Wurfmesser Technik

Schleudermessertechnik

Im Film sieht es oft so aus, als würde das Wurfmesser geradeaus fliegen. Allerdings sind diese Techniken schwer zu erlernen. Aber das Messerwerfen ist bei weitem nicht so einfach wie im Film (siehe Verbrauchsmaterial Wurfmesser). Die Wurfmesser sind dafür in der Regel nicht so gut geeignet. Kaum eine Sportwaffe, die so viel Präzision und Technik erfordert wie das Wurfmesser.

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Messerwurf ist die Art, ein Objekt so zu bewerfen, dass das Objekt mit der Messerspitze im Objekt festsitzt. Eine Messerwerferin praktiziert diese Technik professionell oder im privaten Bereich. In Zirkussen oder Shows landet das Schwert normalerweise um eine Personen, die unmittelbar vor einem Schützen stehen. Im Film hat es oft den Anschein, als würde das Wurfmesser geradeaus fliegen.

Weil die Klingen nicht erschossen, sondern mit einer geschwungenen Armstellung geschleudert werden, ist dies nicht der Fall: Das Klingendrehung. Es ist schwierig, das Schwert so zu schleudern, dass es das Zielpersonen mit der vor ihm liegenden Schneide erreicht. Dazu wirfst du immer auf die selbe Art und Weise und suchst nach der Distanz zum Messerscharf.

Aber es gibt auch Würfe, bei denen sich das Blatt nicht verdreht, sogenannte No Spin. Allerdings sind diese Methoden schwierig zu lernen. Die Wurfmesser werden entweder an der Spitze der Klinge oder am Handgriff gegriffen, als würden Sie einen Hämmer umklammern. Wenn statt eines Ledermessers ein Schuriken (Wurfstern) verwendet wird, klemmt die Wurfvorrichtung aufgrund mehrerer Punkte einfacher im Zielbereich, aber in Deutschland sind zum Beispiel Wurfsterne im Vergleich zu Werfermessern untersagt.

Werfen Sie auf ein Holzziel, vorzugsweise auf Endkorn (gestapelte Baumscheiben) oder mind. fünf cm starke Platten mit vertikaler Körnung, aber nicht auf lebende Hölzer. Dabei ist darauf zu achten, dass niemand unbeachtet den Bereich betritt und sich die Besucher einige hundert Kilometer hinter dem Schleudergerät befinden, damit rückschlagende Klingen keine Gefährdung für sie mit sich bringen.

Es ist auch von Vorteil, wenn sich keine harte Oberfläche unter dem Target findet, um die Klingen im Falle von Fehlwurf zu schützen. Um zu üben, beginnst du in einer Distanz von etwa drei Metern vom Training. Werden die ersten Klingen eingesetzt, kommt die Faustregel zur Anwendung: Wenn der Handgriff nach oben gerichtet ist, hat sich das Klingen zu weit gewendet, um es eine Fußbreite weiter an das Messobjekt heranzuführen.

Wenn der Handgriff nach unten gerichtet ist, bewegen Sie sich dementsprechend zurück. Der Dieter Führer: Manuelles Werfen mit Messer und Axt.

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