Wurfmesser Verboten

Werfen von Messern verboten

Das gilt auch für Klappmesser, Tauchmesser, Wurfsterne, Wurfmesser, Säbel oder ähnliche Gegenstände. Dass ein Wurfmesser als "Schneid- und Stoßwaffe" gilt, ist aus dem Waffengesetz nicht ersichtlich. Wurfgeschoss (stumpf, meist mit breiter Klinge, ohne angebrachten Griff). Erst seit kurzem sind Wurfmesser in der Schweiz verboten: Insgesamt sechs verbotene Dolche, Wurfmesser und Wurfsterne.

Keine Wurfmesser? Rechtmäßigkeit (Gesetz, Klinge)

Danach werde ich alles in Ordnung bringen: I. Kurz und bündig - es ist nicht verboten. Denn Wurfmesser sind de facto ein Sportgerät. Wenn Sie also mit so etwas in Ihrem Gepäck (nur nicht am Leib tragen!) in einem Wäldchen oder einer Weide gefunden werden sollten, können Sie die Fragen, warum, leise beantworten:

Wenn man dagegen auf einem Stadtfest oder einer Disko mit ihr herumzappelt, hat man ein Hindernis - und danach vielleicht ein weiteres Mess.

Was sind die Vorschriften für das Tragen von Messer, Kampfmittel (Pfeil und Bogen, Schwert, etc.) und Gewehre?

Was sind die Regeln für das Führen von Schneidemessern, Kampfmitteln (Pfeil und Bogen, Schwert usw.) und Gewehren? Der Erwerb ist ab dem 18. Lebensjahr ersichtlich. Tragmesser, Paprikaspray usw. sind an Orten mit Publikumsverkehr nicht erwünscht. Für den Transport von Schneidemessern, Kampfsportausrüstung oder anderen Gewehren gibt es keine rechtlichen Regelungen.

Allerdings ist das geöffnete Waffenschaffen verboten. Eine Ausnahme bilden hier die für die Personensicherheit amtlich zuständigen Stellen. Das Erteilen einer Genehmigung für den Kauf, den Halten und die Verwendung von Sprengstoffen, Gewehren und Patronen hängt vom physischen Zustand ab, davon, ob die betreffende natürliche oder juristische Personen als Einzelkaufleute eingetragen sind und ob sie mündig sind.

Laut Waffensteuergesetz, Artikel 4 Absatz 1 (Artikel 4 Absatz 1 des Waffensteuergesetzes ) ist es verboten, das Mitführen oder den Besitz von Messern und Dolchen in der Bevölkerung zu verbieten. Jedoch können im Zusammenhang mit externen Tätigkeiten (z.B. Jagd, Fischerei, Sportwetten, etc.) Schwerter und Kreuzdolche verwendet und besitzt werden.

Der Verzicht betrifft nicht Sackmesser bis zu einer maximalen Größe von 7 cm. Gemäß der Regierungsverordnung über das Führen von Rüstungsgütern und Rüstungsgütern, Artikel 14 Absatz 1, Artikel 1-8 (Artikel 14 Absatz 1, Artikel 1-8 der Regierungsverordnung über Rüstungsgüter und Rüstungsgüter) ist es verboten, "scharfe" Rüstungsgüter ohne Polizeierlaubnis zu beschaffen, zu besorgen oder zu transportieren, sobald die Waffe mehr als 12 cm lang ist.

Gleiches trifft auf Falzmesser, Tauchmesser, Sternwirbel, Wurfmesser, Schwerter, Schwerter oder ähnliches zu. Der Verzicht bezieht sich nicht auf Haushaltsmesser usw. Gemäß 1 Abs. 1 und 2 Abs. 1 des Waffen- und Explosions-Gesetzes ist es verboten, ohne Zustimmung des Bundesministeriums der Justiz oder der Bundespolizei Waffen oder Waffen zu beziehen, herzustellen, zu beschaffen oder zu transportieren.

Minderjährigen ist es prinzipiell nicht gestattet, außer im Zusammenhang mit der Schulung oder Tätigkeit, unter Überwachung beim Schießen oder beim Training zur Jagtwaffengebrauch. Die zum Spielen bestimmten Feuerwaffen mit nur geringer kinetischer Energie (weniger als 0,5 Joule) sind zulässig. Nach § 18 Abs. 4 Waffengesetz: Freihandelswaffen dürfen von Menschen unter 18 Jahren nicht beschafft, eingelagert, getragen, versendet oder in Empfang genommen werden.

Laut Järjestyslaki 612/2003, 10 ( 10 Ordnungsgesetz 612/2003) ist das Mitführen und der öffentlichkeitswirksame Einsatz von Rüstungsgütern, die anderen Menschen schaden können, verboten. Ohne Zustimmung eines Erziehungsberechtigten ist die Lieferung von Luftdruckgewehren und Harpunenwaffen an Jugendliche nicht gestattet ( 11 Ordnungsgesetz).

Klassen (Stichwaffen, Taktstöcke, Bayonette, Abwehrsprays, Fingerringe, Elektrogeräte zur Verteidigung) ist ab dem 16. Lebensjahr mit Einverständnis der Eltern gestattet (das Mitführen und Befördern dieser Waffe ist für alle erwachsenen und untergeordneten Menschen verboten, es sei denn, sie können einen gerechtfertigten Umstand nachweisen). Jüngere Menschen ab 16 Jahren brauchen für den Waffenbesitz der fünften Kategorie (Jagdwaffen) eine besondere Bewilligung neben der Bewilligung der Erziehungsberechtigten und für solche der siebten Kategorie (Schusswaffen, Handfeuerwaffen, Leichtathletikwaffen, Sportwaffen, Schrotgewehre mit Handschaltung, Luftwaffen mit mehr als 10 Jagdergebnissen ) eine Bewilligung eines anerkannten Sportverbands sowie die Elternfreigabe.

Das Klassifizierungssystem der Waffe ist in der Verordnung Nr. 95-589 vom 9. und 5. Mai 1995 über die Durchführung der Verordnung vom 8. Juni 1939 über die Vorschriften für Kriegsmaterial, Kriegswaffen und Kriegsmunition zu finden. Das Mitführen von Gewehren wie Messern und Gewehren ist eine Straftat. Minderjährige dürfen keine Waffe oder andere in Artikel 1 des Bundesgesetzes 2168/1993 enthaltene Objekte mit sich führen.

Für Menschen, die das Alter von sechzehn Jahren erreicht haben, ist es gestattet, eigene Angelruten zu haben. Jugendliche können unter fachkundiger Aufsicht auch in Schießanlagen und Sportschießvereinen schiessen (Art. 1 und 10 des Bundesgesetzes 2168/1993). Nach dem Schussgesetz 1925, geändert 1964, sind Menschen unter 18 Jahren nicht berechtigt, eine Schusswaffenlizenz zu haben.

Feuerwaffen sind alle tödliche Feuerwaffen, die zum Abfeuern eines Schusses, einer Schusswaffe, einer Patronenhülse oder anderer Projektile (einschließlich Luftgewehren oder Armbrüsten) verwendet werden können. Laut italienischem Rechtssystem gilt die Waffe als Waffe: Laut Waffensteuergesetz ist es verboten, den Einsatz von Feuerwaffen für die Kleinen zu erlauben, es sei denn, dies ist in den vom Steuergesetz vorgesehenen Fällen der Fall (z.B. dürfen Kleinkinder ab 11 Jahren Luftstreitkräfte und Bogen, Sportschießplätze und andere bezeichnete Gebiete benutzen).

Das Schießen ist unter der Leitung eines ausgebildeten Instruktors gestattet, der die allgemeinen und speziellen Bestimmungen des Mai-Gesetzes und die in einer bestimmten Sportverordnung enthaltenen Bestimmungen einhält. Nur ab dem 18. Lebensjahr darf eine Begleitperson eine Pistole kaufen und mitführen. Mit 21 Jahren gibt es zusätzliche Vorschriften, die es einer bestimmten Personen erlauben, mehr Gewehre zu haben.

19 Abs. l des Waffensteuergesetzes definiert die Rechte junger Menschen im Waffenhandel. Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, sind berechtigt, einen Selbstverteidigungs-Gasspray zu kaufen, zu lagern und zu tragen. Es ist auch gestattet, Pyrotechnik der ersten und zweiten Kategorie zu kaufen und zu verwenden (die Einstufung pyrotechnischer Gegenstände für den Zivilgebrauch basiert auf der Beurteilung der Inhaltsstoffe).

Abs. 2 besagt, dass eine über 18 Jahre alte Persönlichkeit berechtigt ist, nackte Handfeuerwaffen zu kaufen, zu lagern und zu transportieren. Nacktwaffen umfassen auch Druckluftwaffen mit niedriger Projektilenergie, Gaswaffen (als Revolver) und deren Patronen sowie Elektroschockvorrichtungen. Jäger, die das Alter von 20 Jahren erreicht haben, im Besitz einer Jagderlaubnis sind und über eine mehr als dreijährige Berufserfahrung verfügen, können Jagdgewehre und Jagdmunition für die Jägerei, die Schießübung und den Schießwettbewerb verwenden.

Für den Waffenbesitz ist eine Zustimmung erforderlich. Es wird zwischen unerlaubten und genehmigungspflichtigen Rüstungsgütern unterschieden. Verbotene Schusswaffen sind z.B. Schubwaffen mit zweischneidigen Klingen oder Klingen mit einer Länge von mehr als 7 cm. Für solche Arten von Rüstungsgütern können Jugendliche beim Bundesminister der Justiz eine Sondererlaubnis einholen.

Gemäß der Waffensammlung ( 66) ist es verboten, scharfe Klingen, andere Schneidwerkzeuge oder andere scharfe Gegenstände an Personen unter 18 Jahren zu vertreiben oder zu vertreiben. Das Mitführen von Gewehren jeglicher Couleur ist ohne Genehmigung verboten. Soft Guns und Nachahmungen von Gewehren, die mit realen Gewehren verwechselt werden können, sind verboten.

Das Gesetz über die Erteilung und den Entzug von Waffengenehmigungen, den Erwerb, die Aufbewahrung, den Vertrieb, die Hinterlegung von Gewehren und Patronen, die Durchreise durch das Hoheitsgebiet der Volksrepublik Polen, die Einfuhr und die Ausfuhr von Gewehren und Patronen sowie den Besitz von Gewehren durch Ausländer und den Betrieb von Schießplätzen ist im Gesetz über Gewehre und Patronen vom 21. Mai 1999 (Gesetzblatt Nr. 53, Nr. 549 in der jeweils gültigen Fassung) niedergelegt.

Artikel 4 des oben erwähnten Gesetztes enthält die Definition von Gewehren und Mündungen. Artikel 9 enthält eine Bestimmung, die vorsieht, dass Feuerwaffen und ihre Patronen im Besitz sein können, wenn der zuständige Kommandant der Woiwodschaft (Landkreiskommandant) der Polizeidienststelle zuvor eine Feuerwaffenlizenz erteilt hat. 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 legt die Regelung fest, dass Menschen unter 21 Jahren keinen Waffenführerschein haben.

Das dritte Kapital dieses Akts enthält Bestimmungen über den Transit, die Ein- und Ausfuhr und den Besitz von Rüstungsgütern und deren Kontrolle durch ausländische Mitbürger. Eine Schusswaffenlizenz kann auf Verlangen einer Waldorfschule, eines Sportunternehmens, des Jägerverbandes oder eines Verteidigungsverbandes auch für Menschen unter achtzehn Jahren erteilt werden.

Die Mitnahme von Kampfmitteln ist zulässig, sofern der Einsatz durch die AusÃ??bung der jeweiligen Disziplin begrÃ?ndet ist. Für den Waffenbesitz ist eine Sondergenehmigung erforderlich und durch das 1996:67er Rüstungsgesetz festgelegt. Die Besitzverhältnisse von Schneidemessern und vergleichbaren Geräten sind im Akt 1998:254 festgelegt.

In der Öffentlichkeit sind Waffensysteme verboten. Das Alter für den Eigentumsbesitz beträgt 21 Jahre (Gesetz 2000:148). Die Herstellung, Einfuhr, Ausfuhr, Beförderung, Lagerung oder Beschaffung einer Waffe oder von Teilen einer Waffe ohne Genehmigung und ohne Waffenidentifizierungszeichen ist eine strafbare Handlung für jemanden. Für die Schule gelten spezielle Vorschriften, die das Führen von Gewehren in der Schule untersagen.

Jugendliche dürfen keine Waffe haben oder benutzen. Ab 16 Jahren ist es gestattet, Schrotflinten zu haben. Die Erziehungsberechtigten müssen dem Erwerb dieser Kleinwaffen mitmachen. Für das Führen von Schneidwerkzeugen und Kampfmitteln gibt es keine rechtlichen Vorschriften. Für die Aufnahme in den Waffebesitz gelten unterschiedliche Altersbeschränkungen (ab 16, 18 und 21 Jahren) - je nach Modell oder ob es sich um einen Studenten der Höheren Forstschule etc. handelte (Gesetz über Feuerwaffen und Minen - sákon ?).

Der Waffenbesitz ist genehmigungspflichtig. Allerdings bekommen Menschen unter 18 Jahren keine Ermächtigung. Eine Stichwaffe sind Taschenmesser mit einer Länge von 8 cm oder mehr. Das Besitzen von Ausrüstung, die eine besondere Gefahr für die allgemeine Verkehrssicherheit darstellen könnte (z.B. Shuriken[kurze japanische Werfwaffen ], Gummiknüppel usw.), ist an öffentlich zugänglichen Orten, für die Beförderung in der Öffentlichkeit und in Spielhallen verboten.

Es ist verboten, Gewehre zu haben.

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