Taschen Mieten

Beutelmiete

Wozu teuer kaufen, wenn man Designertaschen mieten kann? Der Mieter hat dann die Möglichkeit, Taschen zum jeweils gültigen Preis, je nach Angebot / Verfügbarkeit, zu mieten. Wir reden natürlich von Taschen. Leihen Sie Ihre Designer-Handtasche für einen besonderen Anlass bei Rent a Bag. Antwort: Sie können die neuesten it bags in den USA für längere Zeit mieten.

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Sie überlegen, eine kostbare Designertasche zu erstehen? Sie benötigen eine besondere Tragetasche für eine bestimmte Veranstaltung? Sie möchten mehr Vielfalt und jeden Tag eine andere Designertasche haben? Wie findest du das: Miete jetzt die Designer-Taschen! Egal ob Clutches, Umtaschen, Umschlagtaschen, Big-Shoppers, Klassiker oder gar Trendrucksäcke: Bei Sister's Closet können Sie aus vielen Taschenkategorien Ihren neuen Favoriten auswählen.

Wenn Sie z.B. eine herkömmliche Designertasche mieten möchten, dann wählen Sie ganz unkompliziert den gewünschten Aufbewahrungszeitraum der neuen Designertasche, legen Sie diese in Ihren Einkaufskorb und bestellen Sie wie in anderen Online-Shops. Wozu sollte man sich eine Handtasche ausleihen, wenn man Designertaschen ausleihen kann? Einerseits sind Designer-Taschen kostspielig. Inwiefern ist es sinnvoll, die Wunschtasche auszuprobieren und z.B. einen Luis Vuitton im Voraus zu mieten?

Aber auch hier ist es lohnenswert, Taschen zu mieten: Aber auch für diejenigen unter Ihnen, die immer wieder neue Designerhandtaschen anziehen und Vielfalt in den täglichen Leben schaffen wollen, ist das Mieten von Taschen eine gute Zeit. Schließlich können Sie Ihre Brieftasche schonen und jeden Tag eine neue Designerhandtasche genießen.

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Designer-Taschen und Marken-Taschen mieten und mieten

Der Leasingnehmer ist die physische oder rechtliche Personen, die eine Tüte vom Leasinggeber mieten. 2.1 Der Vermieter führt einen Designertaschenverleih durch und gewährleistet die Authentizität aller Taschen. Die Original-Taschen können mit Hilfe von Datencodes in den Taschen und einer Abschrift der Echtheitskarte nachgewiesen werden. Die Pächter können Taschen nach ihrem Mietvertrag und den nachfolgenden Regelungen ausleihen.

3.1 Der Vermieter muss sich zunächst über die Erfassungsmaske auf der Website des Vermieters eintragen. Danach hat der Vermieter die Moeglichkeit, Taschen zum jeweiligen gueltigen Mietpreis je nach Anbot bzw. Verfuegbarkeit zu beantragen. Es können bis zu drei Taschen pro Kopf geliehen werden. Mit der vom Vermieter vorgenommenen Reservation bzw. Verbuchung der Wunschtasche wird ein verbindliches Übernahmeangebot im Sinn der Artikel 4 ff. des Bundesgesetzes abgegeben.

Ein Vertragsabschluss erfolgt durch eine Auftragsbestätigung per E-Mail des Vermieters an den Vermieter (Vertragsabschluss). 3.2 Erst mit der schriftlichen Auftragsbestätigung des Vermieters, die die verbindliche Bestellung des Vermieters bekräftigt, kommt ein Mietvertrag zwischen dem Vermieter und dem Auftraggeber zustande. 3.3 Der Vermieter ist berechtigt, eine Registrierung ohne Begründung zu verweigern.

Die Mieterin wird den Vermieter über jede Änderung der im Anmeldeformular angegebenen Daten (Adresse, Kredikarte, etc.) umgehend informieren. Mit dem Abschluss des Vertrages versichert der Leasingnehmer, dass ihm die für den zwischen ihm und dem Vermieter geschlossenen Mietvertrag geltenden Preise und diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen bekannt sind, bevor ihm eine Auftragsbestätigung per E-Mail zugesandt wird.

4.1 Die Vertragsbedingungen basieren auf dem vom Auftraggeber ausgewählten Auftrag, mit dem sich der Auftraggeber beim Vermieter anmeldet und seinen Auftrag abschließt. Die Vertragsinhalte und die anwendbaren Tarife kann der Auftraggeber bei der Anmeldung und in der Registrierungsbestätigung nachlesen. 4.2 Zu den Dienstleistungen des Vermieters gehört die Vermietung einer oder mehrerer Taschen einschließlich sämtlichen Zubehörs (z.B. Staubsaugerbeutel oder SchlÃ?ssel und Schloss) sowie die Ã?bergabe der Taschen in einer geeigneten, befreiter Hin- und Rueckverpackung zum Versandt.

Bitte beachte, dass pro Teilnehmer höchstens drei Taschen geliehen werden können. 4.4 Der Vermieter stellt dem Mieter die von ihm gewählten Taschen in der ganzen Schweiz zur Verfügung. Die Taschen werden je nach verfügbarer Menge so schnell wie möglich verschickt. Der Vermieter ist bestrebt, die Liefervorschläge des Käufers zu respektieren, kann aber nicht gewährleisten, dass ein bestimmter Beutel zu einem gewissen Termin immer zur Verfügung steht.

Der Vermieter hat keinen Einfluß auf Verzögerungen im Versand auf dem Versandweg, weshalb kein Schadenersatzanspruch erwächst. Der/die Beutel, einschließlich des Zubehörs (insbesondere der Staubbeutel), sind dem Vermieter bis zum Ende der Ausleihfrist zurückzugeben. Ist dies nicht der Falle und hat der Auftraggeber keine Fristverlängerung des Leihzeitraums verlangt, können die bis dahin offenen Taschen und Zubehörteile mit einem Verzögerungsverlust in Hoehe des Ersatzwertes beladen werden (bei Staubsaugerbeuteln wird eine Pauschale von CHF 31.00 pro Artikel, bei Schlüsseln und Schlössern eine Pauschale von CHF 15.00 belastet) und die Kredikarte mit dieser Verrechnung beladen.

Dem Kunden bleibt der Nachweis offen, dass kein oder ein wesentlich geringerer Verzögerungsschaden eingetreten ist. 5.1 Der Mieter hat kein Umtauschrecht. Der Vermieter hat das Recht, innerhalb von drei Tagen ohne Angabe von Gründen vom Mietvertrag zurückzuzutreten. 6.1 Der Vermieter ist befugt, bei Schäden, Verlust oder Diebstahl der Tragetasche zusätzlich zum geschätzten Nettomietpreis eine Anzahlung in Hoehe des Warenwerts zu fordern.

Das Pfand wird dem Vermieter bei Rückgabe der Tüte zurückerstattet oder gutzuschreiben oder im Schadensfall, bei Verlust oder Diebstahl der Tüte, mit etwaigen Schadensersatzforderungen des Eigentümers aufgerechnet. 8.1 Die Mietpreise richten sich nach dem vom Auftraggeber ausgewählten Mietvertrag und sind im Vorhinein ohne jeden Abzug an den Vermieter zu entrichten.

Der Vermieter ist berechtigt, auch nach Ihrer Auftragserteilung individuelle Zahlungsmöglichkeiten auszuschließen. Die Rückerstattung erfolgt ungeachtet der Wahl der Zahlungsart ausschließlich auf ein vom Käufer bestimmtes schweizerisches Konto. Für den Hin- und Retourtransport fallen neben dem Mietpreis auch Transportkosten in einer Gesamthöhe von CHF 24.00 an, die separat aufgeführt werden und immer vom Auftraggeber zu Lasten des Auftraggebers gehen müssen.

8.5 Berechtigung zur Abbuchung der Kreditkarte: Mit Abschluss des Vertrages ermächtigt der Leasingnehmer den Leasinggeber endgültig, die vom Leasingnehmer benannte Karte für alle Mietkosten und sonstigen mit dem Vertrag verbundenen Forderungen zu belasten. Bei der Bezahlung der jeweiligen Tüte muss der komplette Zahlungsvorgang mit der bei Vertragsschluss genannten Karte durchgeführt werden.

Die Mietpreise und die Anzahlung müssen zum Übergabezeitpunkt vom Kreditkarteninstitut genehmigt werden. Wenn die Zustimmung (die Erlaubnis) nicht gegeben ist, kann der Vermieter die Sacklieferung ablehnen. 9.1 Wird die Tragetasche nicht fristgerecht, d.h. nach Ende der Mietzeit, durch schuldhaftes Verhalten des Auftraggebers an den Vermieter zurückgegeben, so hat der Auftraggeber für die längere Mietzeit, wie z.B. die anfallenden Bank- und Verwaltungskosten, zu zahlen.

Der Vermieter verauslagt CHF 11. 00 pro Erinnerung, CHF 11. 00 pro Retourenlastschrift oder Fehlbuchung und CHF 15. 00 für Kreditkartenzahlungen. Dem Auftraggeber bleibt der Nachweis offen, dass keine oder wesentlich geringere Verzugszinsen angefallen sind. 9.2 Bei Zahlungsverzug ist der Vermieter befugt, den Mieter nicht mehr zu versorgen.

Der Vermieter ist auch dann zur Geltendmachung von Verzugszinsen in Hoehe von 5% ermaessigt, wenn sich der Kunde in Verzug befindet. Der Vermieter ist in diesem Falle auch befugt, die Rückgabe der Taschen samt sämtlichem beim Mieter befindlichem Begleitmaterial zu fordern oder eine Entschädigung pro Beutel in Hoehe des Ersatzwertes zu fordern (bei Staubsaugerbeuteln wird eine Pauschale von CHF 31.00 pro Gegenstand, bei Schlüsseln und Schlössern eine Pauschale von CHF 51.00 erhoben).

Dem Auftraggeber bleibt der Nachweis offen, dass kein oder ein wesentlich geringerer Verlust eingetreten ist. 9.3 Bei Zahlungsrückstand ist der Vermieter zum Rücktritt vom Mietvertrag und zur Herausgabe der Vorbehaltsware ermächtigt. Bei Verzug (nach Verstreichen der Widerspruchsfrist) gehen die Rücksendekosten zu Lasten der Auftraggeber. 10.1 Für den Transport der Taschen hat der Auftraggeber die ihm vom Vermieter zur Verfuegung gestellten Rueckgabeverpackungen sowie den von der Schweizerischen Bundespost uebergebenen Rueckgabeschein zu verwenden.

Falls der Auftraggeber die Hin- und Rückverpackung nicht an den Vermieter zurückgibt, ist der Vermieter berechtigt, dem Auftraggeber eine nachträgliche Schadensgebühr von CHF 6.00 zu belasten. 10.2 Bei Unregelmäßigkeiten im eigenen Nahmen und im eigenen Interesse des Auftraggebers ist der Vermieter berechtigt, bei der mit dem Versand der Taschen betrauten Servicegesellschaft einen Untersuchungsauftrag zu erteilen und ggf. eine Entschädigung pro Beutel in Hoehe des Ersatzwertes zu fordern.

Dem Kunden bleibt der Nachweis offen, dass kein oder ein wesentlich geringerer Verlust eingetreten ist. 11.1 Der Nutzer darf das gemietete Objekt ausschliesslich für die vereinbarte Nutzung, namentlich für den Privatgebrauch, nutzen. 12.1 Jede Verantwortung des Vermieters gegenüber dem Mieter für jegliche Form von vertraglichem und/oder außervertraglichem Personen- und/oder Sachschaden ist hiermit explizit ausgenommen, einschließlich der Verantwortung für mittel- und/oder Folgeschäden, für Gewinnausfall, Folgeschäden, Verzugsschäden, entgangene Verbindungen und Abschlussmöglichkeiten usw. Der Vermieter haftet nicht für Verluste oder Verluste jeglicher Form, die sich aus oder im Zusammenhang mit der Nutzung der Dienstleistungen des Vermieters durch den Vermieter durch den Vermieter ergeben.

13.1 Im Fall eines Unfalles, Diebstahles, Brandes oder einer anderen Beschädigung der Tüte hat der Leasingnehmer den Vermieter sofort zu benachrichtigen und alles Notwendige und Nützliche zu tun, um die Fakten zu klären und den Schaden zu reduzieren. Weigert sich die Polizeidienststelle, den Diebstahl zu begehen, hat der Leasingnehmer den Vermieter sofort zu informieren und dies nachweisen.

Es ist dem Leasingnehmer verboten, einen Schaden ganz oder in Teilen anzunehmen oder zu erfüllen, es sei denn, die Ablehnung der Erkennung oder Erfüllung durch den Leasingnehmer wäre unter den gegebenen Umständen offenkundig schwerwiegend unzumutbar. 13.2 Der Leasingnehmer bevollmächtigt den Leasinggeber bereits jetzt, im Falle eines Schadens Polizei- und Verwaltungsakten einzusehen.

14.2 Der Leasingnehmer ist für alle Beschädigungen des Mietobjektes und für den Wegfall des Mietobjektes einstehen. Ungeachtet der getroffenen Haftungsbeschränkungsvereinbarung ist der Leasingnehmer für alle durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursachten Schaden haftbar. Wird der Beutel an einen Dritten übergeben, muss der Leasingnehmer dessen eigenes Handeln berücksichtigen und ist dem Vermieter gegenüber für daraus resultierende Schadenersatzansprüche voll haftbar.

Haftungsumfang: Neben den eigentlichen Schäden (z.B. Taschenwert- oder Instandsetzungskosten, Transporte, Haftungsabzug und Bonusverlust) beinhaltet die Schadenshaftung des Leasingnehmers auch die Aufwendungen für ein Gutachten und eine Bearbeitungsgebühr von CHF 125.00. Im Schadensfall hat der Vermieter das Recht, die Ursache, den Ausmass und die Quantifizierung des Schadensfalles durch einen Fachmann auf Rechnung des Leasingnehmers festlegen zu lassen. Bei einem Schadenersatz von CHF 125.00 ist ermächtigt.

Die Mieterin stimmt zu, dass die Erkenntnisse und Schadenszahlen eines solchen Sachverständigengutachtens als Grundlage für die Abrechnung des Schadens mit verbindlicher Wirkung für den Leasingnehmer dienen sollen. Kann der Beutel aufgrund von Beschädigungen vom Vermieter nicht benutzt werden, kann der Vermieter den Nutzungsverlust für die Zeit der Instandsetzung mit der Tagespauschale von CHF 11.00 pro Tag berechnen.

Auch alle anderen mit der Einziehung der Schadenersatzansprüche verbundenen Aufwendungen gehen zu Lasten des Leasingnehmers. 15.1 Der Leasingnehmer ist zur Rücksendung der Tüte gemäß den Informationen im Vertrag über Zeitpunkt, Tag und Uhrzeit der Rücksendung der Tüte nachweisbar. 15.2 Nach Kündigung des Mietverhältnisses oder nach Überschreiten der vertraglich festgelegten Mietzeit ist der Vermieter zur Mahnung des Auftraggebers ermächtigt.

Gleiches trifft auf längerfristige Mieten zu, wenn der Vermieter mit dem Mietzins mehr als 10 Tage in Verzug ist oder es absehbar ist, dass er die aus dem Mietvertrag resultierenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen kann. 16.1 Der Leasingnehmer stimmt der Speicherung seiner personenbezogenen Nutzungsdaten durch den Vermieter unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorschriften zu.

In Übereinstimmung mit dem schweizerischen Datenschutzgesetz garantiert der Vermieter den sicheren Umgang mit personenbezogenen Angaben, die nicht an Dritte weitergereicht werden und ausschließlich zur Beauftragung der Taschen dienen. 17.2. Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Vermieter und dem zusätzlichen Fahrer auf der einen Seite und dem Vermieter auf der anderen Seite im Rahmen des Mietverhältnisses ist St. Gallen. Der Vermieter kann jedoch weiterhin bei jedem anderen zuständigen Richter Berufung einlegen.

19.1 Der Vermieter wird den Auftraggeber über etwaige Abänderungen dieser Allgemeinen Bedingungen gesondert informieren und dem Auftraggeber Gelegenheit geben, von diesen Veränderungen Kenntnis zu erhalten. Ein Widerspruch gegen die ergänzten Allgemeinen Bedingungen kann der Auftraggeber innerhalb einer Zeitspanne von vierwöchentlich nach Erhalt der Benachrichtigung einlegen, es sei denn, die Ergänzung betrifft das spätere Auftreten einer Äquivalenz- oder Regelungsstörung und wird sachlich so festgelegt, dass sie dem Transparenzerfordernis gerecht wird.

Der Vermieter wird den Auftraggeber bei der Übersendung einer neuen Fassung unter Bekanntgabe der Widerspruchsfrist und der rechtlichen Folgen für den Fall, dass von dem Widerspruchsrecht kein Gebrauch gemacht wird, über sein Widerspruchsrecht unterrichten.

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