Windmühle Solingen

Windkraftanlage Solingen

Das Windmühlenmesser von Robert Herder aus Solingen. Anzeichen der "Windmühle", die eine außergewöhnliche Schärfe verspricht. Anzeichen der "Windmühle", die eine außergewöhnliche Schärfe verspricht. Hergestellt in Solingen mit Olivenholzgriffen. Windrädchenmesser Solingen Küchenmesser gebogen rostbeständiges Buchenholz.

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Die Jugendherberge befindet sich am Münchner Mühleplatz. Die Bezeichnung des Marktplatzes stammt von der früheren städtischen Windmühle, die von 1515 bis 1860 nördl. der Gemeinde bestand. Die Clemens-Galerien dominieren den Marktplatz seit dem letzen Umnutzung um die Jahrhundertwende. Die Lage des Mühlenplatzes ist zwischen der Konrad-Adenauer-Straße, der Goerdelerstraße und der St.-Clemens-Kirche im Nord, der Hauptverkehrsstraße im Ost, der Koelner Strasse im Süd und dem Clemens-Galeriezentrum im West.

Solingen, das seit dem Hochmittelalter durch die Herstellung von Schwert und anderem Besteck berühmt geworden war, war seit 1363 Standort des Solinger Büros und seit 1374 im Besitz des Stadtrechts. Wasserbetriebene Fabriken, die von den vielen Bächen getrieben wurden, gab es in der ganzen Gegend. Zu Beginn des sechzehnten Jahrhundert gab es jedoch keine Windmühle.

In der Bauphase der Windmühle von 1515 bis 1516 setzte eine Phase des Wirtschaftsaufschwungs ein, die sich in einem starken Anstieg der Steuergelder niederschlug. Ein konkreter Grund für den Aufbau der Windmühle hätte sein können, dass man sich von den umgebenden wasserbetriebenen Windmühlen befreien wollte, die bei Reif oder Dürre stillgestanden haben dürften.

Darüber hinaus könnte der Aufbau der Windmühle auf eine erhöhte Nachfrage nach zu vermahlendem Mahlgut zurueckgehen. Faire Preisgestaltung für die Menschen sicherte die Hansestadt Solingen auch durch den Aufbau einer erzwungenen Windmühle, in der alle Backwarenhersteller ihren Brotboden haben mussten, und konnte den so bedeutenden Preis von Brot beeinflussen. Es wurde eine Windmühle anstelle einer Wasserwaage gebaut, weil die geografischen Bedingungen eine Wasserwaage nicht erlaubten, es gab keine Wasserläufe in der Gemeinde, die Gemeinde liegt auf einem Grat.

Es wurde eine Bock-Windmühle konzipiert, d.h. eine Windmühle, bei der das ganze Mühlengebäude auf einem Mast steht. Auf einem zum Stadtgebiet gehörigen Gelände im Norden der Stadtmauer, das sich auf einem Hügel befand, vor dem Lehrer, war eine Windmühle eine naheliegende Wahl. Eineinhalb Jahrhunderte lang war das Land im Eigentum der Abt. Altenberg, die 1363 den Fronhof Solingen erstanden hatte.

Die beiden Seiten hatten am Donnerstag, den 11. Oktober 1516, einen Mietvertrag abgeschlossen, mit dem die Gemeinde ein Stück Land für ihre Windmühle pachtete und dafür zwei Mal pro Jahr zwei Mal Malta-Rogen ( "Roggen-Geresheimer-Maß e", etwa vierhundert Gewichte) zahlt. Wenn keine Bezahlung erfolgt, fällt die Fräse an das Stift, das sich seinerseits verpflichtet, in der Nähe der Fräse keine Häuser zu bauen oder irgendwelche Baumstämme zu pflanzen. In der Nähe der Fräse.

Bevor mit dem Aufbau begonnen wurde, musste die Stadtverwaltung auch Herzogs Johann um Genehmigung fragen, da die Nutzung der Windquellen ebenfalls ein souveränes Vorrecht war. Der Windmühlenbauer Johann bewilligte den Neubau der Windmühle gegen eine Jahreszahlung von drei Mal Maltern Rohroggen (sechshundert Gewichte), die an die Burgkellner gezahlt werden mussten[1]:4ff. In Solingen waren alle Backbetriebe nach dem Neubau der Windmühle gezwungen, die obligatorische Mühle zur Vermahlung zu benutzen.

Um zu verhindern, dass das Müller-Monopol zum Schaden wird - er war kein Gemeindebeamter, sondern mietete die Mühlen nur von der Gemeinde - wurde ein maximaler Preis für das Mühlenmehl festgelegt. Alles in allem hatte die Fabrik eine bewegte Vergangenheit, da sie schutzlos vor den Stadttoren stand und während des 30. Jahreskriegs als Wachtposten diente.

Im Frieden musste die Fräse oft repariert oder nach einem Sturmschaden sogar komplett wieder aufgebaut werden. Neben der Windmühle gab es ab 1740 eine Pferde-Mühle, die bis in die 1790er Jahre in Gebrauch war. Im Jahre 1788 wurde die Windmühle wieder vernichtet und konnte nicht mehr genutzt werden.

Zuerst war es nicht möglich, ein neues Gebäude zu betreten, aber letztendlich wurde eine neue Windmühle gebaut, dieses Mal als widerstandsfähige niederländische Windmühle aus Naturstein, wo sich nur die Tragflächen umdrehten. Nachdem Anfang des neunzehnten Jahrhundert das französische Recht eingeführt wurde, war die Fräse keine Zwangswindkraft mehr. Das führte zu einer weiteren Einkommensverringerung der Fabrik und die Gemeinde veräußerte die Fabrik 1817 für 3.300 Stück an eine Bäckerschaft, obwohl nur ein Teil der Grundpfandrechte an der Fabrik bezahlt werden konnte.

Das Gleiche galt für den Boden, auf dem die Windmühle saß. Ein nördlicher Vorort hatte sich aufgrund der Windmühle nicht weiterentwickeln können und hat sich in der ersten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert nur zögernd entwickelt. Jahrhundert wurde die Fräse bei Neubebauungen noch berücksichtigt und nicht in der Hauptkurvenrichtung gebaut.

Das war das Ende der Windmühle. Es wurde 1856 abgeschaltet und 1860 endgültig abgerissen.[1]:9f. Aufgrund des enormen Bevölkerungswachstums wurde in Solingen viel aufgebaut. Die Stelle, an der die Fräse stand, war rundum angelegt, auch wenn es in der Bildmitte noch Gartenanlagen gab.

Die Salinger Trader wollten nicht so lange dabei sein. 1949 wurde auf Privatinitiative des solingischen Baumeisters Wilhelm Klein eine Wirtschaftsgemeinschaft gegründet, die, nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Altstadt wiederhergestellt werden sollte, auf dem Münhlenhof ein temporäres Gewerbegebiet aus Kaserne baute. Nachdem in den folgenden Jahren immer mehr Läden in die neuen Häuser im Stadtzentrum zogen, wurde das Kasernenviertel 1961 endgültig demoliert.

Der Kaufhof als erste Werkstatt im Neubau öffnete am Samstag, den 27. Oktober 1950 im Erdgeschoß, nur vier Monaten nach dem Abbruch der ehemaligen Burgruine und vor Fertigstellung des Obergeschosses. Die Deutsche Nationalbank, die die Bombardierungen überlebt hatte, wurde 1955 mit den Überresten des vorherigen Gebäudes wieder aufgebaut.

Für diese Alternative hat sich die Landeshauptstadt Solingen nach einem Sachverständigengutachten von 1962 entschieden, nachdem ein Sachverständigengutachten der Industrie- und Handwerkskammer, das einen Einbahnring um die Innenstadt vorsieht, die Beteiligten nicht davon überzeugt werden konnte. Im Norden des Kaufhofs wurde der neue Münhlenplatz gebaut, der durch Grünflächen von der Hauptstraße abgegrenzt war. Im Laufe der folgenden Jahre finden auf dem Mülhlenplatz oft Versammlungen und Vorführungen statt.

1976 wurde der wöchentliche Markt vom Neuen Markt auf den in einen Busstation umgebauten Mülhlenplatz verlegt[1]:14ff. Die Gemeinde Solingen hat die Adresse ? abcdef: Vom Werk zum Münchner Platz 1515 bis 2000. Eigener Verlag, Solingen 1999. Kaufhof schliesst im MÃ??rz 2019 Report in der Rheinischen Poste, Ortsteil Solingen, vom OV Solingen, vom vierten MÃ??rz 2018, abrufbar am vier. Ã??rz 2018. ? Solinger Morgenpost: Clemens Galerien werden zu Outlet-Center.

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