Wetzstahl Diamantbeschichtet

Schleifstahl diamantbeschichtet

Mit seiner Diamantbeschichtung und dem massiven Edelstahlkern ist dieser Wetzstahl der ideale Begleiter für Ihre FELIX-Messer. Durch den Wetzstahl mit Diamantbeschichtung sind Ihre Messer im Handumdrehen wieder extrem scharf. Die Dick Diamant Wetzstahl hat eine Diamantbeschichtung. Vollkommene Schärfe durch monokristallinen, diamantbeschichteten Kohlenstoffstahl-Schleifstab im Vergleich zu herkömmlichen Schleifstählen. Mit feinsten Diamantsplittern wird der Stahlkern abgedeckt, so dass Sie Ihre Schneidwerkzeuge mühelos, präzise, schnell und extrem scharf schleifen können.

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Egal ob im Freien oder im Innenbereich, ob 14cm oder 25cm lang, ich beschäftige mich seit Jahren beruflich mit diesen hervorragenden Schärfstiften von Dick. Abgenutzte) Ruten - dies erfordert bei intensivem Gebrauch jedoch Monate;) Wenn Sie diesen Schärfstift direkt in Haus und Wohnung und Küche einsetzen, empfehlen wir Ihnen, ihn ohne Kraftaufwand zu benutzen; die Messer können problemlos darüber geschoben werden, natürlich in dem entsprechenden Neigungswinkel.

Diamantschleifstahl?

Hallo, sehr wohl hat hier niemand alle möglichen Diamanten probiert, ceramicStäben und immer noch alle möglichen Wetzstähle, aber immer nur (verschiedene) Untermengen. Zum Beispiel habe ich nur einen ziemlich dünnen Keramikstift und mehrere Wetzstähle von WMF, Zwilling, F.Dick. versucht. Dabei muss man darüber im Klarsichtfenster sein, was man will: Jede Diamant- oder Keramikstange, also auch der Gewinner ermittelt Longlife Rubinschärfer' (die ich sehr gern mal versuche würde), trägt Kantenmaterial ab.

Handelt es sich um einen sehr feinen Stock (d.h. gewissermaßen ein sehr feines Korn), ist der Abtrag vermutlich nicht sehr hoch und die resultierende Kante kann herrlich sein für die häufigen zu den häufigen zuckenden Aufgaben in der Küche ausreichend. So die berühmte 'schnelle Zeiten zwischen den Schleifen'. Persönlich bevorzuge ich klar Schärfen auf Bankensteinen, da ich damit den Blickwinkel besser steuern kann, eine größere Stützlinie statt eines punktuellen Ãere haben, und - nicht zuletzt - weil ich mit verschiedenen Edelsteinen auch sehr dünne, nahezu geschliffene, verschlossene Schneidkanten bekomme, die optimal sind. Schärfen der Drückschnitt.

Aber das ist auf jeden Fall nichts 'für mal dazwischen'. Meine persönliche "Dazwischen" nennt man Schälen mit so feinem wie möglichem Schmelz. Die Standardverläufe der meisten Wetzstähle sind bereits noch sehr grob und daher auch sehr schleifend, d.h. hier wird auch - in kleinem Umfang - entfernt. Erst mit dem Feinstzug oder Poliervorgang können Sie behaupten, dass Sie bei einfacher Handhabung nichts mehr abträgt auf die Schneidkante legen, sondern nur noch den Feingrat, der sich im Laufe der Anwendung bildet.

Ich schärfe mit den Schneidemessern, die ich ständig verwende, alle 2 bis 3 Jahre auf den Stein, mit seltenerem vielleicht einmal im Jahr!

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