Schneidklingen

Schermesser

Trennscheiben für alle gängigen Plottertypen: Planier- und Schneidmesser - werden für Reparaturarbeiten an Förderbändern im Bergbau eingesetzt. Bezeichnung des Herstellungsverfahrens der G.D.A. srl für die Anordnung von Schneidmessern und Firmendicken.

Übersetzung Deutsch-Englisch für Schneidmesser und Musterübersetzungen aus der technischen Dokumentation. Die Industrieklingen (Schneidklingen) sind dünne, scharfe Schneidklingen.

Elektrohammer mit Glasfasergriff, 200g, französische Bauform, mit Glasfasergriff, Schmiedekonstruktion, Schlagbereiche durch Induktivhärtung, Band und Finish poliert, gerundete Ecken, Kopf, mit.....

Elektrohammer mit Glasfasergriff, 200g, französische Bauform, mit Glasfasergriff, Schmiedekonstruktion, Schlagbereiche durch Induktivhärtung, Band und Finish poliert, gerundete Ecken, Kopfform, mit..... Der Schreinerhammer m.Fiberglasgriff, 500g, französische "sische Form", mit Fiberglasgriff, geschmiedeter Konstruktion, Schlagbereiche durch Induktivhärtung, bahnartig und fein poliert, gerundete Ecken, Kopfende..... Elektrohammer mit Eschenstiel, 200g, französische Bauform, mit Lackeschenstiel, Schmiedekonstruktion, Schlagbereiche durch Induktivhärtung, Streifen- und Feinschleifen, gerundete Ecken, französische"-Form, mit Lackeschenstiel,.... "F "F "ustel m.Eschestiel,1000g,DIN 6475,mit Lackaschereigriff,Schmiedeausführung,Schlagflächenzonenduktiv gehärtet durchsichtig, blankschliff, gerundete Kanten,Kopfbeschichtung aus Struktur....

Schneideklingen - Englische Übersetzungen - Deutsche Anwendungsbeispiele

Gerät nach Patentanspruch 6, umfassend ein festes Schneidmesserpaar, das die gegenüberliegenden Ränder der Fleischabziehplatten bildet. Bekleidung nach der Revancierung 6 und ferner umfassend ein Pärchen von stationären Schneidmessern, die gegenüberliegende Bordwände der Fleischschneidplatten haben. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Schneidmesser (14) parallelgeschaltet sind.

Die Maschine nach der Revalidierung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Schneidmesser (14) des Coupés auf parallellem Weg angeordnet sind. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidevorrichtung zwei Schneidmesser (16) umfasst, die drehend und zum Teil überlappend angeordnet sind. Dispositive aus der Revendix nach 7, dadurch wird das Coupé durch zwei verschiedene, rotierende, sich drehende Schneidmesser (16) gebildet.

Luftpolstermäher nach Patentanspruch 12, worin sich jedes der ersten und zweiten Schneidmesser von der Motorhaube (1) nach aussen erstreckt. Tondeuse nach dem Vorbild der 12, die in der Schwebe ist, um die Premiere des ersten und zweiten Schneidmessers von der Exterieur des Coupés (1) nachzustellen. Einrichtung zum Längsschnitt nach einem der Patentansprüche 1 oder 2, worin die plattenförmigen Schneidmesser (40) durch das entsprechende Hebezeug (31) senkrecht einzeln antreibbar sind.

Die Bekleidung von Schneidevorrichtungen, die nach den Ansprüchen 1 oder 2 rezitiert sind, wobei die gleichen Bedingungen wie bei den Vorlagen für das Schneiden von Schneidevorlagen (40) durch die entsprechenden Hebevorrichtungen (31) vertikal unabhängig angetrieben werden. Gerät zum Schlitzen (2) nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, ferner mit einer Anzeigeeinrichtung (72) zum Anzeigen der von der Messeinrichtung (58, 62, 64) gemessenen Ränder von plattenförmigen Schneidmessern (40).

Appareilschneidevorrichtung (2), die nach einem der Ansprüche 1 bis 6 rezitiert wird, ferner umfassend Anzeigemittel (72) zum Anzeigen der Radien der scheibenförmigen Schneidmesser (40), die durch die Messmittel (58, 62, 64) gemessen werden. Eine Methode nach Anspruch 1, bei der die Materialbahn in Einzelteile zerlegt wird, indem die Bild-Zyklen mit Schneidmessern (70) abgestimmt werden, um eine Kante über 4 mm auf einer Walze zu erzeugen.

Das Verfahren nach der Reverenz 1, wobei die Bahn durch Abgleich von Bildzyklen mit Schneidmessern (70) in Längen geschnitten wird, um einen Abstand von mehr als 4 mm auf einer Rolle zu erhalten. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 17, dadurch gekennzeichet, dass die Schneidemesser zum lateralen Ausheben zur Fläche zur Abstützung des Beines neigen.

Die Maschine nach den Ansprüchen 1 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidmesser zum seitlichen Nuten in Bezug auf die Oberfläche geneigt angeordnet sind, um den Schinken zu tragen. Gerät nach Patentanspruch 1, worin die Schneideelemente (23) Schneidemesser aufweisen, die drehbar gelagert sind, um eine Schnittbewegung in einem Kurvenweg zu ermöglichen.

Disposition nach Anspruch 1, wobei die Schneidelemente (23) Schneidmesser umfassen, die für eine bogenförmige Schnittbewegung schwenkbar gelagert sind. Vorrichtung nach Anspruch 1-3, bei der die Schneidmesser (14) um eine zweite Mittellinie um einen Neigungswinkel in der Grössenordnung von 0,6° relativ zu einander drehbar sind.

Die Maschinen nach den Ansprüchen 1 bis 3, wobei die Schneidmesser (14) so angeordnet sind, dass sie sich in einem Winkel von etwa 0,6 Grad um eine zweite Achse gegeneinander drehen. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Patentansprüche, bei der die Schneidemesser (14) zum Trennen auf jeder beliebigen Fläche einer senkrechten Gratlinie der Rückseite betätigbar sind.

Die Maschine nach einem der obigen Ansprüche, wobei die Schneidemesser (14) betrieben werden können, um auf jeder Seite einer vertikalen Fischgrätenlinie des Rückenabschnitts zu schneiden. Gerät nach Anspruch 3, bei dem die Schnittfläche (120) Schneidmesser (130) beinhaltet. Das Gerät nach der Wiederholung 3, wobei die Schnittfläche (120) Schneidmesser (130) beinhaltet.

Gerät nach Anspruch 5, bei dem die Schneidmesser (130) spiralig entlang der Schnittfläche (120) laufen. Das Gerät nach der Revendix Nr. 5, wobei sich die Schneidmesser (130) schraubenförmig entlang der langen Oberfläche (120) erstrecken. Vefahren nach einem der vorstehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichet, dass zwischen den Schneidmessern (3) eine Wasserzufuhr bereitgestellt wird, um die Scherkraftwirkung des Planschneidmessers (1) zu erhöhen.

Die Kommission hat ein System entwickelt, das die Scherwirkung des Endschneidmessers (1) verbessert, indem Wasser zwischen den Schneidmessern (3) aufgebracht wird. Eine Methode nach mindestens einem der vorangegangenen Patentansprüche, gekennzeichnet durche den weiteren Verfahrensschritt des Bestimmen des folgenden Paramter: 20) Bewegen der Schneidmesser, um das Rohr (12) nach dem Verschließen zu durchtrennen.

Das Verfahren, wie es in einem der vorstehenden Ansprüche beansprucht wird, dadurch geprägt, dass es auch den Schritt des Bestimmens des folgenden Parameters beinhaltet: 20) Bewegung der Schneidmesser, um das Rohr (12) nach dem Schließen zu schneiden. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichent, dass zwischen den Schneidmessern (5) eine Absaugvorrichtung (8, 9) zum Abtragen von Gut vom Transportband (3) vorgesehen ist.

Ausgehend von der Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch veranlasst, dass zwischen den Schneidmessern (5) Saugmittel (8, 9) zum Entfernen des Materials vom Förderband (3) angeordnet sind. Flüssigkeitscontainer nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichent, dass das Schneideelement (12) aus einer Vielzahl von nach unten vorstehenden Schneidmessern (12) zusammengesetzt ist.

Récipient de liquide nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch geprägt, dass das Schneidelement (12) aus einer Vielzahl von abhängigen Schneidmessern (12) besteht. Bohrturm nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichent, dass der Brenner (28) einen zentral angehobenen Drehkörper in Gestalt einer runden Scheibe mit einer Vielzahl von Schneidmessern (29) hat, die an deren Oberkante radialerweise gelagert sind.

Ausgehend von der Reibvorrichtung nach der 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibahle (28) ein zentral angehobenes, kreisförmiges, scheibenförmiges Rotationselement mit einer Vielzahl von Schneidmessern (29) umfasst, die radial auf ihrer Oberseite montiert sind. Tool nach Anspruch 1, wobei der Messerträger zwei verstellbare Abschnitte (42, 50) umfasst, die mit einander in Verbindung stehen und einer von ihnen die Schneidmesser und Distanzstücke trägt, und ein Tool nach Anspruch 1, wobei der Messerträger zwei Abschnitte (42, 50) umfasst, die mit einander in Verbindung stehen und von denen einer die Schneidmesser und Distanzstücke aufnimmt.

Einrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichent, dass die Schneidmesser (33) an einem Ende an einem Gehäuserand (35) gelenkig gelagert und am anderen Ende durch eine Spannfeder (37) festgehalten sind. Ausgehend von der Revendikation 6, dadurch geprägt, dass die Schneidmesser (33) an einem Ende an einem anderen Ende der Kette an einem anderen Ende der Reihe nach an einem anderen Ende der Reihe nach an einem Gehäuseflansch befestigt sind und am anderen Ende von einer Traktionsunterbrechung (37) gewartet werden.

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