Wetzstahl

Schleifstahl

Bei einer polierten Schneide ist nur ein Wetzstahl aus Metall mit feiner Spannung oder Verrippung geeignet. mw-headline" id="Stahl">Stahl[Quelltext bearbeiten] Zum Schleifen von Schneidmessern wird ein Schleif- oder Honstahl verwendet. Wetzstahl ist oft stangenförmig und aus Hartstahl mit einem runden, ovalen, quadratischen oder flachen Profil. Zur Veranschaulichung: Die Anzahl der Schneidemesser liegt in der Regel zwischen 55 und 65 HRC, die meisten reichen bis 57 HRC). Die Wetzstähle gibt es in sehr unterschiedlichen Ausführungen, die meist nur im gehobenen Handwerk, z.

B. für Fleischereibedarf, angeboten werden.

Im Grunde genommen gibt es zwei Arten von Wetzstählen: Richten von Schleifstählen, bei denen der Stähle nur geglättet wird, und Schneiden von Schleifstählen, bei denen Materialien entfernt werden. Die Richtwetzstähle sind hochglanzpoliert oder haben eine feinste Sphäre. Zum Honen wird die Schaufel nicht geschärft, sondern gerichtet: Dabei wird die sehr scharfkantige Schneidkante des Schneidwerkzeugs, die beim Einsatz im Mikroskopiebereich seitlich abgekantet wird, durch den Stähle wieder aufgesetzt.

Es wird kein Werkstoff entfernt, wie beim Schleifen mit einem Schleifstein. Der Wetzstahl wird vor oder nach dem Messergebrauch verwendet und behält seine ursprüngliche Qualität, was die Lebensdauer bis zum erneuten Schleifen verlängert. Diese Schleifstähle werden hauptsächlich im gewerblichen Sektor (Fleischverarbeitung, Hotellerie, etc.) und für qualitativ hochstehende Schneidwaren eingesetzt.

Das ist die in den meisten Häusern vorkommende Wetzstahlart, da sie universell und für wenig Aufwand verfügbar ist. Weniger bekannt sind die Feinst- oder Polierstähle. Der Schneidstahl dient zum Schleifen und weist in der Praxis meist so genannte Pulls auf, die auf einer Spezialmaschine eingebaut werden.

Dazu kommen Schichten aus Saphir und Diamanten sowie Schärfstäbe aus Keramiken oder Steinen. Der Einsatz dieser Schleifstähle führt auch bei mäßig scharfem oder gar stumpfem Schneidgut zu Ergebnissen, da das Schneidgut verhältnismäßig rasch entfernt wird, so dass das Schneidgut wieder schärfer ist. Es ist für die meisten Benutzer und für weniger anspruchsvollere Aufgaben ausreichen.

Es gibt große Diskrepanzen in der Agressivität zwischen den Schneidstählen. Der alte, abgenutzte und gerillte Edelstahl kann nahezu so dünn sein wie ein geschliffener aussen. Beim Schleifen wird das Schneidemesser in einem Neigungswinkel von ca. 20 cm zum Stiel platziert und mit geringem Andruck vom Griff zur Schaufelspitze über den Stiel geführt (geschärft).

Sie können den Handgriff des Schneidwerkzeugs auch an der Stahlspitze platzieren und dann den Schneidwerkzeugen entlang fahren, bis sich die Messerstirn vor dem Handgriff des Schneidwerkzeugs befindet. Grundsätzlich wird durch dieses Schärfen kein Schärfstahl von der Schneide abgetragen, so dass das Schneidemesser nicht wie bei der Verwendung eines Schleifsteines geschärft wird, sofern Sie natürlich einen geschliffenen und nicht abrasiven Schneidematerial verwenden.

Vielmehr werden durch den Schärfvorgang winzige Ungleichmäßigkeiten an der Schneide wieder angehoben, so dass sie wieder eine gerade Strecke bilden und besser sägen kann. Der Wetzstahl ist daher nur dann wirklich effektiv, wenn die Schneide im Grunde genommen bereits einen hinreichend starken Schleifvorgang hat, bei dem durch die Verwendung kleine Ungleichmäßigkeiten entstehen, die durch den Wetzstahl wieder aufgeworfen werden.

Erreicht die Verwendung eines Wetzstahles nicht mehr die gewünschte Bildschärfe, muss die Schneide mit einem Schleifstein o.ä. erneut geschliffen werden, wodurch etwas von der Schneide entfernt wird.

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