Wetzstahl oder Schleifstein

Wetzen von Stahl oder Schleifstein

Welche Funktionen das Schärfen von Stahl oder Schleifstein besser macht, erfahren Sie in diesem Artikel im Detail, welche anderen Küchentricks es zum Schärfen gibt. Schärfstäbe gibt es in zwei grundsätzlich unterschiedlichen Querschnitten: rund und oval. Ich verstehe den Vergleich zwischen dem Wetzen von Stahl und Schleifstein nicht. Ursprünglicher Turbo Schärfer Messerschärfer Schärfer Schärfer Stein Messerschärfer Schärfer Schärfer Stein Schärfer Stahl Schärfer Schärfer Schärfer Schärfer Blitz Schärfer. Wenn Sie Wetzstahl und Schleifstein verwenden.

Schärfsteinschärfen Stahlschärfen Anleitung für japanische Messer als Download (PDF).

Wetzen von Stahl oder Schleifstein " Was ist besser?

Die stumpfen Klingen, die nur ausgefranstes Grünzeug enthalten, beeinträchtigen den Kochspaß. Für das Schleifen von Messern gibt es unterschiedliche Verfahren. Wie man Stahl oder Schleifstein besser schleifen kann und welche anderen Möglichkeiten es gibt, können Sie in diesem Artikel im Detail herausfinden. Vergütungsstähle sind nicht immer gleich, können aber sehr verschieden sein.

Dies bedeutet, dass ein Richtwetzstahl nur für sehr scharfkantige, härtere und scharfkantige Schneiden verwendet werden kann, um deren Unschärfe zu bewahren. Sollte ein Stumpfmesser bereits abgestumpft sein, ist es nicht passend. Beim spanabhebenden Wetzstahl sollte man immer den Abtrag im Blick behalten: Sie sind in den Ausführungen groß oder klein, mit Nuten und Spezialbeschichtungen erhältlich.

Mahlsteine sind auch in verschiedenen Designs erhältlich, aber die Abweichungen lassen sich leicht an der Korngröße erkennen. Zum Schleifen sind 1000 Körner gebräuchlich, eine 3000er Korn holt den "Extra-Politur" auf die Säge. Fachleute bezeichnen das Korn 1000 auch als "Reparaturschnitt". Die Korngröße ist jedoch immer ausschlaggebend.

Prinzipiell kann man bei Schleifstählen davon ausgegangen werden, dass der Abtrag eines (neuen) Schleifstahls grausam ist. Dies trifft insbesondere auf saphir- oder rautenbeschichtete Flächen zu. Dies ist nicht für jedes einzelne Messers gut, besonders qualitativ hochwertiges europäisches Kochmesser kann unter einer radikalen Behandlung leidet. Für besonders harte Schneidemesser - wie z.B. japanische Kochmesser, die eigentlich in Japan hergestellt werden - ist das Schleifen mit Schleifstählen definitiv nicht empfehlenswert.

Diese können oft noch stärker sein als der Wetzstahl. Japans Schneidstähle sind bekannt für ihre enorme Festigkeit und ihre feine Schneidkante. Zu diesem Zweck erzeugen Schärfsteine bei sehr ungeschliffenen Schneidemessern sehr rasch eine bestimmte Grundschärfe. Allerdings beeinträchtigt die daraus resultierende Rauheit der Klingen das Resultat und beschädigt in der Regel auch nachhaltig das Blatt.

Beim Einsatz von Mahlsteinen ist der Abtrag wesentlich schonender. Es ist auch eine sehr geschmeidige Klingen, aber das Schärfen von sehr glatten Klingen verlangt etwas Zeit. Es eignet sich auch für sehr sensible Schneidemesser und Führungen - insbesondere bei Einsatz der 3.000er Korngröße - zu einer sehr guten Bildschärfe im Schneidemesser.

Es ist immer notwendig, im rechten Winkel zu schärfen - etwa 15° zum Schleifstein. Auch für Unerfahrene gibt es Schärfhilfen, die das Schneidemesser im rechten Winkel hält. Qualitativ hochstehende Schleifscheiben sind wesentlich teuerer als Wetzstahl, ein Preis von 30 - 70 EUR ist keine Ausnahme. Messerschleifer sind ohnehin den beiden Schleifstählen und dem Wetzstein meist inkompatibel.

Im Hochpreissegment kommen nur wenige Erzeugnisse an die Leistungsfähigkeit eines hochwertigen Wetzstahles heran. Ist kein sanfter Schleifstein vorhanden, kann die unglasierte Unterkante am Becherboden auch als keramischer Schleifstein verwendet werden. So wie ein Wetzstein: Vergiss nicht zu nass zu werden!

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