Scharfe Pflanzen

Sharp Pflanzen

Paprika und Chili, wie Paprika, sind Pflanzen, die viel Wärme brauchen. Auf diese Weise pflanzt, pflegt und erntet man die Hot Pods richtig. Sie sind sehr produktiv und die Früchte reifen früh. Menschen auf der ganzen Welt lieben scharfes Essen. Grosse Auswahl an Tomatenpflanzen, Chilipflanzen, Paprikapflanzen, Kräuterpflanzen.

Peperoni, Chilipflanze, Pflege und Ernte

Pepperoni, auch Chilischoten oder Peperoni oder Peperoni oder Peperoni oder Paprika gehört zur Gruppe der Solanaceae. Aus botanischer Sicht sind Paprika tatsächlich die gleichen wie die beliebten Gemüsepfeffer - nur sind sie je nach Art viel kräftiger! Paprika kommt aus Südamerika. Die Bezeichnung Chilisch stammt von der Muttersprache der Mexikaner. Im Nahuatl wurden die Obstsorten des Gemüse als Chilli eingestuft.

Wer in Deutschland von Chilischoten spricht, meint sowohl die Früchte als auch die Bohnenschale. Chilischoten wurden mit der Zeit nach der Besetzung des südamerikanischen Festlandes über Handelsrouten nach Europa gebracht und sind seither für ihre Würze bekannt. Inzwischen gibt es die wärmenotwendigen Paprika oder Paprika in zahllosen Formaten, Farbtönen und vor allem Tiefen.

Der Wirkstoff Capsaicin ist für die Bildschärfe zuständig. Auch in unseren Breitengraden wachsen die Pflanzen und sind neben ihrer Anwendung in der Gastronomie eine sehr dekorative Balkondekoration. Bis zu 80 cm hoch wird die buschige Buschpflanze. Bei den Früchten der Peperoni handelt es sich um beerenförmige Früchtchen, die viel Vitamine C und Karotin beinhalten.

Auf dem Busch stehend, steht die Frucht aufrechte. Er enthält gelb bis hellbraun gefärbte, flächige Kerne mit Kapsaicin, das hauptsächlich auf den Trennwänden zu finden ist. Nahezu alle Chiliarten und -arten brauchen wesentlich mehr Hitze als die Tomate und kommen am besten in einem Treibhaus oder an einem windabgewandten Ort an einer Warmhauswand zurecht.

Tief gewachsene Peperonisorten wachsen im Freien in einem Umkreis von etwa 60 cm neben schnell wachsenden Sommer-Salaten, Rettich und Petersilie. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Gewerbliche Gemüseböden eignen sich für die Bepflanzung in großen Kübeln. Die Paprikaschoten vor und während der Fruchtzubereitung genügend und gleichmässig ausgießen. Nachdem die Frucht ausgehärtet ist, können Sie den Capsaicingehalt der würzigen Varietäten erhöhen, indem Sie sie sanft wässern - so können die Pflanzen ihre Blättchen für eine Weile ruhen lassen. In der Regel ist es wichtig, dass die Pflanzen ihre Laubblätter behalten.

Chillies werden in maßvoller Weise gedüngt: Sobald die Pflanzen mit der Obstproduktion beginnen, können sie im Wochen- bis 14-tägigen Zyklus mit Brennnesselmist düngt werden. Weil die zum Teil großen Obstsorten eine bestimmte Belastung für die Pflanzen bedeuten, sollten die Seitensprossen an Stangen angebunden werden, sonst droht die Abreißkante.

Dadurch verdichtet sich die Bepflanzung und entwickelt mehr fruchtbare Nebentriebe. Die Erntezeit von Chili ist leicht an der Färbung der Frucht zu erkennen. In der Regel ist die Erntezeit für Chili sehr kurz. Die roten Peperoni-Sorten schmecken am besten, wenn die Frucht gefärbt ist. Mit zunehmender Laufzeit steigt die Bildschärfe kaum noch an. Aber auch die Frucht gewinnt an Süßkraft und gesunder Beta-Carotin.

Beim Abkühlen bildet sich keine Frucht mehr. Paprika kann nicht lange gelagert werden und sollte nicht im Kühlraum gelagert werden! Oder man trocknet Chilischoten: Die geerntete Frucht für einige Std. bei 40°C in den Ofen stellen und den Deckel leicht offen halten, damit die Flüssigkeit austreten kann.

Sie können die trockenen Chilischoten in kleine Stücke zerschneiden und bei Gelegenheit einpudern. Capsaicin, ein natürlich auftretendes Alkalioid, ist für die Würze der Peperoni mitverantwortlich. Bei Chilenen ist die größte Menge an Capsaicin und Capsacinoiden in der Mutterkuchen, dem leichten Tuch um die Kerne herum, und in den Samensepten zu finden.

Für scharfe Paprika sollten daher die Mutterkuchen und die Samen bei der Zubereitung vorsichtig entfernt werden. Bei der Verarbeitung von scharfem Chili ist es am besten, sich einen Handschuh anzuziehen oder sich danach die Hand mit etwas Wasser zu waschen. Es ist besser, zur Reduzierung der Hitze die Verwendung von Muttermilch oder einem Stück Butterschmalz zu verwenden, da Kapsaicin fettgelöst ist.

Die Würze der Peperoni wird in der Maßeinheit Skoville ausgedrückt. Abhängig von Lage, Atmosphäre und Einfluß von Dürre oder Nahrungsmangel variiert der Grad der Schärfe innerhalb der gleichen Art oder auch zwischen den Obstsorten der gleichen Kultur. Am heißesten sind die roten 'Bhut Jolokia' aus Indien und die hybride 'Carolina Reaper' aus South Carolina.

Aufgrund ihrer Frostanfälligkeit werden Paprika hier oft nur für ein Jahr angebaut, aber in Wirklichkeit sind sie Mehrjahrespflanzen. Wer das würzige GemÃ?se in Körben anbaut, kann die Pflanzen im Innenbereich Ã?berwintern und den Wurzelballen trocknen lassen, damit die BÃ??lle nicht verrotten. Die Pflanzen sind bei Lichtmangel empfindlich gegen Schimmel.

Populär ist der Klassiker'Jalapeno', mit heißen Obstsorten und einem Scharfgrad von 5 bis 6, sowie'Serrano', eine noch heißere Chilisorte mit einem Schärfgrad von 6. Capela' mit kleinen, dreiseitig geformten Obstsorten, die heiß und würzig geschmeckt werden. Habanero Amarillo ist extrem heiß. Die Peperoni können durch Säen vervielfacht werden.

Blattfraß kann zu Problemen mit der Salami führen. Als Vorsichtsmaßnahme sollten Sie darauf achten, dass der Anpflanzungsabstand ausreichend ist und nicht zu viel düngt.

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