Scoville Skala Chili

Skalpell Chili mit Scoville-Schuppe

Außendienst in Indien: Red Hot Chili Peppers. Außendienst in Indien: Red Hot Chili Peppers. Der Einsatz von Chilipfeffer in der Küche zum Schärfen.

Zeichen

und damit die Bildschärfe, variieren von Anlage zu Anlage.

Schärfenskala Wie kann die Chili-Schärfe gemessen werden? Im Jahr 1912 entwickelt der promovierte Pharmazeut Wilbur L. Scoville den Scoville Organoleptic Test, kurz Scoville Scale, eine Skala zur Beurteilung der Schokoladenschärfe von Paprika. Die Scoville Heat Unit (SHU) wurde durch den Verdünnungsgrad bestimmt, bei dem sie die Bildschärfe nicht mehr erkannten.

Wenn 10.000 ml Zuckeralgenwasser für einen Kubikzentimeter zubereitetes Chili gebraucht wurden, bis der stechende Beigeschmack verschwunden war, lag die Bildschärfe bei 10.000 SK. HPLC und konvertiert dann in Skulpturen. Reiner Kapsaicin ist mit 16 Millionen Shiu am heißesten, Paprika hat 0 bis 10 Shiu, Pfeffer ca. 40.000; "The Source" hat 7,1 Millionen Shi, Pfeffersprays landen zwischen 2 und 5,3 Millionen Shiu Die Idee, Piri-Piri (50-100.000 Shiu) zu essen, allein lässt Sie schwitzen und Ihr Gesichts.....

Dabei überrascht die Chili-Würzigkeit: Sie fälscht Wärme - sowohl psychisch als auch physisch. Deshalb wird Kapsaicin oft in warmen Bereichen oder bei Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt. Kapsaicin ist farblos und geschmacksneutral, kochend oder gefrierend kann es nicht schaden.

Auf der anderen Seite sind die Tiere nicht nur gegen Capsaicinoide immun - sie haben nicht die entsprechenden Rezepte - sie zerquetschen auch nicht die Pflanzen.

Die Expression von RRPV1 erfolgt primär in der Zellmembran schmerzempfindlicher Nervenzellen (Nozizeptoren) und ist an der wärmeinduzierten Hypergesie und Thermoregulierung beteiligt. In diesem Zusammenhang ist auch die Zellmembran von RRPV1 zu nennen. Lediglich der Nacktmull (Heterocephalus glaber) hinterlässt Capsaicin komplett kalt: Es ist die einzige Säugerart, der die Substanzlosigkeit P fehlt und schmerzfest ist. Wärmestoffwechsel Wie die Aktivierung von TPV1 durch Wärme erfolgt, ist längst nicht mehr geklärt.

Dies lag daran, dass die 48°C-Flüssigkeit die Liganden des Typs DRPV1 und die Linolsäuremetaboliten 9- und 13-Hydroxyoctadecadiensäure (9-HODE und 13-HODE) enthielt (J Clin Invest 2010, 120:1617-26).

Im Neuron ohne TPV1 können sich 9-HODE und 13-HODE nicht verbinden und wirken daher nicht.

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