Santokumesser Damast

Heiliges Messer Damaskus

Das Yaxell RAN Damast Messer Santoku Messer. Mit dem Santoku Damast Messer von Kingstone steht Ihnen ein praktisches und hochwertiges Messer zur Verfügung. Meisterwerk Santoku Damaskus / Mooreiche / Pappel braun gemasert. Bei diesem Messer aus hochwertigem Damaststahl haben Sie einen zuverlässigen und langlebigen. Mit dem Santoku Damast Messer von Kingstone steht Ihnen ein praktisches und hochwertiges Messer zur Verfügung.

Santoku Messerführung und Abgleich 2018

Worin besteht das Besondere an einem Santoku-Messer? Ein klassisches Santoku-Messer ist in der Tat ein Damast-Schneidemesser. Das Damaszenermesser erkennt man an seinem charakteristischen Muster auf der Klingen. Qualitativ hochstehende Dampfmesser werden nach der herkömmlichen Methode des Stahlfalzens hergestellt. Jeder, der ein so edles Damastmetier besitzt, hat auch ein Kulturerbe.

Darüber hinaus ist ein gutes Santoku-Messer ein vielseitiges Küchenwerkzeug, mit dem Profiköche oder Hobby- und Freizeitköche auf einfache Weise Obst, Gemüsesorten, Fisch im Handumdrehen in Scheiben oder andere Formate zerschneiden können. Die Küchenchefs verwenden auch gern die Insel für die Herstellung von Sushi. Darüber hinaus haben die meisten Santoku-Messer eine anwenderfreundliche Grösse und werden natürlich wegen ihrer vielseitigen Verwendbarkeit sehr geschätzt.

Das Santokumesser: Das Santokumesser ist in Japan in fast jeder Kücheneinrichtung zu Hause. Viele Profi- und Freizeitköche besitzen bereits einen eigenen Starkbier mit der fein geschliffenen Säge. Das hochwertige japanische Jagdmesser ist oft ein Damastklingeln mit dem typischen Muster auf der Klingen. Santokumesser werden oft mit einer geriffelten Kante geliefert, um zu verhindern, dass die geschnittene Nahrung an der Schneide klebt.

Santoku-Messer haben in der Regel eine Blattlänge von bis zu 20 Zentimetern. Das Messerblatt hat eine geringe Abrundung auf der Schnittfläche. Eine Santoku hat eine hochgradig verarbeitete Klingen - der Messerbauch ist viel niedriger als die Griffunterseite. Das Santoku-Messer wird beim Zerschneiden der Speisen in einem schiefen Winkel geführt - es steht auf seiner Spitzen.

Diese Hebelmechanik ermöglicht es, noch härtere und resistentere Speisen leicht durchzuschneiden. Das Santoku-Messer ist mit seiner speziellen Klingenform und der optimalen Gewichtverteilung das ideale Küchengerät auch für Menschen mit kleinen Haenden. Erhältlich sind die praxisgerechten Küchenhilfen z.B. mit Edelstahlklingen. Als weitere Alternative gibt es das Damaszenermesser mit einer Schneide aus Damaszenerstahl.

Santoku-Messer sind auf dem Markt mit glatten geschmiedetem Messerblatt oder mit kleinen ovalem Noppen direkt über der Schnittfläche verfügbar. Mit ihnen wird das Zerlegen von Feuchtnahrungsmitteln wie Früchten, Gemüsen oder Rohfleisch und Fischen erleichtert. Die Konstruktion der Klinge: Ein Santokumesser hat eine ungeschliffene Oberkante der Klingen. Welchen Edelstahl für Santoku-Messer? Die Santokumesser beschreiben die Art des Messers und können aus unterschiedlichen Stahlarten gefertigt werden.

Es ist sehr leicht zu reinigen und korrosionsfrei, aber die Edelstahlmesser sind nicht so lang wie die aus Damaszenerstahl, der aus mehreren Stahlschichten verschiedener Härte und Legierung gebrannt und geschmiedet ist. Allerdings ist etwas mehr Sorgfalt erforderlich, damit Sie dauerhaft von Ihrem Damast Santoku Messer profitieren können. Das Santoku-Messer aus Damast ist nicht korrosionsbeständig, weshalb es nicht in die Geschirrspülmaschine gegeben werden sollte.

Durch die enorme Wärmeentwicklung kann der Edelstahl dauerhaft beschädigt werden. Deshalb sollten Sie ein Damast Santoku Messer immer von Menschenhand reinigen und pflegen und die Klingen ab und zu mit Kamelienöl* abreiben. Im Rahmen unseres Blogs, in dem wir verschiedene Topics rund um Damast- und Kochmesser im Allgemeinen abdecken, können Sie auch mehr über Kamillenöl nachlesen.

Die Santokumesser wurden vor etwa 100 bis 150 Jahren in Japan erdacht. Es ist eng mit der Transformation der gesamten japonischen Bevölkerung verknüpft. Mit einem Santoku können diese und andere Nahrungsmittel leicht geschnitten und verarbeitet werden. Für die Küche war das Santokumesser für verschiedene Zwecke geeignet. Obgleich die wachsende wirtschaftliche Macht vieler Haushalte dazu führte, dass bereits luxuriöses Essen zur Verfügung stand, war das Santoku-Messer sehr populär, da es für verschiedene Zwecke hergestellt wurde.

Das Santoku-Messer inspiriert Profiköche und Amateurköche durch seine hervorragende Bildschärfe. Die Verwendung eines Saftes aus dem Gemüsesaft konserviert den Fruchtsaft und verleiht den Speisen mehr Aroma. Charakteristisch für die Japaner Santoku-Messer ist ihre Herstellung aus gefalztem Damaszenerstahl. Eine klassische Santoku hat in der Praxis einen größeren Härtungsgrad als Marken aus Europa.

Santoku-Messer aus Damaststahl sind nach wie vor sehr begehrt. Durch das sehr feste und doch leicht bewegliche Material lassen sich die Messerklingen für das Santokumesser ideal herstellen. In der Damaststahlherstellung werden Schichten aus Weich- und Hartstahl miteinander verbunden. Das Santoku-Messer dieser Sorte benötigt etwas mehr Sorgfalt als ein Edelstahlmesser.

Die Küchenutensilien aus Japan werden von den Küchenchefs natürlich sehr geschätzt. Natürlich sind sie sehr beliebt. Doch Santoku-Messer mit dem Siegel "Made in Germany" werden inzwischen auch sehr respektiert. Die Santokumesser sollten in einer Kiste separat von den anderen Schneidemessern gelagert werden. Eine Santoku aus Damaszenerstahl passt nicht in die Geschirrspülmaschine. Ein Santokumesser kann die Klinge mit etwas Kamillenöl einreiben und verwöhnen.

Selbst ein Santoku mit Edelstahlmesser muss nicht in die Spülmaschine gehören; der wunderschöne Stiel könnte untergehen. Ein Santoku-Messer wird wie geschliffen? Auch ein Santoku Messer muss regelmässig geschliffen werden. Wenn ein Wetzstein verwendet wird, wird die Klinge des Santoku nicht beschädigt. Bei uns auf der Website gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Ihnen hilft, das kostbare Santokumesser lange Zeit schärfer zu halten.

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