Schleifen

Mahlen

Das Schleifen ist ein seit dem Altertum bekanntes spanabhebendes Fertigungsverfahren zur Fein- und Feinbearbeitung von Werkstücken. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Schleifen" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Das Schleifen wird in der Regel in der Metallbearbeitung als Endbearbeitungsprozess eingesetzt. Wir verwenden eine Schleife, um Wiederholungen im Programm zu realisieren - d.h.

Dinge mehrmals zu tun. Das Schleifen entfernt Material von einer beschädigten oder verformten Oberfläche und minimiert so die Re-Verformung.

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Das Schleifen ist ein seit dem Mittelalter bekannter spanender Fertigungsprozess für die Fein- und Feinbearbeitung von Bauteilen. Sie kann sowohl von Hand als auch auf einer Schleifmaschine eingesetzt werden. Die Ränder der winzigen, härteren, mineralischen Mineralkristalle im Schleifkörper dienen als Schneidkanten. In der Antike bestand das Mahlwerkzeug aus geeignetem Gestein wie z.B. Sandstein. Heutzutage werden Mahlwerkzeuge in der Regel durch die Verbindung von Mineralwerkstoffen wie z. B. Edelkorund mit einem Haftvermittler zu Trennscheiben, Steinen oder Bändern in industrieller Form gefertigt.

Das Schleifen gilt zusammen mit dem Abziehen als Bearbeitung mit Verbundkorn, während die Läpp- und Gleitbearbeitung mit losem Getreide erfolgt. Weil die Zahl der Maschenkörner so wenig bekannt ist wie ihre geometrische Form oder Position zum Bauteil, gelten Schleifen sowie Hon- und Läpparbeiten als Bearbeitung mit einer geometrisch unbestimmten Schneidkante.

1 ] Die beim Mahlen anfallenden Hackschnitzel als Nebenprodukt oder Abfallstoff werden als Mahlstaub bezeichnet. Dabei handelt es sich um Schleifstäube. Auch für Hartmetalle wie gehärteter Stähle oder Keramiken, die bis Ende des zwanzigsten Jahrhundert nicht durch Bearbeitung mit geometrisch definierten Schneidkanten wie z. B. Drehen, Fräsen in einem Arbeitsgang oder Ausbohren bearbeitet werden konnten, ist das Schleifen geeignet.

Aus diesem Grund wurde und wird die angestrebte Gestalt der zu bearbeitenden Teile mit diesen Prozessen in der Regel zunächst im Weichzustand gröber ausgearbeitet, um nach dem Schleifen die endgültige Gestalt und Oberflächengüte zu erhalten. Durch das Hartzschneiden auf der einen Seite und immer effizientere Schleifprozesse auf der anderen Seite ist diese Begrenzung immer unschärfer geworden. Das Schleifen mit rotierenden Schneidwerkzeugen ist das Schleifen mit mehrschneidigen Schneidwerkzeugen, deren geometrisch nicht bestimmbare Schneidkanten durch eine große Anzahl von gebundenen Körnern aus Natur- oder Kunstschleifmittel geformt werden und das Material mit hohen Geschwindigkeiten durchtrennen. Dies geschieht in der Regel ohne ständigen Kontakt zwischen den Werkstücken und dem Schleifkorn.

Der Bandschliff erfolgt mit einem mehrkantigen Schneidwerkzeug aus abrasiven Körnern auf einer Basis (Schleifband), die sich über zumindest zwei rotierende Walzen dreht und von einer dieser Walzen, einem weiteren zusätzlichen Trägerelement oder auch ohne Trägerelement gegen die Anlagefläche des zu schleifenden Werkstücks gedrückt wird und deren geometrisch nicht bestimmbare Schneidkanten das Material mit einer hohen Schnittgeschwindigkeit ohne ständigen Kontakt zwischen dem Werkstück und dem Schleifmittel abkürzen.

Beim Nabenschleifen wird mit einem nicht drehenden Schneidwerkzeug geschnitten, dessen geometrieunbestimmte Schneidkante unter einer großen Anzahl von gebundenen Schleifkörnern ausgebildet ist und das das Material durch eine hin- und herschwenkende, im Wesentlichen lineare Schneidbewegung (Hub) vom Bauteil abtrennt. Durch die hohe Friktion wird beim Schleifen viel Hitze abgegeben. Dies kann im Grunde genommen zu einer thermischen Ausdehnung des Werkstücks oder zu einer Temperaturschädigung des Werkstücks mit sich bringen.

Deshalb werden Kühlschmierstoffe nahezu immer zum Schleifen verwendet. 7 Die Schneidegeschwindigkeit beim Schleifen beträgt ca. 25 bis 45 m/s und in Einzelfällen bis zu 120 m/s. Rotierende Schnitte erzeugen kreisförmige Konturen, wie z.B. die Perlieren-Schleiftechnik, die ein Perlglanz-Finish bewirkt. Bei der Metalldekoration entstehen durch die Schlifftechnik dekorative Schnitte, zum Beispiel in Gestalt von Logos. K. Lindenau: Ökonomische Produktion mit Schleifen.

Hanser, 2006, ISBN 3-446-40648-4 Fritz Klocke, Wilfried König: Herstellungsverfahren 2 - Schleifen, Abziehen, Überziehen, 4. ausgabe. Springer, 2005. ? Tönshoff: Chipping. Hanser, S. 166. ? Uwe Heisel, Fritz Klocke, Eckart Uhlmann, Günter Spur: Manual for machining. Sichweg, 2005, S. 226. 1991 Ärztin: Dena, Tönshoff: Zerspanung - Grundlegende Kenntnisse.

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