Schärfe in Chili

Hitze in Chili

Die Scoville misst die vorhandene Schärfe einer "Substanz" (im engeren Sinne der Chilipods oder Extrakte) durch ihre Neutralisierung. Aber was macht viele Chilipods so scharf? Die so genannte Alkaloid ist eine der heißesten Substanzen, die es gibt.

Verliert Chili-Wärme beim Garen? Antwortet: Die scharfkantige Substanz bei Kindern heißt Capsaicin und ist ein Alkali. Die Chili-Würzigkeit ändert sich nach Ansicht vieler Menschen beim Aufwärmen. Beginnen wir mit der Annahme, dass die Chili-Würze zunehmen wird.

Dies ist zwar aus technischer Sicht nicht möglich, aber der Grund für diese Annahme ist rasch ersichtlich. Wenn Sie Chilipulver, Chilischoten oder sogar ganze Chilischoten zum Garen verwenden, ist das Kapsaicin noch binden. Schluckt man eine ganze Chilipfeffer, spürt man kein brennendes Gefühl im Mund und Rachen. Die Verbrennung beginnt im Bauch erst dann, wenn die Magensaft die Chili zersetzt.

Daher muss sich das Kapsaicin zunächst lockern, bevor es wirksam werden kann. Allerdings muss die Fragestellung, ob die Erwärmung die Schärfe reduziert, mit einem eindeutigen NEIN beantwortet werden. Die Alkaloide des Capsaicins sind extrem hitzebeständig.

Die Siedetemperatur beträgt 210-220 C und wird beim Garen nicht aufrechterhalten. Allerdings gibt es eigentlich zwei Wege, wie die Chili-Wärme beim Garen oder Heizen reduziert werden kann. Das Capsaicin ist flüchtig im Wasserdampf und kann daher beim Garen in die Atemluft fallen.

rothaarig

Status: 25.04.2017 09:30 | Büro - Lesezeit: ca. 3 Min. Die aktiven Inhaltsstoffe in Chili können schmerzlindernd wirken, den Metabolismus stimulieren und das Abwehrsystem stärken. Die in den heißen Hülsen enthaltenen bitteren Substanzen tötet Erreger in der Nahrung und im Magen-Darm-Trakt ab. Chilis kann auch bei milden Kopf- und Zahnwehchen eingesetzt werden. Die Schärfe der Chillies verdankt sie dem Inhaltsstoff Capsaicin.

Die so genannte Alkali ist eine der heißesten Stoffe, die es gibt. Der Chiliwirkstoff wirkt in Wundsalben, Cremen und Gipsen z.B. bei Verspannungen und Nervenerkrankungen. Das Capsaicin regt die Blutzirkulation der Körperhaut an und erwärmt sie. Capsaicin soll als Nahrungsergänzung die Verbrennung von Fettregen. Das Capsaicin irritiert Nervenezeptoren, die Wärme und Schmerzen ausmachen.

Dadurch wird der Metabolismus angeregt und es kann zu Schweißausbrüchen kommen. Forschungen untersuchen die Auswirkungen großer Capsaicinmengen auf starke Nervenerkrankungen. Die verwendeten Patches beinhalten 40 mal mehr Kapsaicin als die in der Apotheke erhältlichen Capsaicin-Patches. Kapsaicin wird beim Garen oder Gefrieren von Chilischoten aufbewahrt. Um den Effekt entfalten zu können, sollten Chilischoten in Speisen wie Chili con Carné lange Zeit zu steif sein.

öl- und fettreiche Dispersionen wie Joghurt, Vollmilch und Frischkäse sowie hochfeste Alkoholika mildern das Gefühl der Schärfe. Außerdem reduziert es die Wärmeentwicklung durch den Einsatz von Süßwaren oder Tomatensirup in würzigen Lebensmitteln. Wenn Sie Ihren Gaumen mit klarem Trinkwasser ausspülen, während Sie würzige Lebensmittel zu sich nehmen, können Sie die Beschwerden verschlimmern:

Eine Blähung und Magenbeschwerden nach fetter Kost können mit Ginger gelindert werden.

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