Verbotene Taschenmesser

Verdeckte Taschenmesser

Sowohl im Handgepäck als auch im aufgegebenen Gepäck sind Messertypen verboten oder zumindest verboten, geführt zu werden. Prinzipiell sind alle Messer erlaubt, die nicht ausdrücklich verboten sind. Unerlaubte Messer nach dem WaffG. Haushalts- oder Taschenmesser sind keine Waffen im Sinne des Waffengesetzes, können aber auch erhebliche Schäden verursachen.

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Aber vor allem die Betroffenen werden mit dem Schwert getötet. Die Bundespolizei Fedpol hat beschlossen, das Bundesgesetz über das Waffenrecht strikt umzusetzen. Sie klassifiziert alle Automatikmesser als Waffe, wenn sie über einen Einhandbedienung verfügen und gewisse Strecken einhalten. Die Fedpol hat darauf geantwortet und das Erzeugnis auf eine Reihe von untersagten Schneidemessern gelistet.

Es handelt sich um solche Waren, die als solche betrachtet werden und nur mit Waffenhandel und Ausnahmegenehmigungen vertrieben, ein- oder ausgeführt werden dürfen. Arbitrarität der föderalen Polizei? Beidseitig geschärfte Klingen sind Gewehre, beidseitig geschärfte Klingen sind Werkzeug. Der Großteil der Vereinsmitglieder würde keine Waffe mitnehmen. Wir wollen nichts mit Gewehren zu tun haben. "Aber er versteht nicht, warum das FBI Instrumente verbietet.

Zur Beilegung des Streits forderten die Verkäufer der Messer eine Anfechtungsanordnung von der föderalen Polizei. Daraufhin erließ die föderale Polizei eine Feststellungsanordnung und forderte dafür eine Entschädigung von 700 Francs. Sie haben den Beschluss vor dem BVerwaltungsgericht angefochten. Das Verwaltungsgericht hat am 6. Juni entschieden, dass die föderale Polizei formelle Fehler gemacht hat.

Die Zahl der jungen Menschen, die behaupten, ein eigenes Schwert zu führen, ist leicht, aber deutlich gestiegen. Jede/r fünfte Schüler/in trägt ein Schwert bei sich. Es gibt keine Vergleichszahlen für die Schweiz. Die Kriminologin F. S. C. S. E. S. E. geht davon aus, dass zumindest jeder zehnte junge Mann in der Schweiz ein bedrohliches Schwert besitzt. Im Zusammenhang mit dem Streit zwischen Messerverkäufern bemerkt er, dass das Schwert in der Schweiz einen anderen Status hat als in Deutschland: "Das Taschenmesser ist ein Kulturgut und Teil des Alltags, ohne als Gefahrgut wahrgenommen zu werden.

"In Deutschland gibt es dagegen keine Taschenmesser-Kultur.

Den Jungen und das Schwert.

Er spielte mit einem unerlaubten Stich. Die Jungen werden im Strafrecht für schuldig befunden, weil sie fahrlässig gegen das Waffenrecht verstoßen. Während des Abendessens holt er sich ein schimmerndes blaues Butterflymesser aus der Hosentasche, das ihm ein befreundeter Mann zwei Woche vorher zum Geburtstagsgeschenk gemacht hatte. Diese Freundin ihrerseits hatte das bemerkenswert schöne, vielleicht sogar antik anmutende Blatt auf der Schrottkiste seines Großvaters gefunden: in der Mitte der Stücke, die weggeworfen werden sollten.

Aber der Junge kann sich gut daran errinern, dass sich ein paar seltsame Gestalten seiner Truppe näherten, dass sie miteinander geredet hatten und dass sie auch über das wunderschöne blaue Blatt geredet hatten, das er in seiner Handfläche hatte. Es wurde die ganze Truppe, also die Jungen und Jungen, überprüft, sie mussten ihre persönlichen Daten mitteilen und mit gestreckten Ärmeln und Füßen da stehen.

Unmittelbar hatte er eingeräumt, dass das Blaumesser ihm gehörte und hatte den Beamten angezeigt, wohin er es geschleudert hatte. Als die Polizei das Schwert entdeckt hat, fesseln sie Max und zwei andere Jungen mit Handschellen. Die Polizei hat das Schwert in der Hand. Einer der Kollegen, sagt Max, trug ein zugelassenes Schwert auf sich, der andere machte eine dumme Äußerung.

"â??Der Pressesprecher der Stadtpolizei sagte, dass die Verbringung der Jungfernleute ebenso wie die gesamte Operation fachgerecht und vorschriftsmÃ?Ã?ig durchgefÃ?hrt worden sei: "Es ging ja um verbotene Skalpellen und die Unbedenklichkeit der beteiligten Beamten. Das Geschwisterpaar geht nach Haus, die Schwiegermutter bleibt aus beruflichen Gründen im Freien und lernt am nächsten Tag die Verhaftung ihres jüngeren Sohnes kennen.

Der Junge mit dem unerlaubten Schwert geht so weiter, dass er einige Tage nach seiner Verhaftung von der Polizei verhört und dann mit der Jugendstaatsanwaltschaft gesprochen wird. "Dass dieses Schwert strengstens untersagt ist und solche Folgen hat, wäre mir nie in den Sinn gekommen", so sie. Er wirkt unbedenklicher als ein Taschenmesser, und das ist erwünscht.

Wenn ich das Recht gekannt hätte, hätte ich Max' Schwert genommen. Mit vielen Frauen und Männern sprach ich darüber - niemand wußte, welche Männer welche sind. Bis heute ist sie erstaunt, dass die Ausgestoßenen nicht gleich erkannt haben, was auf dem Spiel stand: eine Truppe von Frauen und Jungen, die an einem Aussichtsturm am Rande der Stadt plaudern und pizzengessen.

Was ist ein Skalpell als Waffen? Das Waffengesetz besagt, dass Messer als Waffen angesehen werden, "wenn sie über einen einhändigen Sprung- oder anderen Freigabemechanismus verfügen, im geöffneten Zustand mehr als 12 cm lang sind und eine mehr als 5 cm lange Klingenlänge haben".

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