Stiftung Warentest Kochmesser 2014

Seniorenkochmesser Stiftung Warentest 2014

21.11.2014, 10:24 Uhr morgens msh. Die Stiftung Warentest: Ein "gutes" Messer ist für wenig Geld erhältlich. - Erstmalig wurden die besten Ergebnisse der Stiftung Warentest im Fernsehen veröffentlicht: überzeugend und die Gründe dafür sind in der Ausgabe 12/2014 nachzulesen.

Markierung

Zerkleinern, Wägen, Zerkleinern (60%): "gut"; Langlebigkeit (30%): "sehr gut"; Reinigung (10%): "gut". Zerkleinern, Wägen, Zerkleinern (60%): "gut" (1,8); Langlebigkeit (30%): "sehr gut" (1,5); Reinigung (10%): "gut" (2,4). Weil dieses Blatt verhältnismäßig kostspielig ist, habe ich etwas davon mitgenommen. Insgesamt habe ich nichts anderes als positiv über das Messers zu berichten, so dass meine Vorstellungen erfüllt wurden.

Der Kochmessertest Stiftung Warentest 12/2014

Freizeitköche werden oft mit jedem beliebigen Kochmesser geschnitten, aber wer viel kochte, wird bereits oder spätestens später ein gerades Kochmesser verwenden. Die Stiftung Warentest wollte wissen, welches Kochmesser die richtige ist und nahm sich 20 Kochmesser vor. "Küchen-Laien mit etwas geschnitten, Experten mit einem sorgfältig ausgewählten Kochmesser.

Es gibt drei Arten, die um die Begünstigung der Küchenchefs konkurrieren: die klassischen Kochmesser mit spitzen Klingen, der japanische Stil von Santoku mit kürzeren Klingen und Keramikmessern. Von diesen Messern haben die Prüfärzte 20 untersucht - vom preiswerten Modell für 12 EUR bis zur Luxusausgabe für 209 EUR, von Ikea bis zum Porsche-Design des Chroma Typ 301 - und im Testfall entpuppt sich nicht alles, was kostspielig ist, als gut."

Chefkochmesser im direkten Preisvergleich mit der Stiftung Warentest (12/2014)

Die Stiftung Warentest setzt alle zur Verfügung stehenden Mittel ein, um die bestmögliche Prüfung zu ermöglichen. Wer sich ansieht, was unter das Schwert ging, kann nur erstaunt sein. Die Schärfe des Messers und die Qualität des Schnittes wurden bestimmt. Eine weitere Besonderheit war die anfängliche Schärfe der neuwertigen Klingen. Diese wurde nach der DIN EN ISO 8442-5 nachgestellt.

Denn das ist der entscheidende Faktor bei der Verwendung eines Zubereitungsmessers. Verschiedene Gesichtspunkte der Langlebigkeit wurden berücksichtigt. Hierzu gehörte unter anderem die Dauerhaftigkeit der Schärfe der Schneide. Außerdem wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, um zu beurteilen, ob und wann das Kochmesser nachgeschliffen werden musste. Weitere wichtige Faktoren in Bezug auf die Dauerhaftigkeit waren die Rissbeständigkeit der Stahlschneide, die Verbindungsstelle zwischen Handgriff und Schneide sowie die Reißfestigkeit.

Letzteres wurde durch einen Fall-Test aus einer Tiefe von 1,2 Meter bestimmt. Die Frage, ob die Aufbereitung leicht zu reinigen ist, wurde nach der DIN EN ISO 8442-1 festgelegt. Der Schwerpunkt lag auf der manuellen Nachreinigung. Darüber hinaus wurde auch die Freigabe von Metall durch die Säuberung bestimmt.

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