Welcher Wetzstahl

Der Wetzstahl für den Wetzstahl

Ich sage Ihnen hier, welcher Wetztsahl der richtige ist. Ich benutze auch Wassersteine für die Messer aus Kohlenstoffstahl, aber der Wetzstahl wird immer für die westeuropäischen Rostausbeuten empfohlen. Hier erfahren Sie, was Härtewetzstähle haben können, welche Arten von Wetzstahl es gibt und welches Abziehleder zum Schärfen benötigt wird. Bei der Herstellung von Wetzstählen beginnt die Herstellung mit dem Ablängen des Stahls. Sie können dem mit einem Wetzstahl entgegenwirken.

Wetzstahl/Stähle / Klingen Wetzen und Abschleifen von Messern

Bei einem recht scharfen Skalpell, das lange Zeit beibehalten werden soll, ist es ratsam, einen Wetzstahl zu verwenden. Damit kann man ein ungeschliffenes Blatt nicht schleifen. Im Gegenzug schützen die Stahlschärfstäbe die Schneidkante und tragen mit einer guten Messerschärfe dazu bei, überflüssigen Verschleiß zu vermeiden. Keramische Wetzstähle probieren den Balanceakt zwischen Wetzstahl und Wetzstein aus.

Diese entfernen etwas Fremdkörper und glätten den Fräser ein wenig. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass Diamant-Schleifstähle das Werkstück recht rasch entfernen und dass die kleine Kontaktfläche zwischen Schleifstahl und Schneidkante dazu führt, dass die Diamantschicht in der Regel nicht zu lange anhält. Was ist die Aufgabe des Wetzen von Stahl? Entgegen der landläufigen Annahme wird Wetzstahl nicht zum Schleifen eines Messers verwendet, sondern um es schärfer zu machen, d.h. um den Abstand zwischen dem Schleifen auf echten Strahlmitteln wie z. B. Schleifsteinen zu erhöhen.

Betrachten Sie also Wetzstahl als Zusatz zu anderen Schärfgeräten und nicht als Ihren einzigen Schärfgerät. Mit welchen Wetzstählen ist es möglich? Bei den Wetzstählen unterteilen wir die Schleifstähle in abrasiv (materialentfernend) und konservierend (materialschonend) schleifende Stähle. Im Allgemeinen bevorzuge ich die oval geformte Oberfläche gegenüber dem kreisrunden Profil einiger Schleifstähle. Durch die Ovalform wird eine geringere Anpresskraft erreicht und schützt so das Schneidwerk und den Wetzstahl vor zu hohem Verschleiß.

Welchen Wetzstahl für meine Schneidemesser? Es ist nicht der Wetzstahl allein, der die musikalische Untermalung macht, sondern die Verbindung von Wetzstahl und Sägeblatt. Das Wetzen von Stählen mit feiner Spannung ist für die weichen europäischen Edelstahlklingen sinnvoll. Der Härtegrad dieser Schneidemesser liegt bei etwa 55 HRc+- 2 hc, was bedeutet, dass sie häufiger als Verschleißmaterial ausgeführt werden.

Mit einem Wetzstahl, der eine Härte von ca. 66 HRc hat, kann mit diesen Schneidemessern leicht etwas ausgerichtet werden. Mit superfeinen Schleifstählen (von Dick auch Saphirzug genannt) und dem Poliervorgang habe ich gute Erfahrung gemacht. Dieser Wetzstahl entfernt kaum etwas vom Schneidwerkzeug und ist einfach zu bedienen.

Meiner Ansicht nach ist einer der besten Schleifstähle der Wickeldickoron Classic mit Saphirzug. Alternativ bietet sich die Mikrofeinziehung von der Firma Éicker für ca. 40? an. Bei diesem kombinierten Wetzstahl von der Firma Éicker handelt es sich um einen sehr preiswerten Wetzstahl, aber nicht ganz so gut wie der Éickoron in Bezug auf die Qualität. Mit Keramikwetzstählen habe ich die besten Erlebnisse mit dem Gewinner Langzeit.

Diese Schärfstab ist aus gesintertem Rubin, einem äußerst feinem Werkstoff, der nur eine geringe Menge an Stoff entfernt und eine schöne Fläche hinterlässt. Sollte ich einen Schleifstahl vorschlagen, dann wäre es der Gewinner Langlebigkeit. Zu diesem Zeitpunkt kaufte ich die 20 cm Version, weil sie viel billiger war als die 28 cm Version.

Ein 20 cm langer Schärfstab ist jedoch schon recht kurz. Die Schärfleiste sollte, wie bei allen Keramikschleifmitteln, vorsichtig gehandhabt und nicht wie ein gewöhnlicher Wetzstahl in die Schublade geschleudert oder versehentlich auf den Fußboden gefallen sein. Die V-Schärfer wie der Spyderco Schärfer oder das LANSCY Schärf-Set, die Ihr Budget ausmachen, aber mit zwei Finesse ausgestattet sind und mit denen Sie zwei verschiedene Schärfwinkel leichter beibehalten können, als es mit einem Wetzstahl möglich ist, sind eine gute Wahl zum Schleifstab und dennoch etwas bedienerfreundlich.

Bei den üblichen Schleifstählen, die mit Messersätzen geliefert werden, hatte ich wenig Zeit. Das Ergebnis ist eine raue, gratartige Kante, die ich nicht unbedingt nachempfehlen kann. Mit diesen Schleifstählen wird das Schleifen von Messern auf Stein zwar verzögert, aber meiner Meinung nach viel zu viel auf dem Rücken der Schnittqualität. Ich konnte mich nie wirklich mit den diamantierten Schleifstählen angefreundet haben, die Diamantschicht lässt für meinen Gusto ein wenig zu sehr nach.

Wenn Sie das Schärfen aber mit dem Schärfen verbinden wollen, dann besser mit den nachfolgenden Keramik-Schärfstählen.

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