Waffengesetz Taschenmesser

Weapons Act Taschenmesser

die anderen Länder über das geltende Waffenrecht und dessen praktische Umsetzung zu informieren. Rüstungsgüter bei Ereignissen nach dem Waffengesetz, Messer, die nicht dem Waffengesetz unterliegen. Haushalts- oder Taschenmesser, Pfeffersprays und Laserpointer. Im Waffengesetz wird zwischen denen unterschieden, die nicht getragen werden dürfen und denen, die nicht besessen werden dürfen. Folgende Messer sind nach deutschem Waffenrecht völlig verboten:.

Waffengesetz: Taschenmesser ist keine Waffen.

Wenn ist ein Skalpell ein Skalpell, und wenn ist es eine Pistole? Keine leichte Aufgabe, denn man kann jedes beliebige Skalpell als Waffen benutzen. Juristisch gesehen brauchen wir jedoch eine eindeutige Begriffsbestimmung, denn es wird in Zukunft ein Verbot von Messern für Asylbewerber und -berechtigte gibt. Eine entsprechende Passage ist im neuen Waffengesetz zu finden, das am vergangenen Wochenende überprüft wurde ("Die Presse" berichtet in der Samstagsausgabe).

Eins ist klar: Es wird kein allgemeines Verbot von Messern gibt. Asylsuchende können, wie ein Fachmann der "Presse" sagte, noch immer gewisse Schwerter mit sich herumtragen. Dazu gehören Schweizer Taschenmesser, andere Taschenmesser, Küchen- und Jägermesser. Geht jedoch jemand "mit einem Kochmesser einen Spaziergang, macht er sich misstrauisch und wird von der Führungskraft befragt".

Dabei spielt es in der Realität keine Rolle, ob es sich um einen Asylbewerber oder einen Oesterreicher handelt.

Beispielmesser - Eine andere Perspektive auf das Waffengesetz

Wer als deutscher Durchschnittsbürger an das Waffenrecht denkt, macht das vermutlich vor allem, weil er auf einen Gegenstand stößt. Viele meiner Landsleute in Deutschland sind sich dessen nicht bewußt, daß sie viel mehr Kontaktpunkte mit dem Waffengesetz haben, als man gemeinhin dachte. Das Waffengesetz befasst sich mit "Waffen" im Allgemeinen und nicht nur mit "Schusswaffen".

Dazu zählen auch gewisse Messer typen, Schlagstöcke und so genannte "Prima-Facie-Waffen", wie beispielsweise Fluggeräte. Mein Ziel in diesem Beitrag ist es, die Aufmerksamkeit auf die große rechtliche Unsicherheit zu lenken, die durch das geltende Waffengesetz und den politischen Umgangsformen mit diesem Recht entsteht. Beispielsweise sind folgende Fälle ein Bruch des Waffengesetzes, und die Bürgerinnen und Bürger sind sich dessen nicht einmal bewusst: Picnic im Parkbereich, das große Brötchenmesser steht von zu Haus bis in den Parkbereich im Picnic-Korb offen.

Die oben genannten Situationen stimmen nicht mit den normalen Situationen überein, die Sie im Zusammenhang mit dem Waffengesetz haben. Der Ausdruck "Waffengesetz" wird verwendet, um Kopfszenen zu beschreiben, die verdeckte Menschen und schwarze Alleen enthalten. Sämtliche Exemplare sind eine Verletzung in Bezug auf den Einsatz einer Pistole. Wieder einmal ein Recht, das die Realität des Lebens der Menschen vollständig ignoriert.

Noch in Erinnerung ist mir die Erwiderung von Kollegen Schäuble auf die Uhr der Abgeordneten. de, dass es nur darum ging, jungen Menschen Messer wegzunehmen, dass aber der Normalbürger nicht davon berührt wurde. Aber das einzige Hindernis ist, dass es nicht im Recht steht. Das Recht sagt nur, was erlaubt ist, und diese Verbrüche betreffen alle Mitbürger.

Bei allen obigen Fällen handelt es sich um Straftaten im Sinn des Waffengeschäfts. Der derzeitige Vollzug dieses Rechtsrahmens sieht gegenwärtig anders aus, denn ich kenne keine Rüstungskontrollen an den Abgängen von Diskontern, die den korrekten Verkehrskontrolle haben. Mit all diesen Fällen im Laufe der Jahre konnte ich mir keinen Gedanken machen: Ich habe viele Polizeibeamte auf Privatebene zu diesem Themenbereich interviewt und selbst dort konnte man im Zweifelsfall nur behaupten, dass ein Recht auch ein Recht ist, und wenn es dort sagt, dass etwas nicht erlaubt ist, dann ist es auch nicht erlaubt.

In den obigen Fällen, die nichts mit Gewalttätigkeit oder Verbrechen zu tun haben, hat der rechtsbewusste Staatsbürger einen großen nachteiligen Einfluss. Warum, wie ich mir gedacht habe, ist das Waffengesetz nicht so konzipiert, dass es dem rechtsbewussten Normalbürger viele Grundfreiheiten einräumt und diese für den auffälligen strebenden oder Berufsverbrecher einschränkt?

Jemandem, der zum Beispiel wegen körperlicher Schäden überführt wurde oder sich im Begriff ist, überführt zu werden, ist es untersagt, bestimmte Dinge mitzunehmen, während der rechtsbewusste BÃ? Beispiel: Ein Gesetzeshüter hat ein Taschenmesser dabei und kommt z.B. in eine Polizeikontrolle: Die Behörde hat nichts zu beklagen.

Der Kleinkriminelle hat ein Taschenmesser dabei und kommt in eine Kontrolle: Verletzung des Waffengesetzes wegen seiner Vorverurteilungen und des damit verhängten Waffenverbots. Diese Vorgehensweise achtet die Freiheit des rechtschaffenen Staatsbürgers und beschützt ihn, da er die mit ihm mitgeführten Instrumente - natürlich im Ernstfall - auch zur Landesverteidigung nutzen kann. Für denjenigen, der sich nicht an das Gesetz hält, ergeben sich damit die erforderlichen Restriktionen.

Eine Sperre wird einen Verbrecher wahrscheinlich nicht davon abhalten, aber zumindest würde sie keine unschuldigen und angesehenen Staatsbürger betreffen.

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