Wie viel Scoville hat die Schärfste Chilli der Welt

Wieviel Scoville hat das heißeste Chili der Welt?

die anderen Körperteile, die Sie danach mit den Händen berührt haben. BFR hat diese Extrakte als unsichere Lebensmittel eingestuft. Das sind die heißesten Chilisorten der Welt! und viele andere Namen, aber immer die gleiche Sorte. Eine Flasche Minzöl enthält auch viel mehr Öl als eine Minzanlage selbst.

Wieviel " Scoville " hat das heißeste Chili der Welt? Oh, mein Gott. (Chili)

Sie nutzen eine gewisse Kombination aus Gülle und Regenwürmern, um die Anlage permanent zu belasten und die Capsaitzinproduktion zu verbessern. Der " Ertrag " soll weit über 1 - 1,5 Million Scoville sein. Irgendwie rund 1 Million.... oder 1,7 Million.... aber ich bin mir im Moment nicht ganz sicher!

Ein scharfer Chilli, der so würzig ist, dass er dich töten kann.

Im Gegensatz dazu hat das von den USA verwendete Paprikaspray Militär etwa 2 Mio. Scoville. Aber das ist nichts gegen Drachenatem. Magst du Chilischoten? Das Chilli ist 2,48 Mio. Scoville wert. Es wurde von Welsh Mike Smith in Kooperation mit Nottingham Trent-Universität aufgesetzt.

Genommen könnte es zu einem antiseptischen Schlag, einem tödlichen Durchblutungsstörung führen führen. Drachenatem ist als Betäubungsmittel in der Medizintechnik zu verwenden.

Ungeachtet der Schärfe, 53-jährige konnte Schmied nicht anders, als sein neuestes Chilli zu ausprobieren. Schmitt hat seinen Chilischoten bei Guinness World Records registriert und rechnet nun damit, dass Bestätigung Dragonâs Breath tatsächlich die schärfste von allen ist. 2,48 Mio. Scoville-Einheiten â das heiÃ?t übrigens in etwa, dass es 2,48 Mio. Wassertropfen gibt bräuchte, um einen Tröpfchen Dragonâs Breath zu entschÃ?rfen.

Die Wilbur Scoville

Am heutigen Tag, dem 21. Jänner, feiert Wilbur Scoville seinen 15. Jubiläum. Dank seiner Forschungserfolge hat Scoville die Welt revolutioniert. Es ist bekannt dafür, eine Waage zu entwickeln, mit der man die Bildschärfe von Chilischoten misst. Die Zutat, die das Chilischoten heiß macht, wird als Kapsaicin bezeichnet.

Entsprechend ist die Methodik von Scoville, den Capsaicingehalt eines Chilis zu bestimmen. Zunächst extrahierte Scoville das Capsaicinöl aus jedem Chilischoten mit Wein. Dann wurden fünf Personen aufgefordert, die Stichprobe zu probieren und zu zeigen, ob sie noch eine gewisse Bildschärfe spürten. Wenn es noch scharf war, verflüssigte Scoville die Proben weiter und ließ sie von den Testpersonen erneut probieren.

Das ging so lange weiter, bis drei von fünf Personen keine Bildschärfe spürten, dann galt die Bildschärfe als inaktiv. Mit dieser Methode konnte Scoville den Capsaicingehalt einer Chilischote bestimmen. Der so genannte "Scoville Heat Units" (SHU) gibt den Verdünnungsgrad an, der zur Neutralisierung der Bildschärfe erforderlich ist.

Wird zum Beispiel 30'000 ml Leitungswasser benötigt, um 1 ml Capsaicinöl eines Chilis zu verdünnen, um seine Ursprünglichkeit zu kompensieren, hat dieser Chilis 30'000 SHU. Bei aller Genialität der von Scoville entwickelten Methodik hatte sie jedoch zwei Schwächen. Selbst wenn fünf Testpersonen eingesetzt wurden, kann es sein, dass alle Testpersonen eines Chilis sehr sensibel auf Bildschärfe ansprechen.

Daher ist eine stärkere Dilution erforderlich als bei Testpersonen, die nicht sehr schärfeempfindlich sind. So kann es vorkommen, dass Sie nach zwei Messvorgängen für das gleiche Chilli verschiedene SHU-Werte erhalten. Es könnte man jetzt behaupten, dass dieses Phänomen gelöst werden kann, indem man alle Kinder mit den selben Testpersonen ausprobiert. So wäre das Schärfeverhältnis der einzelnen Kinder immer noch korrekt.

Aber der zweite Fehler verbirgt sich bedauerlicherweise hier, denn der Mensch gewöhnt sich an die Bildschärfe. Je mehr Tests ein Subjekt durchgeführt hat, umso unempfindlicher wird er für ein bestimmtes Chilischül. Wenn alle Chilischoten von den selben Freiwilligen getestet würden, hätten die ersten Chilischoten zu viele SHU, während die letzteren zu wenige SHU haben würden.

Dabei wird die Gesamtkonzentration der unterschiedlichen schärfeproduzierenden Capsaicinoide technologisch bestimmt, was es sehr leicht macht, die Bildschärfe eines Chilis zu ermitteln. Auch wenn die HPLC tatsächlich die Bildschärfe in einer anderen Maßeinheit anzeigt, wird das Resultat fast immer in die Scoville-Skala umgerechnet, die einen sehr hohen Wiedererkennungsgrad hat und daher immer noch von großer Bedeutung ist.

Ein gemessener Sensenmann-Peak betrug 2,2 Mio. Scoville. Zur Veranschaulichung eine kleine Illustration: Um die Bildschärfe von 1ml Capsaicinöl des Carolina Schnitters zu kompensieren, muss man diesen Tausendstel mit 2'200'000 ml, also 2,2m3, wässrigem Medium auflösen.

In Indien hingegen wird der Bhut Jolokia eingesetzt, um Reisterrassen vor plündernden Lebewesen zu beschützen, denn nur der starke Duft des Chilis schreckt die Lebewesen ab. Haben Sie schon das heiße Verlangen nach Bildschärfe gespürt?

Auch interessant

Mehr zum Thema