Kleber verwendet werden, da die Substanz sogar die Bildung von Schleim anregen kann. Damit Klappergeräusche nicht dauerhaft auftreten, wird empfohlen, das Abwehrsystem und die Luftwege durch Stressabbau, eine ausgeglichene Diät und sportliche Betätigung zu kräftigen.

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