Wüsthof test

Der Wüsthof Test

Also stöberte ich hier im Forum ein wenig und stieß auf die Firmen Dick und Wüsthof. Die Santoku-Messer WMF Grand Gourmet und Wüsthof Grand Prix II sind die Spitzenmodelle im dTest Kochmessertest: das Wüsthof-Modell "Classic Ikon". Mit dem Wüsthof Classic Santoku Kochmesser haben Sie ein ideales Einsteigermesser. Hier zeigen wir Ihnen die besten wuesthof-Messer aus dem wuesthof-Messertest.

Wüsthof Messer - wie sind sie?

Beantwortet die vier Fragen: Erstens. Es ist OK, Wüsthof erstellt ziemlich gute Knüppel. Polierabzieher wird nach einem kleinen Schnitt entfernt (sowie jeder Feinabzieher, auch die mirakulösse Honba-Zuke), stört das Nachschärfen nicht und ist nichts Spezielles. Vertiefungen sind bei mir bewusstlos - klebrige Schnittgüter kleben trotz Vertiefungen. Um Wüsthof zu sein, dann mach es, wenn du gefällt willst.

Messerschleifer 2018 getestet 2018 von der Firma Würthof 4348

Materialschärfer: Materialgehäuse: Farbe: Elektrogerät: Scherengeeignet: Die Messerschleifmaschine war leicht, vollständig montiert, kann als Arbeitsgerät zur Bereicherung des Haushalts verwendet und unmittelbar eingesetzt werden. Der flexiblere Einsatz mehrerer Mahlsysteme bereichert jedoch die Applikation und ist im Gegensatz zu einem herkömmlichen Schleifstahl wesentlich leistungsfähiger. "Der " Wüsthof " ist ein Besteck- und Messerunternehmen mit Hauptsitz in Lösingen und vertreibt seit seiner Entstehung qualitativ hochstehende Artikel für den Küchen- und Haushaltbereich.

Der manuelle Messerschleifer war sehr schlicht, hatte aber einen ergonomisch geformten Handgriff, mehrere Einsätze mit unterschiedlichen Schärfoberflächen und eine geringere Staufläche, um den Laderaum zu schonen. Die mit einem Eigengewicht von fast 300 g wie ein Tool in der Handfläche liegende Vorrichtung ermöglichte einen flexiblen Einsatz.

Die Griffe und das GehÃ?use waren aus Kunststoff und rostfreiem Stahl, wÃ?hrend es zwei SchleifgerÃ?te aus Volldiamant und Keramikeinsatz gab. Damit war der Wüsthof 4348 Messerschärfer" für viele scharfe und wieder einsatzbereite Messer in wenigen einfachen Schritten im Test und Abgleich bestens gerüstet. Die Ausführung wurde für das manuelle Schleifen entwickelt, hatte keinen motorischen oder elektrischen Betrieb.

Dank einer stabilen Unterseite konnte der Messerschärfer auf einer Arbeitsplatte oder einem Arbeitstisch platziert werden, während das Schneidemesser in eine der Nuten eingesetzt und durchgezogen wurde. Damit war der Prozess zügig abgeschlossen und erforderte kaum mehr Bewegungen. Die Vorrichtung wurde genügend am Handgriff gehalten, während am Heck eine weitere geringere Stützfläche war.

Die Schärfung großer und kleinerer Sägeblätter war über zwei Schleiftische möglich. Die Geräte waren in das System eingebaut und konnten nicht ausgetauscht werden. Die Schärfflächen lagen im Apparat als Doppelversion an den beiden Seitenkanten, während das Schneidemesser durchgezogen wurde, konnte der Schärfwinkel auch leicht geändert werden, um den Schärfwinkel zu vergrößern oder zu verkleinern, wenn die Schneide sehr feingeschliffen war und sanft bearbeitet werden musste.

Diese Ausführung konnte wie ein Schleifstahl eingesetzt werden und war daher für die meisten Messertypen mit glatter Schneide oder gezahnter Kante verwendbar. Verzahnte Messer könnten auch in begrenztem Umfang geschliffen werden, aber die Verarbeitung sollte sehr schonend sein. Durch die beiden parallelen Flächen mit unterschiedlichem Mahlgut wurde die Applikation an alle Messer angepasst und der Komfort im Gegensatz zu einem Schleifstahl erheblich gesteigert.

Auch auf einer Tischoberfläche könnte das Model leicht platziert und damit gut versteift werden, wenn der Schleifvorgang etwas längere Zeit in Anspruch nimmt. Im Test reichte es aus, ein- bis zwei Mal ein Skalpell in der entsprechenden Einrichtung auszuführen, um die angestrebte Bildschärfe wiederherzustellen. Scharfere oder abgestumpfte Klingen ließen sich leicht austauschen und mit dem "Wüstenrot 4348 Messerschärfer" nachschärfen.

Die Prüfung ergab jedoch, dass die Einrichtung an das Einschieben der Schneidemesser angepaßt war, so dass das Einziehen immer kleinerer und größerer Schneidemesser erleichtert wurde. Es wurden nicht alle Schneidemesser rasch geschärft und mussten dann auch noch etwas längerer geschärft werden. Dabei handelte es sich um große Küchenmesser, die aber auch im Test sehr unverblümt waren. Es war nicht empfehlenswert, sie mit handgemachten Qualitätsmessern aus Asien oder gezahnten Sägeblättern zu verwenden.

Selbst größere Formate passen nicht in die Schneidvorrichtungen, in die das Schneidemesser zum Abschleifen eingesetzt werden muss. Aufgrund des geringen Gewichts, der praktischen Konstruktion und des Griffs sowie der Abmessungen des Gerätes war die Bedienung so unkompliziert wie das Verpacken. Es war auch vorstellbar, bei Outdoor-Aktivitäten ein Jagd- oder Klappmesser mitzunehmen, um es rasch zu spitzen und wieder betriebsbereit zu machen.

Die Messerschleifmaschine war wartungsfrei, wurde rasch mit einem angefeuchteten Lappen gesäubert, war aber auch nicht stark anfällig für Verschmutzungen. Der Feinstaub wurde rasch entfernt, und die Mahlsteine halten lange.

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