Wmf Japanmesser

Japanisches Wmf-Messer

Aber auch hier schneiden japanische Messer oft gut ab. Die angebotenen Messer von B. Zwilling und WMF Santoku, die oft fälschlicherweise als japanische Messer bezeichnet werden. Aber japan-messer-shop.de ist dringend in der Ziehungswahl.

Die WMF sind die Oberklasse, oft besser als die japanischen Messer. Sie wurden zum teuersten im Test, dem Japan-Messer der Marke Kai.

Produktinformation

Werkstoff: 67 Schichten hochqualitativer Japan-Spezial-Klingenstahl für außergewöhnliche Stabilität und dauerhafte Abriebfestigkeit. rost- und säurebeständig. Nahtloser Handgriff aus hochwertigem Pakka-Holz und polierte Metall-Endkappe. Lang anhaltende Bildschärfe durch gehärtete Schneide - viel widerstandsfähiger als konventioneller Edelstahlt. Der Ergonomiegriff und das ausgewogene Blattgewicht sowie der Handgriff sorgen für eine komfortable Bedienung. Höchste Hygienebereitschaft durch nahtlose Bearbeitung - keine spürbaren Übergangsstellen zwischen Messer, Erntegut und Handgriff.

Sitten und Gebräuche: Japanische Messer

In einem japanischen Sprichwort heißt es, dass das Hochzeitsmesser, das Japanermesser, die eigentliche Leidenschaft des Küchenchefs ist. Wahrscheinlich haben die Japsen Recht, denn auch in diesem Land genießt das Japanermesser wachsende Popularität. Nicht nur für die Verarbeitung von Fischen und Gemüsen sind die großen japanischen Taschenmesser bestens geeignet, sondern werden auch in der Gastronomie zu Allround-Talent.

Das traditionelle japanische Schneidemesser wird aus mehreren Lagen gefertigt und kombiniert Hart- und Weichmetall, um die Schneidemesser besonders fest und standfest zu machen. Die Ursprünge dieser Methode liegen in der Zeit, als Samurai-Schwerter im antiken Japan gefertigt wurden. Der in Japan gewonnene Erfahrungsschatz bei der Produktion von Schwertklingen wurde später auf japanische Maschinenmesser überführt, weshalb diese durch ihre hervorragende Verarbeitung und Verarbeitung auffallen.

Bei einem japanischen Schneidemesser ist die Schneidfläche in der Regel beidseitig geschliffen, wodurch es auch auf einer Seite geschliffene Schneidemesser gibt, die oft zum Ausfeilen verwendet werden. Japanische Taschenmesser gibt es für viele Arbeitsgänge, die alle Gebiete der Lebensmittelverarbeitung abdecken: Santoku-Messer: ein in Japan hergestelltes Universalmesser, auch bekannt als das "Messer der drei Tugenden", weil es sich hervorragend zur Verarbeitung von Rindfleisch, Fisch und Gemüsen eignet.

Nadeln: sind ideal zum Zerteilen von Gemüsen. Das Blatt ist auf beiden Seiten geschärft. Sägeblatt: Wie der gleichnamige Begriff schon sagt, ist es das ideale Sägeblatt für Fische. Durch seine schlanke Schneide ist er auch zum Filzen und Schnitzen von Rindfleisch bestens geeigne. Gyutomesser: Diese Klingen sind das japonische Pendant zum dt. Hauptmesser.

Mit diesem Japanermesser ist das Zuschneiden, Häuten und Feilen einfach. Weil Japaner - wenn sie traditionsgemäß nach japanischer Spezifikation gefertigt werden - oft einen größeren Härtungsgrad erzielen als West- und Industriemesser, bedürfen sie einer besonderen Sorgfalt, damit die Japaner ihre Originalschärfe lange Zeit beibehalten.

Die japanischen Klingen sollten auf geeignetem Schneidebrett verwendet werden, um sie lange Zeit scharfzuhalten. Bei klebrigen Lebensmitteln, wie z.B. rohem Seefisch, sollten Sie das Schneidemesser vor jedem Schnittvorgang befeuchten, damit die feste Schneide nicht beschädigt wird. Japanische Klingen sind leicht mit etwas Reinigungsmittel und etwas Feuchtigkeit zu entfernen, man sollte sie nicht in die Geschirrspülmaschine geben.

Weil Japanermesser oft einen Holzgriff haben, kann er auch beschädigt werden. Die sorgfältige Verarbeitung gewährleistet einen langen Genuss mit dem japanischen Skalpell. Es ist auch ratsam, dem japanischen Blatt einen separaten Messerkopf zuzuordnen: Unter keinen Umständen darf das Schneidemesser in der Schublade des Besteckes aufbewahrt werden: Es besteht die große Risiko, dass die Schneide abstumpt!

Japanische Klingen werden am besten auf traditionelle japanische Weise geschärft. Benutzen Sie keinen Western-Schleifstein: Weil die Klingen des Japanischen Kochmessers so fest sind, können Sie die Klingen schädigen und selbst kleine Stücke ausbrechen. Nebenbei bemerkt: Japanische Köche sind ihre Messerstiche oft beinahe geheiligt und man sollte sie nicht berühren, ohne zuerst um Erlaubnis zu fragen!

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