Wenger Sackmesser

Taschenmesser von Wenger

Jetzt finden Sie Sackmesser Wengers. Verantwortlich dafür ist Victorinox, im Kanton Jura die Firma Wenger. Jetzt stellt Victorinox die Produktion von Wenger-Messern ein. Victorinox und Wenger Taschenmesser: Victorinox hielt das Monopol für die berühmten Schweizer Taschenmesser.

Taschenmesser Wenger Exekutive 81

An wen kann man sich noch an die Wengerer Messerfabrik erinnern? Deshalb erwarb Viktorinox die Markennamen Wenger und entschied sich dafür, dass alle Wenger-Messer mit dem Label Viktorinox gekennzeichnet werden sollten. Um sicherzustellen, dass die Wengermarke auch in Zukunft für Pocket Tools abgesichert werden kann, hat Viktorinox ganz gezielt den Exekutive 81 mit Wengermarke und -beschriftung eingeführt.

2018 begeht die Dachmarke Wenger auch ihr 125-jähriges Bestehen. Das praktische Ersatzmesser für Liebhaber von Nostalgie, Sammlern und Wenger-Fans.

Wengertaschenmesser - Autres

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Taschenmesser

Ausgestattet mit 9 Geräten und 14 Funktionalitäten wie Dosenöffner, Schraubendreher und Nailreiniger. Gehäusematerial: Kunststoff, Länge: 85 Millimeter, Gewicht: 63 g, 14 Funktionen: Kaufen Sie jetzt für mind. CHF 50.00 ausgesuchte MyPlus-Produkte und bekommen Sie zwei Tickets im Nennwert von CHF 30.00 für das CHEZ Camille Bloch Visitor Center als Danksagung. Sie sind bis Ende Juli 2019 gÃ?ltig und werden von der Camille Bloch SA bereitgestellt.

Wengerschen

In Courtételle unter dem Unternehmensnamen Paul Boéchat & Cie. gründete der Messermacher Joseph Vultier, der Schlosser Allen Maître, Paul Boéchat und Amédée Comte die Messerschmiede. Auf beschäftigte arbeiten rund 20 Mitarbeiter, als sie 1896 zur schweizerischen Besteckfabrik wurde. Im Jahr 1900 wurde die Produktion auf das Gelände des ehemaligen Delsberger Hüttenofens umgestellt. Théo W. erwarb 1907 das in Konkurs gegangene Unternehmen, gab ihm seinen eigenen Nachnamen und gab ihm einen neuen Schub.

beschäftigte 1914 Rund 130 Menschen und fertigte das Taschenmesser seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Ab 1980 führten verschiedene Geschäftsführer das Unternehmen unter der Adresse Präsidium von Max' Schwäger Jacques Saucy. Von 1945 bis 1975 beschäftigte sie 130 Mitarbeiter, 1980 200, 1990 mehr als 350 und 2005 weniger als 200. 2005 ging das Unternehmen in den Bankrott und die Familie Oertli übergab ihr Stammkapital an die Familie Elsener, Eigentümerin von Viktorinox.

W. SA blieb jedoch autonom, produzierte weiter schweizerische Taschenmesser und erweiterte ihre Produktpalette (Uhren, Wander- und Reisezubehör). Für Die Übernahme durch die Firma Viktorinox ist für 2014 geplant, ein Teil der Fertigung soll jedoch in Delsberg beibehalten werden. Taschenmesser mit Stahlklinge und Aluminiumgehäuse geprägt mit Schweizerkreuz, 1977 in Delsberg hergestellt (Museum für_design_ Zürich, design_collection, Zürcher_Uni. of Künste).

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