Wetzstahl Diamant oder Keramik

Wetzen von Stahl-Diamant oder Keramik

Die Kombination von Keramik- und Diamant-Schleifstahl bietet zusätzliche Möglichkeiten bei der Bearbeitung Ihrer Messer. Springen Sie zu Wie oft verwenden Sie einen Wetzstahl? einen Keramik- oder Diamant-Schleifstahl oder eine Schleifmaschine. Die Diamant- und Keramikwetzstähle Dickoron Dick duo eignen sich besonders für harte Messer und werden, wie der Name schon sagt, aus Stahl mit anderen Diamantbeschichtungen oder Keramik hergestellt.

Beste Schleifstähle und -stäbe

Schleifstähle sind notwendig, um die Schneidmesser zu erhalten und zu mahlen. Ich erläutere Ihnen in diesem Beitrag alles, was Sie über das Wetzen von Stählen wissen sollten, antworte auf die häufigsten gestellten Aufgaben, wie Sie den passenden Wetzstahl oder Stab aussuchen können und welche von ihnen die besten sind. Welcher Produzent stellt die besten Schleifstähle her? Es gibt viele Anbieter von Wetzstählen, aber wenn es darum geht, welcher Produzent die besten Stähle (aus Stahl) fertigt, wird nur ein Unternehmen berücksichtigt.

Die Firma DS ist eine Firma, die viele qualitativ hochstehende Artikel produziert. Aber die Schleifstähle von DSK zählen zu den besten Schleifstählen der Welt. Der Wetzstahl ist mit einer Festigkeit von 66 HRC wesentlich härter als die meisten Zementstähle. Der Härtegrad ist deshalb von Bedeutung, weil der Wetzstahl seine Aufgabe nur erfüllen kann, wenn er stärker ist als das Schneidemesser.

Bei den meisten Wetzstählen liegt die Festigkeit zwischen 60-62 HRC. Die Schleifstähle arbeiten mit den meisten Sägemessern Europas zusammen, da sie aus einem Weichstahl (55-57 HRC) sind. Allerdings ist es nicht gut, wenn der Wetzstahl eine ähnlich hohe Festigkeit aufweist wie der Schneidstahl. Wenn der Wetzstahl so fest wie das Schneidemesser ist, wird die Schneide nicht richtig geschärft/gerichtet.

Außerdem verschleißen die Oberflächen des Wetzstahles umso rascher, je enger die Härtegrade beieinander sind. Deshalb sind Dick-Schleifstähle besonders gut und haltbar. Carbonmesser sind Rostmesser, die im Vergleich zu rostfreien Messern ein besseres Schneidverhalten haben. Ab 59 HRC sind diese Klingen in der Regel viel schwieriger als Edelstahlmesser. Bei Kohlenstoffstählen erreichen die meisten Vergütungsstähle keine gute Leistung, da die Vergütungsstähle ebenso fest und in einigen FÃ?llen minderweich sind.

Dicke Schleifstähle dagegen sind auch für gehärtete Stäbe wie z.B. Kohlenstoffmesser geeignet. Zahlreiche professionelle Köche, Metzger und Metzger verwenden Schleifstähle von Dick. Diese Schleifstähle zählen meiner Ansicht nach, wie bereits gesagt, zu den besten Schleifstählen der Welt, eine Ansicht, die von vielen Fachleuten vertreten wird. Wie kaum ein anderer Produzent produziert er so hart schleifende Edelstähle wie Dick.

Erwähnenswert ist auch die Fa. A. H. A. H. S. H. S. A. S. A. S. A. Eicker, wenn es um die besten Wetzstähle geht. Obwohl die Schleifstähle von Éicker etwas schlimmer sind als die von Dick, sind sie in Bezug auf Preis und Leistung weit voraus. Wetzstahl von Emmerich besteht aus einem Stähle mit einer Festigkeit von 65 HH. Dieser ist etwas schwächer als die Dick' s Schleifstähle, aber stärker als die meisten anderen Maschinen.

Der Wetzstahl von der Firma Emmerich ist ovaler Natur und verfügt über eine mikrofeine Einzugsfläche. Wenn Sie die höchsten Anforderungen an Ihre Schneidemesser haben, aber Dick-Schleifstähle zu kostspielig sind, sollten Sie zu Eicker-Schleifstählen gehen. Mit keramischen Schleifstäben ist das Resultat nicht ganz so klar. Meiner Ansicht nach und unter Messerfachleuten gibt es einen eindeutigen Gewinner, aber es gibt auch viele billige Schärfstifte, die gut funktionieren.

Die Gewinnerin des Long Life Schärfstabes ist mit großem Vorsprung die am besten geeignete Keramik-Schärfstab. Sie ist mit einer Festigkeit von 200 HRC fester als jeder andere Baustahl und nahezu abriebfrei. Die Wetzstange ist aus gesintertem Rubin (synthetischem Rubin) und nahezu diamanthart. Die Schnittkante ist nach dem Honen sehr gleichmäßig und Sie erhalten eine sehr gute Kontur.

Selbst wenn es der am besten geeignete Keramikschärfer ist, ist er für viele verhältnismäßig kostspielig und zu kostspielig. Für diejenigen, die viele oder etwas teuere Klingen besitzen, ist diese Wetzstange auf jeden Falle lohnenswert. Diejenigen, die ein limitiertes Etat haben und keine so teuren Klingen besitzen, sollten einen billigeren Keramik-Schärfstift erwerben.

Für mich ist der Keramik-Schärfstift 4456 von Wolfhof der Preis-Leistungs-Sieger. Obwohl es nicht ganz so günstig ist wie andere Keramik-Schleifstäbe mit ca. 30 EUR, macht es seine Sache gut und man bekommt nach dem Ausschalen eine gute Bildschärfe. Mit 3000 (japanische Norm) ist die Korngröße verhältnismäßig klein, was einem mittelfeinen Wetzstein ausmacht.

Derjenige, der einen richtigen Schärfstab haben will, sich den Gewinner Longlife nicht leisten kann oder nicht so viel bezahlen will, kann mit diesem Schärfstab nichts ausrichten. Die besten Diamantschleifwerkzeuge? Zur Vervollständigung des Ganzen kann ich auch Diamantschleifstäbe empfehlen, obwohl ich nicht von Diamantschleifstiften der Überzeugung bin.

Allerdings, wenn Sie nicht tun, Akkord-Arbeit, würde ich nicht wissen, warum Diamant-Schärfstäbe sollten bevorzugt werden, um Keramik-Schärfstäbe. Der Diamantbelag ist verhältnismäßig rasch und die Schleifergebnisse sind recht rau. D. h. zum einen wird viel Stoff aus dem Schneidemesser entfernt, zum anderen wird aber keine gute Bildschärfe erreicht. Keramische Schärfstäbe sind in beiden Fällen eindeutig besser.

Ich kann auch hier nur den Diamantschlegel von Dick ausprobieren. Es ist besser als andere Diamantstäbe, da sich die Diamantschicht nicht so rasch ablöst wie andere Schärfstäbe. Schleifstähle oder Honstähle werden verwendet, um das Schneidgut zu erhalten oder zu mahlen. Vor oder nach dem Einsatz werden die Klingen mehrmals über den Wetzstahl gezogen.

Der Abzug der Klingen erfolgt beidseitig gleichmäßig oft. Die Funktionsweise eines Wetzstahls? Oft wird irrtümlich davon ausgegangen, dass Schleifstähle (aus Stahl) die Schneiden nachschärfen. Schleifstähle werden nur verwendet, um die Schneidkante der Schneidmesser zu erhalten und die Schnitthaltbarkeit zu erhöhen. Die einzelnen Schneiden werden an einer Stelle abgestumpft und müssen abgeschliffen und gespitzt werden.

Wenn du mit Messern arbeitest, ohne sie mit einem Wetzstahl regelmässig zu schleifen, werden sie verhältnismäßig rasch abgestumpft und du musst sie öfter schleifen. Bei regelmässigem Schleifen der Schneidemesser mit einem Wetzstahl wird die Schnitthaltbarkeit maximal genutzt, so dass diese viel längerer Standzeiten haben und daher weniger oft geschliffen werden müssen. In welchem Zeitraum verwenden Sie einen Wetzstahl?

Grundsätzlich können Sie so viel an Messern ziehen, wie Sie wollen. Mit zunehmender Häufigkeit der Verwendung von Messern müssen diese umso öfter entfernt werden. Das liegt daran, dass beim Entfernen der Schneidmesser die Schneidkante wieder angehoben wird. Daher ist es durchaus möglich, dass neu gemahlene Klingen nach dem Schleifen noch längere Zeit schärfer sind. Mit zunehmender Häufigkeit wird die Scharfe umso geringer, je öfter Sie die Klingen schärfen, bis der Wetzstahl einmal nutzlos ist und die Klingen wieder geschliffen werden müssen.

Schärfgestänge und Schärfgestänge aus Keramik und Diamant sollten dagegen nur dann verwendet werden, wenn Schärfstähle nicht mehr wirksam sind. Nachfolgend sind alle Möglichkeiten aufgeführt, wie man mit Messern schärfen kann. Was ist der Einsatz eines Wetzstahles? Der Einsatz des Wetzstahles ist vergleichsweise einfach: Beim Schärfen sollte der für Europamesser typische Schärfwinkel von 15-20° beibehalten werden.

Um diesen Wert beizubehalten, halten Sie das Schneidemesser rechtwinklig zum Wetzstahl, so dass das Schneidemesser und der Wetzstahl einen rechten Winkel von 90° ausbilden. Beim Abheben des Schneidwerkes nimmt der Daumendruck auf beiden Längsseiten einen Neigungswinkel von ca. 15-20° an. Sobald der 20°-Winkel (+/- ein paar Grad) eingestellt ist, ziehen Sie das Schneidemesser wechselweise von oben nach unten, von oben nach unten, auf der rechten und linken Seite über den Wetzstahl.

Welche Besonderheiten sind beim Wetzen von Stählen zu berücksichtigen? Beim Wetzen von Stählen gibt es einige Dinge zu berücksichtigen. Grob geschliffene Stähle sind verhältnismäßig weit verbreiteten, weil sie billiger sind als die anderen Ausführungen. Von allen drei Variationen sind diese Schleifstähle die ungünstigste Wahl. Der Schneidekante wird für kurze Zeit eine scharfe Schärfe verliehen, verschleißt sich aber rascher.

Das heißt, dass Sie öfter schärfen müssen als bei den anderen Flächen, was langfristig einen erhöhten Messerverschleiß zur Folge hat. Zudem ist die Klingen beim Aufstellen weicher als bei Grobschleifstählen. Das heißt, die Schneidkante verbleibt längere Zeit in der Schärfe und die Schneidemesser müssen weniger oft und damit weniger oft geschliffen werden.

Ob Feinentwurf oder Mikrofeinentwurf. Die beiden Ausführungen sind besser als Grobschleifstähle und sollten nach Möglichkeit dem Grobschleifstahl vorzuziehen sein. Geschliffene Schleifstähle haben keinen Messerabrieb mehr. Dies hat zwar den Nachteil, dass die Schneiden nicht so stark abnutzen wie Grobschleifstähle, aber auch keine Bildschärfe sowie Feinstzugstähle erzeugen.

Deshalb sind meiner Ansicht nach (Mikro-)Feinzugstähle die besten OberflÃ?chen, gefolgt nach polierten und grob geschliffenen StÃ?hlen. Soll der Wetzstahl rund oder rund oder rund sein? Vergütungsstähle haben entweder eine kreisrunde oder eiförmige und in einigen FÃ?llen auch eine ebene Ausformung. Im Allgemeinen sind Rundwetzstähle am häufigsten, obwohl Ovalwetzstähle in mehrfacher Hinsicht besser sind.

Die grössere Kontaktfläche führt zum einen zu besseren Schärfergebnissen und zum anderen zum Schutz der Schneidmesser, da die grössere Kontaktfläche weniger Flächenpressung bedeutet und die Schneidmesser nicht so abrieb. Wenn Sie trotzdem einen Rundstahl erwerben wollen, sollten Sie darauf achten, dass der Querschnitt so groß wie möglich ist. Flachwetzstähle sind auch sehr gut, weil sie auch eine große Kontaktfläche haben.

Sie sind jedoch nicht so verbreitet wie Rund- und Ovalwetzstähle. Aber wer im professionellen Bereich tätig ist oder die besten Resultate für seine Schneidemesser will, sollte lieber einen oval geformten Wetzstahl verwenden. Inwiefern sollte ein Wetzstahl lang sein?

Beim Wetzen von Stählen kann man im Prinzip sagen: Je größer, umso besser. Um ein gleichmäßiges Überziehen der Klingen über den Wetzstahl zu erreichen, müssen diese eine bestimmte Höhe haben. Wenn der Wetzstahl zu kurz ist, werden die Klingen tendenziell unregelmäßig und ziemlich seitwärts über den Wetzstahl geschoben. Man kann als Faustformel sagen: Die Stangenlänge des Wetzstahles (ohne Griff) sollte mind. so lang sein wie die Klingen des größten Garmessers.

Wenn Sie ein Küchenmesser mit einer 26 cm lange Klingenlänge haben, sollte die Stangenlänge des Wetzstahles mind. 26 cm sein. Ob aus Edelstahl, Keramik oder Diamant? Die klassischen Schleifstähle sind aus Edelstahl gefertigt. Stahlwetzstähle werden, wie bereits gesagt, nicht zum Schleifen verwendet, sondern zum Richten der Schneide und zur Erhaltung der Zähigkeit.

Weil gute Stahl-Schleifstähle sehr wenig Werkstoff entfernen, können Schneidemesser regelmässig oder gar jeden Tag entfernt werden. Keramische Schärfstifte dagegen werden zum Schleifen von Messern verwendet. Man nennt sie daher auch Schärfstifte. Keramische Schärfstifte sollten nur dann verwendet werden, wenn die Klingen geschliffen werden müssen und das Schleifen mit dem Wetzstahl nicht mehr funktioniert.

Schärfstäbe mit diamantbeschichteter Oberfläche dienen dem selben Verwendungszweck wie keramische Schärfstäbe. Sie sollten nur dann zum Schleifen verwendet werden, wenn ein Wetzstahl unbrauchbar ist. Welche ist besser: Keramik oder Diamant? Diamanten sind hartnäckiger als Keramik und sollten theoretisch zu besseren Ergebnissen führen, aber genau das Gegenteil trifft zu.

Diamantschleifstäbe können aufgrund ihres starken Verschleißes sehr kurze, aber auch sehr raue Resultate liefern, weshalb sie oft von Fachleuten eingesetzt werden, die nur wenige Augenblicke Zeit haben, ihre Schneidemesser zu zerkleinern. Diamantstangen nutzen sich jedoch sehr rasch ab, weshalb sie regelmässig ausgetauscht werden müssen. Das liegt daran, dass die Stangen nur mit Diamantkörnungen umhüllt sind.

Die Diamantschicht lässt bei regelmässiger Anwendung nach und der Schleifstab nimmt seine Wirksamkeit ab. Es sei auch darauf hingewiesen, dass Diamantschärfstäbe aufgrund des starken Verschleißes keine sehr schonende Auswirkung auf die Schneiden haben. Keramische Wetzstäbe dagegen sind nahezu abriebfrei. Wenn keramische Schärfstifte einmal nicht richtig geschliffen werden, sollten sie mit einem Reinigungsschwamm oder Lappen gereinigt werden.

Im Laufe der Jahre kann der abgenutzte Edelstahl die Oberflächen von Keramikschärfstäben "verstopfen", so dass sie nicht mehr richtig funktioniert. Der Keramikschärfer sollte nach der Reinigung wie gewohnt wiederhergestellt werden. Hinweis: Keramikschärfer sind sehr empfindlich und sollten immer sorgfältig aufbewahrt werden, damit sie nicht herunterfallen oder Schaden nehmen.

Keramische Schärfstäbe sind Diamantschärfstäbe, die in nahezu allen Anwendungsbereichen überragend sind. Wenn Sie ein konstant gutes Schärfergebnis und einen nahezu verschleißfreien Wetzstab wünschen, sollten Sie auf jeden Fall keramische Wetzstäbe verwenden. Wie sieht ein guter Wetzstahl/Schleifstab aus? Der Wetzstahl sollte die oben erwähnten Vorteile kombinieren. Die Stähle oder Materialien sollten ziemlich fest sein.

Umso schwieriger, umso besser. Bei zu weichem Werkstoff nutzt sich der Wetzstahl zum einen sehr rasch ab und ist zum anderen mit gehärteten Schneidwerkzeugen schwierig. Darüber hinaus sollte der Wetzstahl zumindest so lang sein wie das Längsmesser des Kochs und idealerweise etwas länger. Der Wetzstahl sollte nicht zu lang sein. Alle erwähnten Schleifstähle und -stäbe entsprechen diesen Anforderungen und man kann damit nicht viel ausrichten.

Ab wann ist ein Wetzstahl aufgebraucht? Der Wetzstahl wird je nach Einsatzdauer umso mehr von der Fläche entfernt. Wenn ein Wetzstahl für längere Zeit verwendet wird, kann die Oberflächenbeschaffenheit eventuell glättend oder abgenutzt sein. Aber auch wenn der Wetzstahl abgenutzt wirkt und die OberflÃ?che keine Struktur mehr hat, wird er seine Aufgabe erfÃ?llen und die Schneidkante wieder richten.

Wenn Sie einen Wetzstahl wollen, der auch nach Jahren noch wie neuer wirkt, sollten Sie einen qualitativ hochstehenden Wetzstahl aus Hartmetall einsetzen. Billige Schleifstähle bestehen oft aus Weichstahl, der sich verhältnismäßig rasch abnutzt und seine Struktur einbüßt. Dickes Wetzstahl gehört zu den besten Wetzstahl. Geschliffene Schleifstähle sind völlig abriebfrei, da es sich um einfache lange, geschliffene Metallstäbe handelt, d.h. sie sehen auch nach Jahren noch wie neue aus.

Auch keramische Schleifstäbe sind, wie bereits oben beschrieben, nahezu abriebfrei. Wenn dies der Fall ist, sollte der Keramikstab mit einem Tuch oder Schwämmchen gereinigt werden, um die Metallrückstände vom Schleifstab zu beseitigen. Diamantschleifmaschinen dagegen haben eine begrenzte Nutzungsdauer, je nach Frequenz und Einsatzart.

An einem bestimmten Punkt wird sich die Diamantschicht ablösen. Wenn die Diamantschicht zu groß oder völlig gelöst ist, ist die Diamantstange unbrauchbar und Sie müssen eine neue erwerben. Eignen sich Schleifstähle für Japanermesser? Grundsätzlich sollten Japanermesser nicht mit einem Wetzstahl abgezogen werden. Bei japanischen Messern gibt es oft unsymmetrische Schneiden, d.h. beide Kanten müssen in verschiedenen Schräglagen geschärft werden.

Das Ziehen der Klingen über den Wetzstahl kann den Winkelfehler zerstören und das Klingen muss erneut geschliffen werden. Darüber hinaus ist beispielsweise auch der japanische Klingenstahl oft härter als der Wetzstahl. Um den Wetzstahl jedoch wieder richten zu können, muss er allerdings stärker sein als das Schneidemesser. Werden dennoch mit einem Wetzstahl Japanermesser abgezogen, können der Wetzstahl und das Japanermesser unter bestimmten Voraussetzungen beschädigt werden.

Wenn der Wetzstahl stärker ist als das Japanermesser, riskieren Sie, das Japanermesser permanent zu schädigen. Wird ein japanisches Schneidemesser mit einem Wetzstahl geschärft, werden die kleinsten Teile zerkleinert und die Sägeblätter zerrissen. Im Unglücksfall reißt ein großes Messerstück ab, so dass die Schneidkante bleibend beschädigt wird und nur mühsam oder gar nicht wiederhergestellt werden kann.

Ausgenommen sind Japanermesser, die den kontinentalen Halbmessern sehr ähneln. Sie haben eine rotationssymmetrische Schneide und sind aus einem verhältnismäßig weichem Spezialstahl mit weniger als 60 HRC gefertigt. So können diese Klingen z. B. mit einem Keramik-Schärfstab abgerissen werden. Hier habe ich eine Auflistung einiger dieser Japanermesser, die sich besonders für Einsteiger empfehlen, zusammengestellt.

Obwohl das Wetzen von Stählen auch am Anfang für 20 EUR seinen Dienst tun wird, erhalten Sie für diesen Betrag keinen wirklich qualitativ hochstehenden Wetzstahl. Die Schleifstähle nutzen sich recht rasch ab und erreichen im Allgemeinen keine gute Schärfe. Diese Schleifstähle haben eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten und oft ein Jahr. Daher bin ich beim Wetzen von Stählen genauso gut wie bei Messern:

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