Schnitzmesser Schärfen Schleifstein

Tranchiermesser Schärfen Schleifstein

Schon seit Jahrhunderten werden Messer mit Hilfe von Schleifsteinen geschärft. Mit zunehmender Anforderung an die Schärfe Ihrer Messer können Sie beim Schärfen umso weniger auf den Schleifstein verzichten: Viele Edelstähle, insbesondere Messer aus Edelstahl, sind sehr schwer zu schleifen. Viele dieser Steine wurden zum Schärfen von japanischen Messerklingen entwickelt, die eine andere Geometrie haben als westliche Messer. Eine weitere beliebte Vorrichtung zum Schärfen von Messern ist der Schleifstein.

Messerschleifen mit einem Schleifstein

Es gibt verschiedene Hilfsmittel zum Schärfen, Schärfen und Schärfen, um Ihre Klingen scharf zu halten. Der Einsatz von Schleif- und Honsteinen ist die Ã?lteste Art des Messerschleifens. Der Schleifstein hat eine raue Maserung und entfernt viel Stoff. Es wird zum Vorschleifen der Klinge verwendet. Die Abziehsteine polieren die Schnittkante und geben den Endschliff.

Ein entscheidender Faktor für ein einwandfreies Resultat ist der Einsatz von Mahlsteinen, die von rau bis feingeschnitten aufbauend sind. Das Mahlgut ist auf der einen und auf der anderen Fahrzeugseite mit einem Grobkorn und einem Feinkorn aufbereitet. Damit Sie perfekte Ergebnisse erzielen können, wenn Sie Ihre Güde-Messer mit nur einem Schleifstein schärfen.

Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie den Schleifstein richtig einsetzen: Gießen Sie den Schleifstein gut. Setzen Sie dazu den Schleifstein komplett mit Leitungswasser ein. Sobald keine Blasen mehr aufgehen, ist der Schleifstein aufgeweicht und einsatzbereit. Das Gießen des Schleifsteins löst kleine Mahlpartikel auf und erzeugt eine Feinschleifmasse, die für ein einwandfreies Schleifergebnis ist.

Sie sollten den Schleifstein während des Schleifvorgangs selbst immer trocken lagern. Platzieren Sie den Schleifstein nun auf einer geeigneten ebenen Unterlage, um ein Verrutschen zu verhindern. Es wird ein Schleifstein-Tablett empfohlen, das für die Verwendung der Abziehsteine optimal aufbereitet ist. Nun können Sie mit dem Ziehen Ihrer Güde-Messer aufbrechen. Stellen Sie die Klinge in einem ebenen Bogen von ca. 10 bis 15 auf den Wetzstein und verschieben Sie sie unter leichtem Andruck über den ganzen Wetzstein gleichmässig von Ihnen weg und zurück zu Ihnen.

Das Grobkorn formt einen feinen Schnitt entlang der Sägeblatt. Nachdem Sie mit der Grobseite des Schleifsteins vorgeschliffen haben, wenden Sie den Schleifstein so um, dass das Feinkorn nun oben liegt. Wiederhole nun den ganzen Vorgang von Anfang an. Bei Bedarf den Schleifstein wieder anfeuchten.

Sie können den restlichen feinen Fräser abnehmen, indem Sie das Schneidemesser von der Schaufelspitze zum Schaftschaft wieder leicht diagonal über den ganzen Schleifstein hinweg anziehen, nur gegen die Schneidkante, ohne Anpressdruck und im entsprechenden Wechsel der Schneidenseite. Anschließend säubern Sie das Güde-Messer sorgfältig, um eventuelle Schleif- und Honrückstände zu beseitigen.

Nun hast du wieder ein perfektes, scharfe Zange. Beim Einsatz von Wetzsteinen wird die ergänzende Nutzung der Wetzsteinschale empfohlen. So können Sie beim Schärfen Ihrer Güde-Messer sauber und zuverlässig vorgehen. Nachdem die Klingen erfolgreich geschliffen wurden, erhalten Sie ein wieder einwandfrei geschliffenes Blatt. Eine Mahlhilfe kann für unerfahrene Anwender verwendet werden.

Dadurch wird das Güde-Messer immer im genauen Schleifausschnitt gehalten. Auf der Rückseite befinden sich zwei Keramikleisten, mit denen die Mahlhilfe leicht über den Schleifstein gleitet. Der obere Teil ist rutschfest vergummiert, so dass das Sägeblatt fest auf der Fläche sitzt und die Sägeblattseite nicht verkratzt wird. Durch ungleichmäßigen Schliff kann es vorkommen, dass der Schleifstein nicht mehr glatt ist und Ihr Güde-Messer nicht gleichmässig geschärft werden kann.

Mit Hilfe des Reparatursteins wird der Schleifstein wieder flach geschliffen. Befeuchten Sie Ihren Wetzstein und gehen Sie mit dem Korrekturstein gleichmässig über die Oberfläche, bis er wieder flach ist.

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