Schleifwinkel Küchenmesser

Winkelschleifmaschine Küchenmesser

Schleife niemals ein Messer auf einen Schmirgelstein. kel. Schärfen Sie daher Ihre Messer regelmäßig, bevor sie ihre Schärfe mit einem Schleifstein verlieren. Wieviele Schleifsteine oder verschiedene Körnungen muss ich zum Schärfen meiner Messer benötigen? Das Schärfen und Schleifen macht die Schneide jedoch immer flacher.

Nasse Steine mit zunehmender Feinheit werden in der Regel nacheinander zum Mahlen verwendet.

Das Schärfverfahren / Schärf- und Schleifmesser

Die von Ihnen vorgeschlagene Schleiffunktion ist bei mir nicht funktionsfähig, was tue ich denn nun falsch? Du musst eine gute Bewegungsform suchen, bei der das Sägeblatt sauber über den Steinkörper geleitet wird, du den Abstand zwischen dem Sägeblatt und dem Steinkörper gleichbleibend hältst und du die Steuerung über das Sägeblatt hast.

Für mich ist es im Moment die "Scheibenwischerbewegung": Der Ellbogen des rechten Armes ruht auf dem Schreibtisch, das Schwert in der Handfläche. Vor mir ist der Mahlstein leicht geneigt. Nun wird der Vorderschinken wie ein Wischer als Gelenkpunkt um den Ellbogen herumgefahren, so dass das Sägeblatt über den Abziehstein fährt.

Auf der anderen Straßenseite zu schärfen, geschieht alles spiegelbildlich. Aber es kann durchaus sein, dass andere Bewegungsabläufe für Sie besser passen. Im nachfolgenden Film habe ich ein paar Schleiffunktionen nachgestellt. Wie oft muss ich meine Klingen schärfen? Wie oft man mit Messern schärfen muss, ist abhängig davon, wann ich ein stumpfes Werkzeug für möglich halte und wie viel man damit umzugehen hat.

Ich habe mir einen neuen 1000/6000 Japanese Waterstone angeschafft und jetzt kann ich meine Klingen nur noch nicht schärfer machen, was tue ich denn da? Am Anfang kauft man sich einen zu schönen Edelstein, denn die Steinhersteller und auch viele andere Menschen im Netz geben immer an, dass zum Schleifen ein 1000'er Wassersteine aus Japan verwendet wird.

Dazu ist eine ordnungsgemäße Entfernung erforderlich, die bei einem rauen Gestein viel rascher und damit auch bei weniger Erschütterungen möglich ist. Sobald Sie Ihren individuellen Blickwinkel in einem Sägeblatt geschärft haben, können Sie ein Sägeblatt nur noch mit dem 1000'er Sägeblatt nachschleifen. Machen Sie also den ersten Schliff mit einem groberen Gestein, z.B. einem 240'er Gestein für Japanische Wassergesteine, oder einem 80'er bis 180'er für Europa.

Anschließend können Sie jederzeit mit dem 1000'er Schleifstein beginnen. Wer keine Erfahrungen mit dem Freihandschleifen hat, hat oft Schwierigkeiten, den Schleifwinkel gleichbleibend zu halten. Dabei können so genannte Schleifaufsätze die Ängste abbauen. Mit ihnen wird die Furcht vor dem Abschleifen verloren, indem man je nach Modell mehr oder weniger exakt versucht, den Blickwinkel zu halten.

In folgendem Beispiel habe ich einen Versuch mit verschiedenen Schleifwinkelhilfsmitteln durchlaufen. Die Einstellung eines gewissen Schleifausschnitts ist für mich immer noch sehr schwierig, wie kann ich feststellen, ob der schräge Schliff korrekt ist? Hat sich der zuvor geschliffene Neigungswinkel teilweise angepasst, können Sie auch ganz normal nachschleifen. Wenn Sie feststellen möchten, ob Sie zu flach nachschleifen oder zu stark, markieren Sie ganz normal die ganze Schneidkante mit einem wasserdichten Folienschreiber und beginnen Sie mit dem Schliff in dem von Ihnen für möglich gehaltenen Winkel. Der Schliff erfolgt in einem speziellen Verfahren.

Dort, wo die Schnittkante mit dem Wetzstein in Berührung kommt, wird die Lackierung entfernt; wo nach dem Schärfen noch Lack vorhanden ist, haben Sie auch nicht geschärft. Es ist am besten, zuerst ein paar Schleifstriche zu machen und dann die Entfernung der Lackierung zu prüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Bei zu flachem Schliff verbleibt die Lackierung an der Vorderseite der Schnittkante, während die Lackierung bereits an der Rückseite des Messers entfernt wurde.

Bei zu steilem Schleifen wird die Lackierung nur an der Schneide, nicht aber im dahinter liegenden Raum abgelassen. Mein Schwert wird teilweise schärfer, aber nicht über die ganze Breite, warum ist das so? Beim Schärfen eines Messers sollten Sie immer darauf achten, dass der komplette Schnittbereich für eine ähnliche Zeit auf dem Wetzstein bleibt.

Solche Schwierigkeiten entstehen sowohl im griffnahen Gebiet als auch in Richtung der gebogenen Schaufelspitze. a) Das Blatt ist in Griffnähe stumpfer: Viele machen deshalb Unregelmäßigkeiten, weil sie nicht zulassen, dass der Schneidebereich in der NÃ??he des Ricasso beim Abziehen lange genug auf dem Diamanten bleibt. Du bewegst dein Klinge nach vorn und unmittelbar zur Seitenkante, so dass der standnahe Klingenbereich den Schärfstein unmittelbar verlassen und nur geringfügig geschliffen wird. b) Im Schnittkantenkrümmungsbereich ist das Klinge stumpfer: Hier wird das Klinge oft nicht mehr so schnell angehoben, sobald die Wölbung eintritt.

Dadurch wird der Anstellwinkel zu niedrig und verhindert, dass Sie beim Schleifen die Spitze der Klinge erreichen. Heben Sie das Schneidemesser noch ein wenig mehr an und Sie erreichen die Schneidkante besser im gewölbten Teil. => Der Grat ist immer über die ganze Schneidkante gewölbt. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, probieren Sie die edding-Methode der vorherigen Spitze aus und Sie können sehen, wo Sie schleifen und ob Sie zu flach sind oder zu stark.

Die Bedeutung des Grats für das Mahlergebnis wird im nachfolgenden Film erläutert. In welchem Blickwinkel muss ich mein Schwert schärfen und wie muss ich es festhalten, um diesen Blickwinkel zu erringen? In der Videoarbeit werden nützliche Schleifwinkel für unterschiedliche Messerarten erwähnt. Aber wie weit muss ich das Schneidemesser heben, um den korrekten Schnittwinkel zu haben?

Der Zahlenwert in der Tischplatte unterhalb der Schleifwinkel gibt den Millimeterabstand zwischen dem Wetzstein und der Mittelachse an. Mit 30 Millimeter Breite des Messers stelle ich in der Kolonne mit 15 (30 Millimeter dividiert durch 2, da 15 Millimeter von beiden Enden geschärft werden) den Weg zwischen dem Wetzstein und der Mitte der Rückseite des Messers fest, in diesem Falle 7,76 Millimeter.

In dieser Anordnung ergibt sich ein Mindestabstand zwischen der Unterseite der Klinge und dem Trennwand. Das alles schaut so leicht aus, aber irgendwann bekomme ich mein scharfes Skalpell nicht mehr, was tue ich denn da schon wieder? Ein sehr schwieriges Thema, das nicht aus der Distanz beantwortet werden kann. Wölbte sich der Fräser beim Grobschliff über die ganze Länge der Schneide?

Haben Sie darauf geachtet, dass die feinen Mahlsteine von den groben Mahlsteinen befreit werden (hier kann es hilfreich sein, den Neigungswinkel des letzen Steins leicht zu vergrößern, damit auch die Schneide gefahrlos geschärft werden kann)? Haben Sie vor der Reduzierung des Grats den Mahlschlamm vom Gestein entfernt? Haben Sie am Ende das Schwert wieder durch Laubholz geschoben?

Es kann in sehr wenigen Ausnahmefällen vorkommen, dass Sie mit ungünstigen Wärmebehandlungen oder qualitätsmindernden Schneidemessern zu kämpfen haben, die schlichtweg keine angemessene Bildschärfe ermöglichen (aber das ist wirklich sehr selten). Ich habe Angst, dass ich das Schwert ruinieren werde, wenn ich es schleife, wie kann ich das vermeiden? Beim ersten Schärfen eines Messers hat sich der Organismus noch nicht an die unterschiedlichen Bewegungen angepasst.

Dies erleichtert das Schütteln oder Abflachen der Blätter, so dass die Schleifmaschine den Messerspiegel zerkratzen kann. Deshalb empfehle ich Ihnen, das Wetzen mit simplen Schneidemessern zu trainieren, bevor Sie mit Ihren qualitativ hochstehenden Schneidemessern beginnen. Wenn Sie jetzt zu flächig abschleifen, kommen die Abrasivpartikel so nah wie möglich an die Schneide und "verdunsten" im Kleber.

Bei zu flachem Sand wird das Band jedoch rasch abgeschliffen und die Schrammen gelangen in den Blattumkehr. Wenn Sie sich lieber darum kümmern, dass Sie das Skalpell matter machen könnten, dann sollten Sie keine Bange haben. Wählt man einen vernünftigen Schleifwinkel (siehe Pkt. 7) und prüft immer wieder, ob er noch richtig sitzt, kann man in den feinen Schritten nach der Kontinuität des Grates nur wenig Falsches tun, abgesehen davon, dass man den Fräser nicht richtig entfernt (siehe Pkt. 6).

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