Tupper Material

Tüpfelmaterial

Wir sind als innovatives Unternehmen ständig auf der Suche nach neuen Materialien. Die Farbe des bei der Herstellung von Tupperware-Produkten verwendeten Materials wurde nicht durch die Farbe des Produkts beeinflusst. Werkstoffe, die bei der Herstellung von Tupperware-Produkten verwendet werden. Umwelttest: Tupper ohne Schadstoffe, aber nicht ökologisch einwandfrei.

Tupperwaren

Alternativ zu Tüpperware und kosten ca. 2 EUR pro WECK-Glas statt ca. 20 EUR im Durchschnitt für ein kleines Tüpper-Produkt (z.B. kleine Schüssel, Dose etc.): Verwenden Sie nur die Verwendung von Gläsern anstelle von Kunststoff z.B. Tüpper* statt WECK-Glas - auch für den Lebensmitteltransport ist dies möglich.

Die Besichtigung der Website von WECK ist sehr schön veraltet; die Brille preiswert = z.B. 6 Brille inkl. Glasdeckel für rund 7,90 EUR. wenn "das Gehalt keine große Bedeutung hat": Als potenzieller Tupper-Vertreter habe ich mich selbst angemeldet und werde am 5. August an einer Veranstaltung teilnehmen können und hoffen, mehr zu erlernen.

Über die Webforen lernt man, dass man eine Aufstellung der Komponenten dieser Artikel als Vertreter vorfindet. Fragt man als normaler Staatsbürger, bekommt man folgende Standardaussage: Ich habe jetzt gleich beim Produzenten Tüpperware gefragt, ob seine Erzeugnisse aus Polykarbonat sind oder dieses beinhalten. Die Originalantwort (leicht abgekürzt): Gern stehen wir Ihnen für Ihre Frage zur sicheren Anwendung von Tüpperware-Produkten im Rahmen von Biphenol B zur Verfügung und erklären Ihnen, warum Sie Ihre Tüpperware-Polycarbonat-Produkte problemlos weiterverwenden können.

Zuerst einmal wollen wir Ihnen zusichern, dass nur das Kunststoff-Polycarbonat mit dem Gegenstand Biphenol auftritt. Auch alle anderen Kunststoffarten wie z. B. PE oder PP, aus denen mit Abstand die meisten Tupferwarenprodukte gefertigt werden, sind daher von der Debatte vollkommen unbeeinflusst. Es wird auf den aktuellen Forschungsstand und die amtlichen Erklärungen der in- und ausländischen Stellen in der EU verwiesen, dass mit Bisphenol-A hergestellte Erzeugnisse keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit bedeuten.

Seit mehr als 40 Jahren wird Biphenol zugesetzt und ist eine der am besten untersuchten Substanzen. Der Großteil der Fachleute ist sich in seinen Untersuchungsergebnissen einig, dass Biphenol ist für seinen Verwendungszweck, vor allem im Lebensmittelsektor, harmlos. Falls Biphenol B in den Massenmedien gemeldet wird, überprüfen Sie stets kritisch: Welche Artikel sind betroffen?

Was ist der Zweck dieser Produkt? So wird beispielsweise die Verwendung von Polykarbonat für Babyfläschchen nicht befürwortet oder von einigen Forschern und Fachleuten stark kritisiert. Deshalb fertigt Tüpperware sie seit vielen Jahren aus PP. Wir versichern Ihnen, dass wir uns bei der Entwicklung von Produkten von Tupperware Deutschland sehr um die Zufriedenheit unserer Kundschaft kümmern, was sich in einer verantwortungsbewussten Wahl aller bei der Fertigung von Tupperware-Produkten verwendeten Werkstoffe zeigt.

Tupperwares Polycarbonat-Lager- und -Dienstbehälter können als Kunde auch in Zukunft sicher eingesetzt werden. Allerdings wäre ein Wegfall von Polykarbonat durchaus möglich. Eine etwas hilfreiche Stellungnahme hatte ich mir gewünscht - zum Beispiel, dass nur gewisse Bauteile (z.B. Deckel, die sowieso nicht in direkten Lebensmittelkontakt kommen) oder nur einzelne Produktlinien (z.B. Konservendosen, die nicht für die Erwärmung in der Mikrowellenherd bestimmt sind) aus Polykarbonat hergestellt sind.

Weil Tüpperware in seinem Brief nur bescheinigt, dass seine Babyfläschchen bisphenolfrei sind, weil sie aus PP sind, kann ich andere Tüpperware nicht mehr weiterverfolgen, vor allem nicht zum Erhitzen von Lebensmitteln in der Mikrowellenherd. Ich kann der Ansicht von Tüpperware, dass Biphenol ist harmlos (siehe hier: www.elternwissen.com/kinder-sicherheit/schadstoffe-vermeiden/art/tipp/bisphenol-a-werden-kinder-dick-durch-schadstoffe-im-plastikflaeschen.html), nicht zustimmen. Polycarbonathaltige Erzeugnisse sind durch den Kode "PC" gekennzeichnet, wenn sie gekennzeichnet sind.

Allerdings gehört Polykarbonat mit der Nummer 07 oder 7 zu den "anderen Kunststoffen", so dass ein mit ihm gekennzeichnetes Erzeugnis Polkarbonat beinhalten kann, es aber nicht muss. UND: Eine kleine Selektion in sehr gut besuchten Fachpublikationen zu Biphenol B = Kunsthormon = Kunststoff finden Sie unten:

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