Welches Japanische Kochmesser

Was für ein japanisches Kochmesser?

Das Santokumesser, das Kochmesser und das Nakirimesser. Folgende japanische Messermarken sind sehr beliebt. Bei Neueinsteigern von japanischen Messern kann es verwirrend sein. Das japanische Küchenmesser KERSHAW Gebrauchsmesser. Die japanischen Kochmesser gelten als die besten ihrer Art.

Mit welchem japanischen Schneidemesser wird was geschnitten? Eine Anleitung für Anfänger!

Nicht nur für ihre Fertigkeiten als Schwertschneider sind die Japans bekannt. Kochmesser werden auch mit traditioneller japanischer Schmiedetechnik gefertigt und zählen zu den Meisterwerken ihrer Klasse. Jede japanische Messerkontur hat einen spezifischen Verwendungszweck. Bei Neueinsteigern von Japanermessern kann es sehr umständlich sein. Besteck hat auch in Japan eine lange Geschichte, die bis ins XVII. Jh. zurückreicht.

In dieser Zeit und nach der Wiederherstellung der Meiji-Klasse wurde das Führen von Samuraischwertern im Rahmen des Bestrebens, Japan zu erneuern, untersagt. Auch wenn die Samuraischwerter noch für das militärische Gebiet hergestellt wurden, haben sich die meisten Schwertproduzenten auf die Fertigung von japanischen Messern konzentriert. Die Portugiesen führten im XVII. Jh. den Anbau von Tabak nach Japan ein.

Weil zum Mahlen von Tabakblättern gute, scharfkantige Klingen benötigt wurden, startete in Saqai die Herstellung von Stahlklingen. In ganz Japan wurden die Klingen für ihre schlanke und langlebige Ausführung bekannt. Zunächst wurden die Deba-Bocho-Typen von Japanermessern produziert, dann folgten andere weit verbreitete Meißeltypen. Die meisten der heute modernsten Japanermesser werden in Seki, im US-Bundesstaat Guinea produziert, wo moderne Technologien auf herkömmliche Methoden treffen.

Dabei ist die japanische Kochkunst sehr bedeutend und es werden nur die besten Lebensmittel und Küchengeräte angenommen. Namhafte deutsche Hersteller, die japanische Taschenmesser von höchster Güte bieten, sind: Die wesentlichen Unterschiede zwischen kontinentalen und asiatischen Schneidemessern liegen im Schleifen. Die Schärfung unserer Klingen erfolgt in der Standardausführung auf beiden Klingenseiten.

Die japanische Schliffform oder "V-Schnitt" dagegen zeichnet sich durch einen wesentlich grösseren Anfahrwinkel aus. Japanische Klingen sind aufgrund ihrer formalen Beschaffenheit geradliniger und geschmeidiger. Heutzutage werden zwei Verfahren angewendet, um traditionelle japanische Klingen zu schmieden: Bei diesem Verfahren wird ein einzelnes Werkstoff eingesetzt, in der Regel kohlenstoffreicher Beton. Für das Abschleifen wird eine dem Schwerschmieden vergleichbare Technologie eingesetzt.

Sie ist zeitaufwendig und arbeitsaufwendig, aber das Resultat ist eine Schaufel von außerordentlicher Festigkeit und Ausdauer. Die Honyaki-Messer zählen zu den besten der Weltspitze und werden mit größter Sorgfalt in die Hand eines Fachmanns geschnitten, sind aber auch schwierig zu schleifen und zu warten. Aufgrund dieses sehr härteren Stahls verbleibt die Schneide länger scharf und muss weniger Nachschärfen.

Sehr beliebt sind auch Tamagahanemesser. Thamagahane ist ein Eisen-Sandstahl in einem Hochofen (Tatara) in Japan und eignet sich sehr gut für die Produktion von Degen. Für welche Art von Messern werden verschiedene Arten von Messern eingesetzt? Ähnlich wie in der europÃ?ischen KÃ?che hat auch Japan spezielle MÃ??hlen fÃ?r bestimmte Missionen.

Viele japanische Klingen heissen www. com, oder (wa-) www. com, aber sie haben oft andere Bezeichnungen, darunter -kiri (was auf Deutsch "Schneider" bedeutet). Die Bezeichnungen dieser Ausnahmemesser werden in der Praxis durch ein Vorsatz geprägt, der sich auf die typische Klingenform oder die Messerfunktion bezieht. Dieses Vorsatz wird in der Praxis verwendet. Der Zusatz für die Endung für die Datei lautet die Abkürzung für "Messer": -b?ch? / -h?ch?.

So haben die Klingen Bezeichnungen wie Deba-b?ch?, Sushi-b?ch?, Unagisaki und so weiter. Eine der berühmtesten Küchenmesser Japans ist das Deba. Die Debamesser haben in der Regel eine 20 cm lange Klingenbreite und werden zum Zerlegen und Filetieren aufbereitet. Debamesser sind schwer wie die meisten anderen Japaner Kochmesser und werden auch als Beile benutzt.

Die japanische Entsprechung eines universellen Kochmessers ist die japanische Variante der Küchenmaschine und kann für nahezu jede Küchenaufgabe eingesetzt werden. Im wörtlichen Sinne "Rindfleischschwert", ausgezeichnet zum Zerlegen von Rindfleisch und Gemüsen, wird aber nicht zum Filetieren von Geflügel ratsam sein. Die Klingen des Gyutou-Messers sind dünner als die der schweren und stärkeren Pendants in Europa und haben eine Normlänge von 210 bis 270 Millimetern.

Der japanische Begriff SANTOKO verweist auf die "drei Tugenden" des Messers: seine Eigenschaft, Fische, Fleisch in Stücke zu zerschneiden. Mit einer breiteren, aber kürzeren Schneide als der Giutou erleichtert der santokische Schneidsatz jede mehrmalige Schnittbewegung. Beim Santokumesser beträgt die standardmäßige Länge der Klingenlänge zwischen 165 und 180 Millimetern.

Eines der beiden gebräuchlichsten Ausbeinmesser Japans. Durch die Dreiecksform und die steife Schneide des Honessuki ist er besonders gut zum Zerteilen von Geflügel und Fischen geeignet. Anders als die Gonesuki wurde die Chankotsu eigens für das Entbeinen von Rindfleisch und nicht von Fischen aufbereitet. Ideal zum Fischfilettieren und Zerteilen oder Schnitzen von Rindfleisch oder Geflügel, das japanische Kochmesser ist ein hochpräzises Kochmesser.

Wie bei den europäischen Messern ist die Klingenspitze auf beiden Seiten geschliffen. Pankirimesser werden ausschliesslich zum Aufschneiden von Broten und Gebäck eingesetzt, sind aber auch für knackige Röstungen oder andere knackige Gerichte geeignet. Das japanische Kochmesser hat eine gezahnte, 21 cm lange Klingenlänge. Mit dem japanischen Kochmesser Qanagi werden weltweit exakte Schnitte von Sushi und Sashimi geschnitten.

Die extra lange Schneide (20-30 cm) wird für lange Schnittbewegungen eingesetzt und ist auch ideal zum Schneiden großer Fische. Die Besonderheit besteht jedoch in der Schaufelform. Der Yanagiba hat eine schärfere Kontur, während das Takohiki-Messer keine Kontur, sondern ein gerade Ende hat. Tacobiki - oder Takohiki, wie es gelegentlich beschrieben wird - ist den Yanagis sehr ähnlich. Für die Yanagis ist es sehr wichtig.

Takobiki-Messer sind besonders geeignet zum Filamentieren von Aal und Tintenfisch. Takohiki-Messer haben in der Regel eine Körperlänge von 21 bis 40 cm. Es ist eine Mischung aus zwei asiatischen Kochmessern, dem Giutou und dem Yanagi. Er ist größer als der Kreisel und hat eine rotationssymmetrische Schneide, die mit einem spitzen Ende versehen ist.

Er ist ideal zum Zerschneiden von Fischen, Gemüsen und zur Vorbereitung von Sashimi. Traditionsgemäß wird es nur von Köchen benutzt. Er ist ideal für alle Arbeiten, für die ein Giutou oder Santoku ausreicht. Speziell zum Zerschneiden von kleinen Obst-, Gemüsesorten und Kräutersorten oder zum Abschälen von Zitronen.

Mit dem Nakiri, der wie eine verkleinerte Variante eines traditionellen Häckslermessers aussieht, lassen sich besonders gut Gemüsestücke präzise zerschneiden und in dickere, häutige Speisen zerschneiden. Das Nakiri hat eine doppelseitige Klingenform und wird als das Standardgemüsemesser für den häuslichen Gebrauch in Japan angesehen. Das Usuba ist ein asiatisches Pflanzenmesser und wird öfter in der Großküche als in Privathaushalten eingesetzt.

Im Prinzip ist das Nachschärfen japanischer Kochmesser erst nach Jahren notwendig. Nachdem das Schneidemesser nicht mehr so stark geschnitten ist, ist die Zeit für ein neues Schärfen reif. Die Wetzstähle sind nicht für japanische Klingen verwendbar. Japans japanische Klingen passen nicht in die Schublade des Besteckes. Für die korrekte Lagerung von Japanermessern eignet sich der Messerblock oder Magnetstreifen.

Weil scharfkantige Klingen in der Geschirrspülmaschine abstumpfen können, ist es am besten, die Klingen selbst und vorzugsweise unmittelbar nach der Benutzung zu waschen.

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