Squale Uhren

Stöckel-Uhren

Professionelle Taucheruhren des Schweizer Traditionsherstellers, hier finden Sie die neuesten Uhren und Originalzubehör, Händler finden unsere Geschichte. Bei Uhren lässt ein bestimmtes Modell die meisten Träumer zurück. Über squale.de bestellt von Herrn van Buiks. Professionelle Marine Bronze von Squale Master Professional.

Hai-Tauchuhren, Schweizer Uhren.

Stöckel-Uhren

Bei der weiteren Nutzung unserer Dienstleistungen gehen wir davon aus, dass Sie die Verwendung von Plätzchen zulassen. Weitere Informationen über Kekse. Der Produkterfolg von Squale, einst nur ein Produzent und Zulieferer von Uhren und Gehäuse für zahlreiche andere Manufakturen, brachte die Unabhängigkeit der Handelsmarke Squale mit sich. Über die Jahre hinweg hat sich der Kundenstamm von Berufstauchern über das militärische bis hin zu anspruchsvollen Privatpersonen erweitert.

Hai in Trübung - Tigers und Pro 500

Die Strahlen und einige Haiarten, die meist in der Nähe des Meeresbodens leben, werden unter dem Namen Squale kombiniert; daher ist es passend, dass Uhren der Firma Squale den Haifisch als zentrales Motiv gewählt haben. Aber es ist auch ganz passend, dass beide Arten - Beobachter und Haie - bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

Die Uhren waren eindeutig die 60-er, 70-er und beginnenden 80-er Jahre, was den Sammlern von heute zum einen einige recht attraktive Exemplare aus der Rubrik Eisenschrott, zum anderen aber auch genügend Ansporn für eine überfällige (weitere) Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auf dieser Webseite gab. Obwohl an einigen Stellen beharrlich die These vertreten wird, dass Squale mit dem gleichnamigen französichen Tauchausrüstungshersteller in Zusammenhang gebracht wurde (Paul Dubois brachte 1936 eine der ersten Tauchbrillen mit Squale Lux auf den Markt), kann die französische Vereinigung wahrscheinlich als inhaltlicher und geografischer Fehler im Hinblick auf ein Mailänder Unternehmen namens "Squale s.r.l. Die Orologie Professionali Subacquei" bezeichnet werden.

Dennoch macht der Umzug nach Italien nicht notwendigerweise das Ganze klarer: Das Jahr 1946 auf der Packung der einzelnen Quale-Uhren wird sich wahrscheinlich auf das (überraschend frühe) Gründerjahr des Hauses berufen, und die oft geäußerte Behauptung, das Haus werde von der dritten Personengruppe geführt, sollte unter diesem Gesichtspunkt nicht ganz unzutreffend erscheinen.

Die Tatsache, dass eine entsprechende Eintragung im italienischen Handelsregister von 1984 den "Uhrenhandel" als Hauptgeschäftsfeld bezeichnet, passt offenbar hervorragend in das (verschwommene) Gesamtbild. Doch: Die Uhren von Squale mussten einmal auf das schweizerische Land kommen, um den Zuschlag "Swiss Made" zu erhalten, wenn der Hauptsitz des Unternehmens nicht vor 1984 in der Schweiz war.

Da der " Uhrenhandel " eines italienische Unternehmens die Herstellung von Uhren ausschließt (oder nicht unbedingt einschliesst), ist es vernünftig zu schließen, dass die Models von Squale vielmehr von anderen entwickelt oder gekauft wurden, weil es sich um selbst entwickelte Uhren handelt, zumal einige Models auch unter anderen Markennamen zu sehen sind und es keine Übereinstimmungspatente im Zusammenhang damit gibt.

Deutlich wird, dass Squale sich bemerkenswert stark dem Themenbereich Tauchuhren gewidmet hat. Auch wenn die chronologisch und inhaltlich ähnlichen Brands Jenny und Acquastar trotz ihrer Fachrichtung Tauchen noch einige wenige Models für Landausflüge im Angebot hatten, ist bisher kein Squale ohne Lünette erschienen - sondern Uhren mit ihren beiden, wie im Fall des Squale Supermatic mit einer äußeren Lünette und einer weiteren Innenlünette (Bedienung über eine zweite Krone).

Es ist natürlich pure Vermutung, ob diese tiefgreifende Spezialspezialisierung zu einem Wissensdefizit über Squale heute und in diesem Land führte, oder ob es das vermeintliche Fehlen einer eigenen Inszenierung war. Sicher ist, dass jeder Ansatz, die Geschichte der Geschichte der Handelsmarke vollständig zu rekonstruieren, mindestens zum Zeitpunkt dieses Beitrags zum Scheitern verdammt ist - die Verwirrung ist zu groß.

Neben den exklusiv als Squale bezeichneten Uhren gab es auch eine große Anzahl verschiedener Models mit Co-Brandings, z.B. mit Alter Genève, H. Bei diesen Models befindet sich das halbkreisförmige Squale Shark Logo meist in der unteren Zifferblatthälfte, während sich die Co-Marke in der oberen Gehäusehälfte befindet.

In Anbetracht der teilweise recht exotischen Bezeichnungen waren dies wahrscheinlich nicht nur Kollaborationen innerhalb der Uhrenindustrie, sondern auch branchenübergreifende Allianzen, z.B. mit Schmuckhändlern (wie Tavernier) oder Brands aus der Tauchindustrie (z.B. Sprotechnique oder Blandford). Ob Squale diese Zusammenarbeit tatkräftig angestrebt hat, oder ob der Kooperations-Partner in Squale den optimalen Lieferanten einer Pan-ready-Uhr fand, ist nicht klar; andererseits erscheint der Marktanteil dieser Co-Brandings außergewöhnlich hoch, wenn man einen Einblick in die jüngste Geschichte des Kollektormarktes nimmt.

Etwas anders sehen die Uhren aus, die exklusiv als Quale-Modelle erhältlich sind: Wie üblich befindet sich auch der halbkreisförmige Haischriftzug in der Unterseite des Zifferblattes, aber ein weiterer Squale-Buchstabe mit Siegel belegt den Klassiker in der Schaft. - Denn eine Besonderheit ist in der Regelfall der in den 60er Jahren verfügbare Squale Master (wasserdicht bis 1000 Meter), der nur die Beschriftung in der Oberhälfte hat.

Das heißt: Eine Konstanz in der Verarbeitung des Produkts oder der Ware ist rückwirkend nur teilweise erkennbar, und das kleine Durcheinander setzt sich fort - OK, das wäre die knapp verpasste Konsequenz - verhältnismäßig hartnäckig: Je nach Ausführung wurde die (vermeintliche) Referenznummer der Uhr im halbkreisförmigen Haifisch-Logo mitgedruckt ( "Hai"-Logo).

2001/01 für eine 1000-Meter-Version oder 2003 für die hier vorgestellte PVD-Version des 500 etc.), oder/und eine obige Modellspezifikation, z.B. Supermatic, Super, Saphir etc. - teilweise durch die Tiefen- oder Druckinformationen (50 Atmosphos, 20 Atmosphos, 100 Atmosphos etc.) des entsprechenden Models vervollständigt. Auch andere Typen hatten unter dem halbkreisförmigen Logo eine zusätzliche Bezeichnung, z.B. Professional, Automatic, Medium, Masters, Rambo (eine etwas unangenehm genannte Quarzuhr mit Kompass) oder das Suffix "Tiger", das hier ausführlicher vorgestellt wird.

So wurden in den 60er Jahren einige Models mit einem Kategorisierungszusatz in fixer Verbindung zum Markenzeichen ausgestattet, darunter der bereits genannte Squale Master oder die bis zu 200 m lange wasserfeste Damenuhr Squale Tiny. - Allerdings konnte noch kein Exemplar gefunden werden, das ständig erweitert und weiterentwickelt wurde, nämlich ein Klass. Die Fokussierung von Squale auf das Tauchen spiegelte sich auch in der Werbung für die Uhren wider.

Beispielsweise konnte die Brand bereits 1967 auf eine lange Reihe von Referenzen zum Thema internationales Tauchen verweisen: Squale förderte als Sponsoringpartner von Maria Treleani (dreifache Weltrekordhalterin/Meisterin im Apnoetauchen, 1965, 1966 und 1967), dem französischem "Chasse Sous-Marine"-Champion von 1967, Tony Salvatori, dem französichen Spearfishing-Weltmeister von 1967, Jean Tapu, sowie der ganzen südkubanischen Ausrüstungsindustrie ( "Spearfishing" oder Apnoe) die Bevorzugung der noch jungen Unterwasserzieher.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass mindestens die Exemplare aus dieser Zeit von der Neuchâteler Uhrenmanufaktur Von Büren SA produziert wurden, die in der Werbung gar als Sender bekannt wurde. Die Beziehung zwischen diesen beiden Sendern, ob Squale selbst und selbstständig die Uhrenentwicklung gefördert oder übernommen hat oder auf ein bereits fertiges Taucheruhrenprogramm der Von Büren SA zurÃ?

Bemerkenswert ist jedoch, dass schon damals ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass das Angebot auch ohne Heliumventil für Sattdiving geeignete Uhren enthielt: "Elle poute utilisé für die Pongées mit Melange à l'hélium sans à rucun risk d' explosion du verre lors de la décompression. "Aber belassen wir es dabei: Nach vorsichtiger Einschätzung wird das gute Exemplar häufiger in die Umgebung der 80-er als der 70-er Jahre verschoben, als wahrscheinlich der zweite Exponent, der bereits besser in das Squale-System passt:

Wenn Sie das Gefuehl haben, diese Uhr schon einmal zu sehen, haben Sie in der Tat Recht: Die bis zu 500 m lange wasserfeste Dreizeiger-Uhr besteht aus mehreren bekannten Bestandteilen, die wahrscheinlich nicht nachgebaut, sondern lediglich aus bestehenden Lagervorräten entnommen wurden: Der charakteristische Koffertyp mit der bei 3 Uhr weiten Schneide und der über die Jahre weit verbreiteten, in ergonomischer Hinsicht günstig positionierten und bei 4 Uhr weit verbreiteten Kronen, war unter anderem auch von den Herstellern Luft, Dodan, Blancpain, TAG Heuer, Toxa, Zeno, Ohrstöpsel und Sinnbuchstaben erhältlich, bei dem sich in puncto Drehring- und Zifferblattdesign, Federstegkonstruktion und Verformungsdruckfestigkeit (200 bis 1000 Meter) einschließlich der damit zusammenhängenden Veränderungen in Uhrkrone, Gehäuseboden und Fensterscheibe sehr viele geringfügige Abweichungen ergeben.

Diese Variante wurde von Squale auch als PVD (Ref. 2003) und Quarzversion im Angebot haben. Es hat - wie die Tiger-Uhr ( "und wahrscheinlich auch alle anderen Squale Uhren") - ein Uhrwerk aus der ETA-Produktion. Zur Zeit dieses Beitrags (Sommer 2008) gibt es wenig bis gar keine Anzeichen von Squale selbst.

Erfreulicherweise erscheinen die maschinellen Uhren ab 1960 (noch) regelmäßig in Versteigerungen und sind heute gar (noch) erschwinglich. Es ist zu wünschen, dass in den nächsten Jahren noch ein gewisses Geheimniss dieser Markierung hier offenbart werden kann. Aktualisierung (2010): Nach der ersten Ausgabe dieses Beitrags im Jahr 2008 ist Squale mit einer eigenen Webseite zurück und Produkte (vor allem Tiger und 500m ) sind dargestellt, die Abwesenheit der Brand erscheint endgültig vorbei, aber Liebhaber sollten sich noch mehr auf die 60er / 70er Jahre ausrichten.

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