Scharfe Bilder

Bildschärfe

Gründe und Lösungen für verschwommene Fotos. Damit können Sie ganz einfach scharfe Fotos machen! Alle wollen scharfe Bilder machen.

Foto-Tutorial: 16 Tips für scharfe, scharfe Bilder

Wirklich gute Bilder sollten sehr gestochen scharfe Bilder sein. Abhängig vom Objekt muss das Gesamtbild nicht gestochen scharfe sein.

Mit diesem Fototutorial werde ich erklären, wie man verschwommene Bilder vermeidet und wie man seine Bilder wirklich gestochen scharfe Bilder macht.

Bei vielen Bildern verschwimmen sie, weil die Aufnahmezeit zu lang ist. In der Regel sollte die Aufnahmezeit den Reziprokwert der Objektivbrennweite nicht übersteigen.

Ausgehend von einem Breitwinkelobjektiv, das einen sehr großen Bildabschnitt aufweist, sind im Vergleich zu einem Teleobjektiv verhältnismäßig lange Aufnahmezeiten von der Handfläche möglich. Ausgestattet mit einer Objektivbrennweite von 20 Millimetern, etwas Training und einem ruhigem Zeiger können Sie Aufnahmen mit einer Verschlusszeit von 1/20 Sekunden machen.

Zur Umgehung des Expositionszeitproblems gibt es vier Möglichkeiten: Wenn Sie beispielsweise ein Portrait bei schlechtem Licht aufnehmen möchten, trägt der Blitzgerät dazu bei, die Aufnahmezeit zu reduzieren. Wenn Sie Ihr Modell unmittelbar aufblitzen lassen, erhalten Sie sehr starke Bildkontraste, während der Untergrund viel zu düster ist ("sinking off").

Drittes: Um die Aufnahmezeit zu reduzieren, können Sie zwei verschiedene Kameraeinstellungen verwenden. Erstens können Sie die Öffnung weit aufklappen, so dass mehr Helligkeit auf den Bildsensor einfällt. Dies verkürzt die Einwirkzeit. Ein Blendenwert F2,8 läßt etwa das Doppelte des Lichts auf den Messfühler als ein Blendenwert F4,0. Das klingt verkompliziert?

Der Lichtdurchgang durch das Glas wird von einer Aperturblende zur anderen um die Hälfte reduziert. Weshalb die Öffnung F2,8 das Doppelte des Lichts hindurchlässt wie die Öffnung F4,0, erläutert die Reihe der Öffnungen.

Dadurch wird die Expositionszeit auf das Doppelte reduziert. Wenn Sie den ISO-Wert verdoppeln, verkürzt sich die Einwirkzeit. Sie haben Ihre Fotokamera auf ISO 100 gestellt und belichten 1/50stel einer Sekunden.

Allerdings führen höhere ISO-Werte auch zu einem höheren Bildrauschen (das sind die Kieselsteinpunkte auf einem Bild, die Sie wahrscheinlich schon einmal erlebt haben). Doch besser ein Rauschbild als ein verschwommenes Bild. Manche fügten einem Bild nachträglich per Computer ein Geräusch hinzu. Eine weitere Methode, um das Belichtungsproblem zu vermeiden, besteht darin, einen Filmstabilisator zu verwenden.

Diese ist entweder im Objektiven oder unmittelbar in der Fotokamera integriert. Je nach Anlage erlaubt der Filmstabilisator bis zu vier Belichtungszeitverlängerungen. Bei der Bildstabilisierung wäre eine Expositionszeit von 1/15 Sekunden ausschließlich mathematisch möglich. Die Bestrahlungszeit von 1/15 Sekunden bei 250mm Brennweite ist in der Realität bereits sehr begrenzt, aber mit 1/50 Sekunden können Sie sich leicht aus der Handfläche schiessen.

Nach einer bestimmten Einwirkzeit können keine gestochen scharfen Bilder mehr von der Handfläche gemacht werden. Gerade habe ich gesagt, dass man mit dem Stabilisator Bilder von der eigenen Handfläche längere Zeit ausstellen kann. Die Bildstabilisierung kann aber auch zu völlig unscharfen Aufnahmen mit sich bringen. Bei aktiviertem Stabilisator, während die Messkamera auf einem Dreibeinstativ montiert ist und perfekt stillsteht, kann der Stabilisator das Bild erschüttern.

Bei Verwendung des Stativs sollte der Stabilisator immer abgeschaltet sein. Manche Kameramodelle erfassen, wenn sie auf einem Kamerastativ befestigt sind, und schalten den Stabilisator aus. Der Blendenwert im Objekt legt nicht nur fest, wie viel Helligkeit auf den Kamera-Sensor einfällt.

Bei der Porträtaufnahme wird in der Praxis meist mit einer sehr großen Blendenöffnung gearbeitet, um den Bildhintergrund zu verwischen und die dargestellte Figur ins Blickfeld zu bannen. Ein kleiner Öffnungswert, etwa F2,8, deutet darauf hin, dass die Öffnung weit offen ist und viel Zeit auf den Kamera-Sensor fällt). Bei einer weit offenen Öffnung erhalten Sie kein kontinuierlich scharfes Bild.

Daher wird in der Landschaftsfotografie mit einer großen geschlossener Apertur gearbeitet, wie z.B. einem Aperturwert von F11 (hier ist die Apertur kaum noch offen). Das macht die Fotokamera möglich.

Vereinfacht ausgedrückt, wird das durch die Linse strömende Sonnenlicht am Rande der Öffnung gelenkt und schlägt an die falschen Stellen des Aufnehmers. Diese unerwünschten Effekte treten immer auf, aber Sie können sie nur erkennen, wenn die Öffnung sehr weit geschlossen ist (d.h. ein großer Öffnungswert, etwa F22). Dadurch wird das Bild wie erwünscht verschwommen und nicht schärfer.

Für scharfe Aufnahmen muss der Schwerpunkt richtig eingestellt sein. Für ein Portrait mit weit geöffneter Öffnung (z.B. F2.8) muss der Schwerpunkt genau auf den Blick des Modells sein.

Grob ausgedrückt ist der Fokus die Position, die die Grenze zwischen dem ersten und zweiten Drittel des Bildes ausmacht. Durch die große geschlossene Öffnung (z.B. F11) ist sichergestellt, dass Ihr Bild gestochen scharfe Bilder liefert. Wenn Sie diesen Bereich nicht ausfüllen, werden Ihre Bilder weich.

Teleobjektive erfordern jedoch einige wenige Zentimeter Entfernung vom Objekt, bis ein scharfer Blick möglich wird. Die Mindestabstände, die Ihr Glas braucht, sind in der Praxis auf dem Glas selbst angegeben. Wenn Sie während der Aufnahmen mit der Fotokamera wilde Bewegungen machen, helfen auch sehr schnelle Aufnahmezeiten nicht weiter: Ihr Bild verschwimmt zwangsläufig.

Dennoch werden deine Bilder verschwommen. Wenn Sie also ein Dreibeinstativ verwenden, sollten Sie immer einen Fernbedienungsauslöser oder den Selbsteinlöser als Notfalllösung verwenden. So ist Ihre Fotokamera optimal justiert und auch auf einem Dreibein befestigt. Jedes Bild hier muss jetzt gestochen scharfe Bilder haben.

Die Abbildung ist tatsächlich gestochen scharfe, aber nicht das Hauptobjekt. Die Aufnahmezeit muss umso geringer sein, je rascher sich das Objekt bewegen lässt. Die ISO-Werte wurden in Richtlinie 1, "die korrekte Belichtungszeit", bereits erwähnt. Wenn Sie die Aufnahmezeit kurz halten und kein Dreibeinstativ zur Verfügung haben, können Sie den ISO-Wert anheben.

Dadurch wird die Aufnahmezeit reduziert. Eine hohe ISO-Werte bedeuten aber auch, dass das Bild verrauscht ist.

Allerdings bleibt Ihnen bei ungünstigen Lichtbedingungen und ohne Standfuß oft keine andere Wahl, als den ISO-Wert deutlich zu steigern. Für diesen Fall gilt: Besser ein Bild mit starken Geräuschen als gar keins. Alles stimmt: Die Stativkamera ist auf dem Dreibein, der Stabilisator ist ausgeschaltet, Blendenwert und ISO-Passung, der Schärfe ist vorhanden und das Objekt verschiebt sich auch nicht.

Dennoch werden deine Bilder nicht so gestochen scharf, wie du denkst. Wenn Sie den Auslöser drücken, schwenkt der Spiegelbild in der Fotokamera nach oben. Abhängig von der gewählten Option faltet sich der Mirror dann einige Augenblicke vor dem aktuellen Bild hoch.

Genügend Zeit, damit sich die Vibrationen in der Kammer festsetzen können. Der Belichtungszeitraum liegt bei zwei Sek., dank des Stativs ist das kein Nachteil. Dennoch ist das Bild verschwommen.

Carbon dient auch als Material für das Dreibeinstativ, da es viel härter ist als herkömmliches Metall und sich dem Windschatten besser widersetzt. Dennoch gelingt es den gestochen scharfkantigen Bildern nicht wirklich.

Es muss nicht viel sein, aber es ist genug, um Ihr Bild zu verwischen. Häufig hat man den Eindruck: Das Bild könnte etwas schärfer sein, aber ich habe alles richtig gemacht. Die Linse hat einen sehr großen Teil zu einem scharfen Bild. Mit einem billigen Glas wird man nie die Bildschärfe eines Objektivs erzielen, das ein Vielfaches dessen ausmacht.

Möglicherweise hat Ihr Fotoobjektiv im Herstellerwerk eine Fehlfokussierung. Sie fokussieren richtig, aber das Objekt stellt (falsch) nur vor oder hinter Ihrem Objekt scharf.

Es gibt nur eine Lösung: Das Glas muss gewartet werden, hier kann der Fehltrieb repariert werden. Dies ist das Kunststoffteil, das auf die Vorderseite der Linse geschraubt werden kann. Dies führt nicht zu einer direkten Schärfung des Bildes.

Aufgrund des stärkeren Kontrasts sieht das Bild so aus. Selbst ein (!) verschmutztes Glas kann dazu beitragen, dass Ihr Bild nicht mehr scharf ist. Sie sollten immer darauf achten, dass Linse und Filtermaterial gereinigt sind. Normalerweise sind es nur die kleinen Dinge, die ein Bild verwischen.

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