Rostfreier Stahl

Edelstahl Rostfrei

Das Verhalten von Stahl und Edelstahl. Dieses Whitepaper beschreibt die Funktion von Edelstählen und deren Einsatz in Gehäusen und Schaltschränken. Edelstahlrohre | kiener + wittlin ag. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "rostfreier Stahl" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Edelstahl" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Merkmale von V2A und V4A Edelstählen

Es handelt sich bei dem Werkstoff Edelstahl 18/10 um einen säurebeständigen Chromnickelstahl, der aufgrund seines geringen Kohlenstoffgehaltes nach dem Verschweißen auch ohne anschließende thermische Behandlung bis zu einer Blechdicke von 5 Millimetern intergranular resistent ist. Die Stähle haben eine sehr gute Polierbarkeit und eine besonders gute Umformbarkeit durch Ziehen, Falten und Rollenformen (Edelstahlblech). Säureresistenter 18/10 Chromnickelstahl, der mit Schwefelegierungen versehen ist, um die Bearbeitbarkeit zu verbessern und die Verarbeitung auf automatischen Maschinen zu ermöglichen.

Gute Schweißbarkeit durch alle gängigen Schweißmethoden. Ein Wärmebehandeln nach dem Verschweißen ist in der Regel nicht erwünscht. Ähnlich wie bei 1.4541 sollten für die Zerspanung nur gut geschliffene Werkzeuge eingesetzt werden. Gute Schweißbarkeit durch alle gängigen Schweißmethoden. Es ist mit dem Werkstoff Reintitan als Hartmetallbildnerlegierung und damit nach EN 3651 gegen Kornzerfall beständig, so dass eine thematische Nachbearbeitung nach dem Verschweißen, gleichgültig welchen Querschnitts, nicht notwendig ist.

Es sollten nur gut geschliffene Meißel für die Zerspanung verwendet werden, da sonst eine hohe Oberflächenhärtung erfolgt, die die weitere Zerspanung erschwert. der Einsatz von geschliffenen Meißeln ist nicht möglich.

Edelstahlgehäuse | Merkmale und Anwendungen

Egal ob Inox, Cromargan, Nirosta oder VA-Stahl - alle diese Bezeichnungen bedeuten Edelstahl. Zu den Merkmalen von Edelstahl gehören eine geringe thermische und elektrische Energieleitfähigkeit, gute Belastbarkeit, gute Bearbeitbarkeit und vor allem eine höhere Säure- und Korrosionsbeständigkeit. Edelstahl ist zu mehr als 10,5% mit Chromium belastet, das in fernöstlichen oder ausgetenitischen gemischten Kristallen aufgelöst ist.

Diese Komponente führt zur Ausbildung einer dicken und damit schutzfähigen Chromoxidschicht auf der Stahloberfläche. Die Komponenten Nickellegierung, Mangan, Molybdän und auch Niob in den Werkstoffen erreichen eine höhere Korrosionsbeständigkeit. Edelstahl, ohne Nickelgehalt, formt Ferritkristalle und macht sie dadurch magnete. Ist der Nickelgehalt größer, entstehen bei den Edelstählen ausgehärtete Gefüge.

Dadurch erhöht sich die Korrosionsbeständigkeit. Dabei kann die Oberflächenhärtung nur durch Colsterisation, Plasmanitrierung oder Kaltumformung erreicht werden. Edelstahl mit austenitischem Gefüge, das eine niedrige Verschleißbeständigkeit und Festigkeit aufweist, erzielt bei diesem Prozess eine Verfestigung der Oberflächen. Während der Colsterisation wird ein großer Teil des Kohlenstoffs in den Stahl diffundiert.

Dies führt zu einer Druckbeanspruchung, die zu einer starken Verfestigung der Oberflächen führt, aber die Korrossionsbeständigkeit nicht beeinträchtigt. Dieser Prozess erfolgt in einer Brennkammer in einer ionisierten Gas-Atmosphäre. Beim Plasmanitrieren von Edelstahl schlagen formschlüssig auf das als Katode verwendete Bauteil auf. Die geladenen lonen aus der Anregungsanode schlagen mit einer sehr hohen Schlaggeschwindigkeit auf das Bauteil auf.

Die Vorgehensweise ist in drei Stufen unterteilt. Im ersten Schritt reinigt dieser Prozess die Werkstückoberfläche. In der zweiten Sektion wird das Teil erhitzt und in der dritten Sektion wird die Fläche bestickt. Dieser Prozess optimiert die Gleiteigenschaften und erzeugt Korrosionsschutz. Edelstahl ist gut formbar.

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