Warum ist Chili Scharf

Weshalb ist Chili scharf?

In den Früchten der Paprikapflanzen (Paprika) produzierte scharfe Substanzen waren lange Zeit ein Geheimnis. Heiß und weniger scharf, fruchtig, zitronig, herb, samtig, rassig & gewalttätig. Weshalb beginnt der Mund zu brennen, wenn Chili gegessen wird und was ist die ursprüngliche Bedeutung hinter der Schärfe? Aus dem Gesagten sollte klar sein, dass es schwierig ist, die Schärfe eines Chili objektiv anzugeben. Bei pikanten und würzigen Gerichten ist das Chili, das zur Gattung Paprika gehört, unverzichtbar.

Birds don't notice the sharpness

Anders als bei Mensch und Säugetier verdaut der Vogel seine Nahrungsaufnahme nur kurz. Der flache Chili-Kern wandert so rasch durch den Verdauungstrakt, dass er keimfrei bleibt. Säuger zerkleinerten zuerst die Kerne mit den eigenen ZÃ??hnen und verdauten sie dann. Was scharf ist, der Überraschte stellt eine Verbindung mit dem Giftigen her.

Säuger vermeiden scharfkantige Gegenstände. Die Substanz führt zu einem brennenden Gefühl im Mundbereich, da sie Ihre Gehirnzellen irritiert. In den Schnäbeln der Tiere befinden sich keine Nervenzelle, die darauf anspricht. Die Würze der Chilischoten schmeckt ihnen nicht. Heiß ist kein Genuss. Im Zungen- und Gaumenbereich ist nur eine starke Verbrennung zu erkennen, die durch das Kapsaicin hervorgerufen wird.

Der Erfolg der Chili-Ausbreitungsstrategie zeigt sich. Chillies reproduzierten sich bald aus dem südlichen Teil der heutigen USA nach Chile und Bolivien. Möglicherweise wegen der vielen Exotenvögel gedeihen Chili-Pflanzen in der Ostkaribik und am Amazonas an jeder beliebigen Stelle. Das Capsaicin hat eine enge Beziehung zum Vanillearoma. Beide Fälle gehen davon aus, dass Paprika und Petersilie zum ersten Mal auf der bemexikanischen Hemisphäre Yucatán gewachsen sind.

Weshalb ist Chili tatsächlich scharf und was gegen ihn?

In Chili ist die Substanz Capsaicin vorhanden, die für die nötige Bildschärfe verantwortlich ist. Diese ist nicht, wie oft angenommen, im Kern, sondern in den Teilungen der Chili-Früchte besonders hoch. Auch in Paprika und Paprika ist Capsaicin zu finden, aber der Gehalt an Chili ist wesentlich größer. Wie so oft ist es die Quantität, die die Verdaulichkeit bestimmt: Während der Capsaicingehalt von Peperoni nur etwa 0,01 Prozentpunkte ausmacht, sind es bei sehr heißen Chilisorten 3 Prozentpunkte.

Chillies mit einem Capsaicingehalt von 10 Prozent sind kaum noch essbar. Dennoch wird Chili wegen seiner Würze geschätzt und wird häufig in der Gastronomie verwendet. In manchen Fällen urteilen Sie falsch und fügen zu viel Chili hinzu, einige Leute sind im Grunde genommen sensibel und mögen es nicht würzig. Vielmehr ist es fett löslich, so dass fettige Nahrungsmittel gegen die Chili-Hitze ausreichen.

Der Wirkstoff Solanin kommt in Erdäpfeln, getrockneten Gemüse, Erdäpfeln und anderen Nachtschattenpflanzen vor. Frischkartoffeln haben einen sicheren Solaninwert von weniger als 100 mg pro kg, während keimende Erdäpfel die Schadstoffkonzentration der leicht toxischen Substanz erhöhen. Die Keimung von Erdäpfeln wird zwischen der so genannten "hellen" und "dunklen" Keimung unterschieden. Die übliche Lagerung in der Kueche bei 12 bis 14 Graden oder hoeher fuehrt dagegen ueber kurz oder lang zum unausweichlichen Wachstum der Knollen.

Die beiden sind im Grunde genommen die gleichen Früchte. Der Unterschied liegt im Details, denn die Sharon-Frucht ist eine verfeinerte Brutform der Kais.

Der Sharon hat eine schmalere Haut als der Grüne Thun, sein Fleisch ist etwas straffer und es sind keine Samen enthalten. Weil es kleinere Anteile des Gerbstoffs Galotannin produziert, ist es bereits süss, auch wenn es noch nicht ganz ausgereift ist, während die Persimone noch recht herb schmeckt. Auch wenn es nicht ganz ausgereift ist. Außerdem ist es haltbarer als Persimone.

Weil das Fleisch ziemlich zart und sehr säuerlich ist, ist es eine gute Idee, in kleine Stückchen geschnittenesaki und Sharon zu verwenden. Der Panzer des Sharon kann immer gegessen werden.

Zum Beispiel gilt Magermilch, Joghurt, Konsummilch und Saurimilch mit einem Fettanteil von nicht mehr als 1,5 Prozentpunkten als magenfreundlich und leicht bekömmlich. Wer mit sanftem Magen gerne Wurst und Meeresfrüchte geniessen möchte, wählt fettreduzierte und leicht gewürzte schlanke Varianten. Filets von Rindfleisch, Kalbfleisch oder Hühnerfleisch sowie magerem Meer- und Süßwasserfisch können gegrillt, gekocht, in Folien gekocht oder geschmort werden.

Als magenfreundliches und leicht verdauliches Gemüse werden neben der Tomate auch Möhren, Fenchel, Jungkohlrabi, feine Grünerbsen und Zucchini angesehen. Rife Bandbananen, äpfel und pears können roh gegessen oder auf einem empfindlichen Bauch gegart werden. Marmeladen und Honigsorten können in der Hauptsache den Hunger nach Süßigkeiten magenfreundlich befriedigen. Kräutertees, wie vor allem Fenchel-, Apfel-, Anis- und Kümmeltees, Gemüsesäfte zu verdünnten Fruchtsäften zählen ebenso zu den Magenschonern.

Allerdings gibt es leichte Varianten, die weniger sauer sind und viel besser verträglich sind. Dadurch wird sichergestellt, dass die Blättchen während der Vorbereitung ihre Färbung beibehalten und die Inhaltsstoffe und die knusprige Beschaffenheit bewahrt werden.

Bevor Sie die Vorbereitung durchführen, entfernen Sie die Außenblätter um den Kopfende des Pak Choi. Nun können die Einzelblätter entweder in einer Blattschleuder trocknen oder von Hand zum Trocknen mit Küchepapier betupft werden.

Der Stiel oder die Blattadern müssen etwa fünf min lang geblichen werden, die Blättchen nur etwa zwei min. Aufgrund der verschiedenen Kochzeiten sollten Sie auch hier darauf achten, zuerst die Zweige zu kochen und die Blättchen nur am Ende hinzuzufügen. Wer jedoch nur die Stränge von Pak Choi benutzen möchte, kann sie in Meerwasser kochen, wie Spargeln.

Frisch und reif sind die Zutaten für frisch- und reifere Produkte in der Praxis meist wichtiger als für Konserven. In den Monaten März bis September, wenn es in Deutschland Sommerzeit gibt, sollten Sie daher frisches Tomatenmaterial wählen. Für Speisen mit gegartem Tomatenfleisch empfiehlt es sich jedoch, im Sommer auf Tomatenkonserven umzusteigen. Zur Herstellung von Tomatenkonserven werden Obstsorten eingesetzt, die lange Zeit nachreifen.

Darüber hinaus enthält die Tomatenkonserve auch viel Vitamine C und Fruchtsäure, obwohl der Vitaminanteil der frischen Tomate wesentlich höher ist als der der Tomatenkonserve. Nährwertgehalt pro 100 g Tomaten: Die Tomate enthält roh den größten Anteil an Vitaminen C, und eine Mischung mit Ölen bewirkt, dass Vitamine aus den Früchten besonders gut aufgelöst werden.

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