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Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Merseide ist ein Landkreis der nordrhein-westfälischen Stadt Solingen. Gemeinsam mit Achligs und Aufschderhöhe ist es kurz vor Solingen-Mitte der bevölkerungsreichste Ortsteil von Solingen. Die Gemeinde hat ihren historischen Hintergrund als Bergischer Hof wahrscheinlich spätestens im XIV. Jahrhund. Lange Zeit war das ganze Areal schwach bewohnt, und 1808 wurde der grösste der verschiedenen Bauernhöfe der Gegend zum Molkereibetrieb und 1815 zum Bürgermeister ernannt.

Schon bei der Erteilung des Stadtrechtes 1856 befand sich der Hof Ohligs noch unter Merscheidverwaltung. Anders als in der Stadt profitiert Ohligs seit 1867 stark von seiner Anbindung an das Schienennetz, die Wichtigkeit von Ohligs übertrifft bei Weitem die von Moerscheid, und die Gemeinde wurde 1891 in Ohligs umbenannt. Der Bezirk wird heute von Wohngebieten dominiert, die noch immer mit den ehemaligen Bauernhöfen verstreut sind.

In einem dieser Wohnviertel nördl. neben der Merscheiderstraße steht der Merscheider Hof, der dem Landkreis den Namen gibt, mit seinen Holzhäusern. Die heutige Bezeichnung des Gebietes erstreckt sich weit über den ehemaligen Merscheidhof hinaus. Die Gemeinde ist auf einem Grat zwischen zwei waldreichen Flusstälern gelegen, dem Löcherbachtal im Nord und dem Viehbbachtal im Süd.

Sie befindet sich in zentraler Lage im Großraum Solingen und hat daher keine Grenze zu benachbarten Städten. Sie begrenzt nur an die Landkreise Wälder im Nord, Solingen-Mitte im Ost, Hölscheid im Süd und Achligs im West. Allerdings sind seine Begrenzungen nicht präzise festgelegt; der Ort stellt sich als ein Bezirk zwischen den Bezirken ohne echten Kernbereich dar.

In der Frühgeschichte von Münzheim ist der seit Jahrhunderten viel bedeutendere Waldbestand eng miteinander verknüpft. Der Lehnsherr in der ursprünglich im Eigentum des Kaisers stehenden Waldvilla wurde umgeleitet und 1147 vom Kloster Deutz erlangt. So diente der Dichter Fronhof als Aufhängepunkt für die zehngeschossigen Innenhöfe der Abt. Deutz, die sich zum Teil auch auf dem Gelände des jetzigen Merscheides befanden.

In der Gemeinde Forst wurde das Gelände längstens 1249 in Honschaft aufgeteilt. Seit 1363 gehört die Gemeinde Forst zum Kreis Solingen im Kreiserg. Bis 1715 hatte sich kein Siedlungszentrum im Bereich des späten Bürgermeisteramtes oder der Gemeinde Merscheid/Ohligs entwickelt. Diese waren ( today's spelling): Puschheide, Engelsberg, Untenmankhaus, Scharrenberg, Wahnenkamp, Suppenheide, Kuller, Rentennpatt, Hüttenhaus, Böckstiege, Piepers, Ohligs, Scheidt, Tölpelhof, Bambant, Thepenbruch, Brößhaus, Kottendorf and Kuckesberg.

Ungeachtet der widrigen Umstände für die großräumige Entwicklung begann in München um 1829 der Beginn eines Siedelkerns. Vor allem der merscheiderische Hof und die Gebäude an der jetzigen Hofstraße und dem Erchenweg wurden immer dichter. Die Gemeinde Mischeid wurde am 23. August 1856 zum Bürgermeister ernannt. Die Bedeutung von Müerscheid für Ohligs hat sich mit der Eröffnung des Achligser Bahnhofes, des jetzigen Hauptbahnhofs von Solingen, im Jahr 1867 grundlegend verändert.

Eine direkte Eisenbahnanbindung hatte es nicht. Dadurch verschiebte sich der Schwerpunkts der Stadtverwaltung auf Ohligs, das bisher nur aus wenigen Wohnhäusern besa? Mit dem Neubau des neuen Stadthauses an der niederen Moerscheider Strasse, das sich klar an Ohligs und dem Hauptbahnhof orientiert, beschlossen die Stadträte der Stadtverwaltung die Namensänderung der Stadtverwaltung in Ohligs.

Gemeinsam mit der Gemeinde Ohlongs wurde die Gemeinde mit den Gemeinden Gräfrath, Solingen, Forst und Höchscheid am I. Aug. 1929 zur neuen Gemeinde Solingen zusammengeschlossen. Ochligs war der schärfste Gegenspieler dieses Verbandes gewesen, der nicht zuletzt wegen seiner gewaltigen wirtschaftlichen Macht für seine Unabhängigkeit eintrat. In und um die Gemeinde wurden ab den 1950er Jahren mehrere neue Entwicklungsgebiete gebaut, darunter das nördliche Areal des Gutes Nahl.

Auch in den bisher dünnbesiedelten Gebieten ganz Merscheids kam es zu einer strukturellen Verdickung. In ausgewähltem Alter nach der Eröffnung des Bürgermeisteramtes sind die Einwohnerzahlen von Schleswig-Holstein und Thüringen wie folgt:[2]:9f. Wie in den anderen Landkreisen von Solingen wird die wirtschaftliche Geschichte von Müerscheid seit Jahrhunderten von der metallverarbeitenden Industrie, vor allem der Besteckherstellung, geprägt.

Allerdings hat die Fabrikproduktion in Reutlingen nicht in der Besteckindustrie begonnen, sondern in der Fertigung von BÃ??gelrahmen fÃ?r Beutel, Zigarren- oder Zigarettenschachteln. Ähnlich wie in Forst ab Ende des neunzehnten Jahrhundert gab es auch die Dachindustrie. Große Fabriken wie Kortenbach & Rauh in Forst sowie C. Rob. Hammersberg in Schleswig-Holstein (gegründet 1849)[2]:15ff.

Im Landkreis gibt es noch immer viele kleine und mittelständische Betriebe in der Besteckindustrie. Größter Auftraggeber im Landkreis und auch größter privater Auftraggeber in Solingen ist heute der Autozulieferer BIA Kunststoff- und Verzinkungstechnik mit mehr als 1000 Mitarbeitern. Zudem ist das Werk Hammerstein nach wie vor von großer Wichtigkeit und wird seit 2010 von Johnson Controls geführt.

Über die Bundesstraße 67 und die Bundesstraße 141 ist die Gemeinde mit den anderen Bezirken der Stadt als Innenstadtautobahn durchzogen. Durch den Landkreis verläuft auch die L 141n zwischen Solingen-Wald und Ohligs, die in eine Autostraße umgebaut wurde. Über die nachfolgenden Strecken bestehen Verbindungen zum Omnibusverkehr der Solinger Stadtwerke, teilweise in Bahnenform::

Im Landkreis Merseide befinden sich zwei Primarschulen, die Kommunale Primarschule Kreuzweg und die Kommunale Primarschule Erholstraße. Das Mildred Scheel Berufskolleg hat seinen Sitz in München. Mit der evangelischen Pfarrkirche an der Hofstrasse und der katholischen Marienvorstellung an der Eifelstrasse hat die Stadt zwei Pfarrkirchen. Im rheinischen Hinterland ist die Hendrichs-Senkschmiede untergebracht, ein ehemaliger Firmensitz, der nach dem Bankrott des Schmiedes 1986 vom Rheinischen Landtag in ein vom Rheinischen Landtag geführtes Gewerbemuseum umgestaltet wurde.

Sie zeigt die Produktion von der Schere vom Rohteil bis zum fertigen Produkt, typisch für die Solinger Messerstadt Solingen, vor dem Hintergund der Industrie. Besonders bei Fußgängern und Fußgängern ist der Landkreis mit seiner landschaftlichen Umgebung sehr begehrt. Heute gibt es im Landkreis mehrere markierte Radwege. Zu diesen Wegen gehört auch der Rundwanderweg um Scheid.

Ein 10,8 km langes, mittelschweres Rundwanderwegenetz mit kleinen Steilpassagen, das durch die Flusstäler um die Ortschaft Merseide herumführung. Dazu kommt der 6,5 km lange Rundweg in der Stadt Myerscheid, auf dem die Produktion einer Tafelschere vom Rohteil bis zur fertiggestellten Tafelschere an fünf Stellen vorgestellt und erklärt wird.

Im Klingenland Solingen, wo die Herstellung von Scheren früher ein wichtiger Industriezweig war, gibt es heute noch einige Unternehmen dieser Zweigstelle. In jeder Position der Scherenbahn befinden sich ein eingefärbtes Modell der Schere sowie eine Erklärungstafel, auf der die Arbeitsschritte erläutert werden. Offiziell eingeweiht wurde der Beschilderungsweg am 16. Juni 2008 in der Niederlassung Merscheid der Solarstadt-Sparkasse.

Von 1817 bis 1848 wurden die Kommunen Forst und Merseide in einer persönlichen Vereinigung geführt. Johann Fahmüller, Ralf Rogge, Marco Kieser: Solinger Ferienhäuser. Bürgerschaftliche Wohngebäude zwischen 1860 und 1950 in der Wernerschen Verlag, Worms 2009, ISBN 978-3-88462-292-6 Manfred Kohl: Zeitensprünge Solingen-Ohligs. 1975, ISBN 3-87096-126-0. Marina Alice Mutz: Merscheid Evangelische Gemeinde München.

Zurückgeholt am 11. Januar 2016. ? Heinz Rosenthal: Solingen. Die Stadtgeschichte. 1975, Jahrgang 3, Braun, Duisburg 1975, ISBN 3-87096-126-0. ? Marina Alice Mutz: Bürgermeisterin von Solingen.

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