Schweiz ag

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Die SIT ("Schweiz") AG: Vérins à vis, Zahnriemen Zahnriemenscheiben, Accouplements, Eléments de serrage, Keilriemen Keilriemenscheiben. Als Lizenznehmer der EMRO Japan sind wir Hersteller der Originalprodukte von Prof. Teruo Higa für die Schweiz. Die Spezialistin für technisches Energienetzmanagement. Die Digitalisierung in Schweizer Unternehmen - wo liegen die Barrieren?

Gästeblog Diction AG: Ein Tag im Datengefängnis - Einblicke in das Rechenzentrum.

Wofür steht die AG?

Eine AG ist eine rechtlich regulierte Körperschaft, deren Vermögenswerte an der Wertpapierbörse über Wertschriften zum Erwerb von Aktien der Unternehmung an der Börse gehandelt werden. Das ist riskant und kann im Extremfall zu einem enormen Verlust des Unternehmenswertes nach sich ziehen, ist aber in profitablen Phasen dennoch einer deutlich stärkeren Wertsteigerung ausgesetzt.

Im Gegensatz zur Limited Partnership (KG) oder zur General Partnership (oHG), die in der Regel auf der Grundlage von persönlichem Vertrauen zwischen den Aktionären begründet werden, ist die AG weniger von der Anzahl und dem Ausmaß ihrer Aktionäre abhängt und besteht daher aus einer wesentlich höheren Mitgliederzahl. Es muss bei der Bildung einer AG ein Stammkapital von mind. 50.000 EUR haben.

Für die Errichtung einer AG ist ein Gesellschaftervertrag erforderlich, der auch eine notarielle Beglaubigung erfordert.

AG (Aktiengesellschaft)

In der Schweiz ist die AG die gängigste Gesellschaftsform für Aktiengesellschaften. Der Zweck einer AG als AG ist in der Tat der Geschäftsbetrieb. Mit rund 112'518 Gesellschaften in der Schweiz ist die AG die am weitesten verbreitete Gesellschaftsform. In einer AG können Privat- und Geschäftsvermögen getrennt werden.

Der Haftungsumfang der Gesellschafter ist auf das Stammkapital begrenzt. In der Regel ist die Bonität einer AG hoch. Mit der AG kann die Unternehmensleitung (Verwaltungsrat und Geschäftsleitung) mit dem privaten Vermögen zur Verantwortung gezogen werden, wenn ein schuldhaftes oder kriminelles Verhalten vorliegt. Bei der AG kann die Unternehmensleitung (Verwaltungsrat und Geschäftsleitung) mit dem privaten Vermögen zur Verantwortung gezogen werden. Für die Gesellschaftsgründung ist ein Stammkapital von CHF 100'000 erforderlich, von dem bei der Gesellschaft jeweils mehr als die Hälfe eingezahlt werden muss.

Für die Stiftung sind hohe formale Voraussetzungen (und Kosten) zu erwarten (öffentliche Beglaubigung, Firmenbuch, Satzung, etc.). Mit der Doppelsteuer werden die Erträge und das Stammkapital der AG sowie die Erträge (Dividende) und das Stammvermögen der Gesellschafter versteuert. Für gesetzliche Rücklagen, Maßnahmen bei Überverschuldung etc. bestehen strikte Rechnungslegungsvorschriften. Bei der AG handelt es sich um eine Handelsfirma mit eigener Geschäftspersönlichkeit (juristische Person).

Zudem muss der ausgewählte Unternehmensname klar von allen bereits in der Schweiz registrierten Firmennamen unterscheidbar sein (Art. 951 OR). Mit der Eintragung in das Firmenbuch, der die notarielle Beglaubigung der Errichtung, die Zustimmung zur Satzung, die Neuwahl des Vorstands und (soweit kein Erlass nach OR 727a II vorliegt) die Erteilung des Prüfungsauftrags (OR 629 bis OR 635a, OR 640, OR 643) vorausgehen, wird die Gesellschaf t gegründet.

Die Gründung einer Kapitalgesellschaft als Gesellschaft erfolgt erst nach Eintragung in das Firmenbuch (OR 643). Ein AG kann von einem oder mehreren Gesellschaftern unabhängig voneinander errichtet und verwaltet werden. Gesellschafter können sowohl physische als auch physische oder rechtliche Einheiten oder Unternehmen sein (OR 625). Die zwingende Höhe des Aktienkapitals von CHF 100'000, eingeteilt in Namen- oder Inhaberaktien à einem Rp. oder mehr, muss zu mind. 20% eingezahlt oder durch Sachleistungen abgedeckt sein.

Sie muss jedoch mind. CHF 50'000 ausmachen ("OR 621 - OR 622"). Im Falle von Aktiengesellschaften sind die Organe die Hauptversammlung der Gesellschafter, der Vorstand mit wenigstens einem Glied und die Wirtschaftsprüfer, sofern sie nicht verzichtbar sind (OR 698 ff., OR 727a II). Als höchstes Gremium der AG wÃ?hlt die Hauptversammlung den Aufsichtsrat, legt die Satzung fest und billigt die JahresabschlÃ?sse (OR 698).

Jede schweizerische AG muss sich seit dem Stichtag 31. Dezember 2015 durch eine in der Schweiz wohnhafte Personenvertreterin oder einen in der Schweiz wohnhaften Vertreter auszeichnen. Die Haftung für die Schulden der Gesellschaft obliegt allein dem Vermögen der Gesellschaft, d.h. im Falle eines Konkurses verliert der Aktionär maximal sein Stammkapital. Der Aktionär ist nur verpflichtet, den gesamten auf seine Anteile entfallenden Betrag des Grundkapitals einzuzahlen (OR 630).

Die Aktiengesellschaften können ihr Grundkapital durch Beschluss der Hauptversammlung und/oder durch Übertragung an den Vorstand der Gesellschaft aufstocken ("OR 650 ff"). Die Kreditwürdigkeit legt die Summe des vom Darlehensnehmer zu zahlenden Zinssatzes fest. Die Gewinnbeteiligung des Anteilseigners ist die Dividendenzahlung. Gemäss schweizerischem Obligationenrecht dürfen Ausschüttungen nur aus dem Jahresgewinn und aus den zu diesem Zweck gebildete Rücklagen vorgenommen werden.

Dies gilt nur, wenn die gezahlte Dividendenhöhe bei mind. 5% liegt. 5% des Jahresgewinns einer AG sind in die gesetzliche Rücklage einzustellen, bis sie 20% des Grundkapitals einnehmen. Im Falle eines Jahresverlustes ist die 5%ige Zuweisung an die gesetzliche Rücklage nicht anwendbar. Sie kann auch so genannte Sonderposten (OR 671, OR 672) einbringen.

Auf dieser Grundlage müssen rechtliche Rücklagen von 10% der Überdividende geschaffen werden. Bei den Gewinnanteilen für den Vorstand (Boni) handelt es sich um variable Aktien, die erst nach Auszahlung der Basisdividende ausgezahlt werden können. Für Boni sind ebenfalls die gesetzlichen Rücklagen von 10% der Boni zu bilden. Die AG, die in zwei aufeinander folgenden Wirtschaftsjahren zwei der nachfolgenden Grenzwerte übersteigt, ist Gegenstand der gewöhnlichen Prüfung (OR 727): Darüber hinaus müssen öffentliche Unternehmen und Unternehmen, die zur Aufstellung von Konzernabschlüssen verpflichtend sind, in jedem Falle eine gewöhnliche Prüfung durchlaufen.

Der AG ist eine natürliche Personengesellschaft und wird wie jede andere auch gesondert versteuert. Für die Gesellschafter ergibt sich daraus ein Nachteil: Wenn das Unternehmen einen Überschuss erzielt, zahlt es daraus Ertragsteuern. Zahlt sie aus dem Bilanzgewinn auch eine Dividendenzahlung an die Gesellschafter, müssen sie die Dividenden erneut als privates Vermögen besteuern. In dem Beispiel wird die steuerliche Behandlung einer Kapitalgesellschaft gegenüber der Einzelunternehmung veranschaulicht:

Voraussetzung für die Bildung einer AG ist eine Eigenkapitalausstattung von 20% des vorgesehenen Aktienkapitals, das sich auf einen Mindestbetrag von CHF 100'000 belaufen muss. Zusätzlich muss der Stifter eine so genannte "Emissionssteuer" in Hoehe von 1% des Aktienkapitals zahlen, wenn diese CHF 1'000'000 überschreitet. Der Aufsichtsrat ist für die Gesamtleitung einer AG verantwortlich, es sei denn, er ist durch ein organisatorisches Reglement an Einzelmitglieder des Verwaltungsrates oder an Dritte delegiert (OR 716 b).

Allerdings muss die Gesellschaft durch wenigstens ein Vorstandsmitglied bevollmächtigt sein (OR 718 III). Prinzipiell kann eine AG durch Abtretung der Anteile unentgeltlich veräußert werden, sofern keine rechtlichen oder satzungsmäßigen Übertragungen vorliegen (OR 685 ff.). Sie muss sich durch eine in der Schweiz ansässige Personen repräsentieren lassen können.

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