Wie wird die Schärfe von Chili Gemessen

So messen Sie die Schärfe von Chili

("Capsaicin", "Dihydrocapsaicin") und gelegentlich auch Nordihydrocapsaicin. Die Schärfe von Chilischoten wird durch ihren Capsaicingehalt bestimmt. Heute wird der Schärfegrad mittels Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) gemessen. Die Schärfe wird in Scoville-Geräten gemessen (SCU für Scoville-Geräte oder SHU für Scoville-Heizgeräte). Wo wird die Schärfe der Chili gemessen?

Scharfe Chilischoten und Capsaicinprodukte

Der Schärfe der Chilischoten wird durch ihren Capsaicingehalt beeinflusst. Sie wird auf der Scoville-Skala gemessen. Sie reicht von 0 bis 16 Mio. Euro. Die Cayenne Chilis verfügen über etwa 40.000 Scoville-Heizgeräte.

Außer Kapsaicin gibt es noch andere Alkaliide, die dem Kapsaicin ähneln. Weitere Substanzen aus der Gruppe der Capsaicinoide haben wenig bis gar keinen Effekt auf die Schärfe. Wieviel Scuille hat er?

Die heißeste Chilischote der Wel? Wie heiß ist sie? Weshalb sind Chilischoten denn gesünder? Wieso sind Chilischoten so heiß?

Der Chili

Zu den Solanaceae zählt die Sorte Paprika (Capsicum), auch bekannt als Chili, Peperoni oder Pfefferoni. Sowohl die Pflanzen als auch die Früchte werden als Paprika oder Paprika oder Paprika genannt, und es gibt vor allem andere Bezeichnungen für die Früchte, die durch unterschiedliche Schärfe, Grösse und Färbung gekennzeichnet sind. Capsicum annuum ist die am häufigsten vorkommende Spezies, zu der nahezu alle in Europa verfügbaren Paprika, Chilischoten und Chilischoten zählen.

In den meisten Paprikaschoten ist die Substanz Capsaicin vorhanden, die für die Schärfe verantwortlich ist, jedoch in sehr unterschiedlichen Konzentrationen. Und jetzt, Paprika, Chili oder Paprika?

Die englische Bezeichnung für Peperoni ist in der Regel Bell Pepper oder Sweet Pepper, für Peperoni ist es Chili oder Hot Pepper.

Peperoni (auch Peperoni genannt) ist eine mit Paprika gewürzte Salsiccia. Im deutschen Sprachgebrauch wurde der Begriff Paprika im neunzehnten Jh. aus dem Ungarn übernommen, das seinerseits das englische Sprichwort von einem gleichnamigen Kroatisch oder Serbisch angelehnt hatte. Die serbisch-ungarische Formulierung wurde in vielen verschiedenen Landessprachen verwendet und wird meistens nur als Name für das Trocken- und Mehlgewürz verwendet.

So auch im schweizerischen Hochdeutsch, wo die Italiener Peperoni und Peperoncini für die Obstsorten eingesetzt werden.

Warum ist das Chili so heiß? Welche Schärfe beim Chili-Essen zu spüren ist, wird durch Substanzen aus der Reihe der Capsaicinoide, insbesondere des Capsaicins, hervorgerufen. Kapsaicin und seine verwandten Substanzen verursachen im Unterschied zu Substanzen, die die Geschmacksknospen auf der Sprache irritieren und somit für die Geschmackserlebnisse süss, saurer, salziger, bitterer und umamiartiger Art sind, einen Hitze- oder Schmerzmuster.

In einem Chili ist umso mehr Kapsaicin vorhanden, je mehr es ist. Der in Ungarn ab etwa 1950 gezüchtete süße oder milde Paprika ist nahezu frei von Kapsaicin. Paprika enthalt etwa 5 mal so viel, ungarischer Peperoncini etwa 10 mal so viel, Peperoncini etwa 50 mal so viel und sehr heiße Spezies (Tepin, Habanero) etwa 1000 mal so viel Kappas.

Wo wird die Schärfe der Chili gemessen? Das, was für die Karatierung in Weißgold gilt, ist Scoville in Chili. Der Scoville ist ein Maßstab zur Schätzung der Schärfe von Obst der Paprika-Pflanze. Ursprünglich wurde der Grad der Schärfe mittelbar und ausschließlich objektiv festgelegt, heute kann er aber auch versuchsweise festgestellt werden. Die Höhe des Wertes hängt vom Capsaicinanteil in der Trockenfrucht ab, einem Alkaloid, das die schmerzhaften Rezeptoren in den Schleimhäuten irritiert und so das Gefühl der Schärfe anregt.

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