Schärfste Klinge der Welt

Die schärfste Klinge der Welt

Beim Abschlagen des Schwanzes sprang eine Schwertklinge heraus, die er Amaterasu als Zeichen seines Sieges präsentierte. Nesmuk-Messer: Ein deutsches und wohl heißestes Kochmesser / Küchenmesser der Welt, das wir in unserem Shop zum Verkauf anbieten. Bei Galileo wurde gestern nach der schärfsten Klinge der Welt gesucht. Das Logo wurde vom US-Importeur sofort hinzugefügt. Wir wollen Klingen herstellen, die zu den schärfsten der Welt gehören.

Das schärfste Messer der Welt - Teil 1

Auf einem besonderen Schwertkasten, dem Katana-Kake, wurden die Schwert eines Samurais im Haus gehalten. Das Verlassen der Schwert im Riemen während eines Besuchs im Haus eines Bekannten wurde als sehr abweisend empfunden. Andererseits war eine der gastfreundlichsten Gebärden, die künstlerischen Schwert der anderen zu bestaunen, die Eleganz der beschichteten Hülle.

Nur der Teil der Klinge in der Nähe des Griffs wurde in die Analyse miteinbezogen. Nach der sozialen Bewertung des Schwertes in den Zeiten der japonischen Geschichtsschreibung werden alle in Japan hergestellten Schwertarten in drei Phasen zusammengefaßt. Die hohe Achtung vor den Schwertern, die sie herstellten, spiegelte sich auch im sozialen Status der Kaji, der Schwertkämpfer, wider.

Die Schwertschmiedekunst wurde von Mitgliedern der Samurai und des Hofadelns ausgeübt. Es ist bekannt, dass seit dem achten Jh. ein Shinto-Priester als Schwertkämpfer wirkte. Auch die Japaner wurden von Mitgliedern der Herrscherklasse hergestellt. Die Herren der beiden Provenienzen Yamashiro und Sizilien sind aus der Zeit der "Alten Schwerter" nachzulesen. Aufgrund seiner Nähe zum Festland ist der Ort im südlichen Teil der jetzigen Präparation Okayama sicherlich ein Zentrum für die Entwicklung japanischer Swordsmith.

In der Heian-Zeit (794-1192) wurden die Schwertträger hauptsächlich aus China mitgebracht. Die berühmten Workshops in Sukehira heißen Tomonarli Masatsune, Takahira und Sukehira. Yamashiro, das Umland der kaiserlichen Stadt Kyoto, produzierte neben den Biznes die berühmtesten Schwertschmiede-Meister, unter denen sich vor allem der Heilige Munechika sowie seine Studenten Yoshiiye und die Kanenagas hervorhoben.

Zusätzlich zu den Ateliers von Yamashiro und Yizen entwickelte sich hier eine eigene Schwertschmiedtradition, die als Schoshu bekannt geworden ist. Hervorragende geschmiedeten Blätter von außergewöhnlicher Bildschärfe zeichnen diese Schwerttypen aus. So galten die Blätter von Muramasa als "blutrünstig und bedrohlich". Sie waren so scharf, dass sie ein im Fluß schwimmendes Laub gegen ein darin gehaltenes Säbelblatt schneiden konnten.

Es wird gesagt, dass Tokugawa lyasu die Produktion solcher scharfen Messer aus abergläubischen Gründen verboten hat. Aus dieser Zeit stammende Schwertträger gehören zu den wertvollsten Kulturgütern der Japaner. Immer weniger Schwertkehrmaschinen veredelten im XVI. und XVI. Jh. selbst den Klingenstahl, benutzten aber importiertes und bereits verwendetes Eisen und Stähle.

Anfang des XVI. Jh. wurde die Technik der Schwertkehrmaschinen durch die Vergabe von kaiserlichen Titeln besonders geehrt. Dabei tauchten die Überschriften Suke, jo, Daijo und Kaimi nun vor den Bezeichnungen der Schwertkehrer auf. Sie wurden durch Schwert mit kürzerer Klinge ersetzt, die nun zu Accessoires der Zivilkleidung wurden.

Folglich wechselte die Konzentration der Schwertkämpfer von der Klinge zu den individuellen Arbeitselementen. Die Produktion erfolgte separat von einander, so dass die Schwertkehrmaschine nur für die Messer zuständig war. Über die Hälfe aller heute noch existierenden Schwertarten stammen aus dieser Schaffensphase der jap. Fleischer. Zu allen Zeiten der japonischen Geschichtsschreibung gab es etwa 20000 Schwertkämpfer.

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