Zahnpasta Flugzeug

Zahnreinigungsflugzeug

Pasta, einschließlich Zahnpasta Hier finden Sie alle Vorschriften zum Thema Handgepäck. Reißverschluss-Gefrierbeutel funktioniert auch... Hauptsache wiederverschließbar.

etc.), Lotionen, Öle und Pasten (einschließlich Zahnpasta), Schaumstoffe, Deodorants,.... In den USA oder Kanada wird der Zugang zum Flugzeug verweigert. Deodorantspray, Duschgel, Rasiergel, After Shave, Sonnenschutzmittel oder Zahnpasta. Parfum; Zahnpasta; Deodorant; Rasierschaum; Lipgloss.

Auf in den Papierkorb: Der Wahnsinn der 100 ml Verordnung für Reisegepäck.

Die Fahrgäste waren am Rand eines Zusammenbruchs, die Angestellten wurden komplett entlassen, zwei neue Objekte stehen neben den Kontrollpunkten: große Mülleimer und viele Kisten voller kleiner Plastiktüten. Könnten Sie sich das vorstellen? Sie hatten versucht, mehrere Maschinen mit Wasserstoffperoxyd in Kunststoffflaschen zu zünden. Von nun an gab es ein Durcheinander am Rhein.

Es hieß - und heißt heute noch -, dass man einen Behälter mit mehr als 100 Millilitern Wasser nicht mehr bei sich tragen sollte. Sie mussten sie in einen transparenten, wiederverschließbaren Plastikbeutel stecken, der nur einen einzigen l fassen konnte, was die erste Regelung völlig absurd machte. Andernfalls war die Tasche bereits überlastet, wenn man mehr als ein Deodorant zum Aufrollen, ein quadratisches Bad und eine Zahnpastatube einpacken wollte.

Es muss wirklich versucht werden, einem psychisch Kranken, der unbedingt in sein Flugzeug steigen will, zu vermitteln, dass das, was damals möglich war, heute nicht mehr gültig ist. Wenn er es erreicht hat, sag ihm, dass er die Container in eine Tasche von der Größe der Papierboote auf den Köpfen der Praktizierenden an der nÃ??chsten Fritteuse quetschen soll.

Schauen Sie sich in Ihrem Haus an, welche Flüssigkeit in Containern von bis zu 100 Millilitern gelagert wird. Wenn du wirklich durstig bist, willst du keine 100 Millilitern von irgendwas, das sind nur fünf Schoppen. Auch Duschen, Shampoos, Körperlotionen, Hautcremes, Zahnpasta, all dies findet meist in grösseren Gebinden statt.

Zum Beispiel 125 Millilitern, um eine besonders lästige Grösse zu benennen, denn das ist nicht viel mehr, aber trotzdem zu viel, und wir mussten schonungslos sein. Weil die Menschen gerne am Airport einkaufen. Auf dem Flugplatz, so haben sie einmal erfahren, ist alles günstig. Deshalb kauft sie, und sie kauft eine Menge.

Niemals werde ich den stolzes Gesichtsausdruck des Herren in Erinnerung behalten, der seine Tasche mit einer Fläschchen Remy Martin Louis XII auf unseren Tisch gelegt hat. Die echte Baccarat-Kaffe, eine Mischung aus Grande Champagne Cognacs, gibt es in ganz Deutschland nur tausend solcher Dinge pro Jahr zu erwerben, und am Frankfurt Airport kostete eine 0,7-Liter-Flasche 1160 EUR.

So haben wir nicht nur einige Dinge in den Mülleimer geworfen, sondern sie mit Respekt in das Regal unter dem Nachschlagetisch gelegt. Doch die Menschenmenge war schlichtweg wahnsinnig, am Ende versammelte sie sich in den Fässern, die die Reinigungskräfte wie die Verrückten wegbringen. Ein Stundensatz von fünf oder sechs EUR, natürlich grob, damals auf jeden Fall, für einen schwierigen, manchmal abscheulichen Beruf, den die neue Regelung nicht notwendigerweise noch verschönerte.

Sie war nicht wirklich rechtmäßig, aber sie war auch nicht ganz so ungesetzlich, denn wir hatten all diese Dinge mehr oder weniger zum Abfall erklärt, so dass niemand den Müllmenschen die Schuld geben konnte, wenn sie nach etwas Nützlichem im Abfall gaben. Rund zwei Monate hat es gedauert, bis die Verantwortungsträger feststellten, dass durch ihre Regelungen immer wieder riesige Quantitäten hochwertiger Konsumgüter produziert werden und dass diese Quantitäten am Ende nicht in Vergessenheit geraten, sondern zu einem erfreulichen Mehrertrag werden.

Aber man muss kein genialer Mensch sein, um zu erkennen, dass man selbst mit ein paar 100 Milliliter Portionen im rechten Mix viele bedrohliche Dinge machen und tun kann. Du brauchst keine so große Sprengbombe wie einen Eisschrank, um ein Flugzeug in die Luft zu jagen.

Wer etwas mit dem Flugzeug selbst machen will, auch nicht. Nein, jeder, der daran denkt, dass flüssige Stoffe schädlich sein können, sollte sie vollständig verbannen, anstatt sie in Einheiten von 100 Millilitern zu messen. Sogar der Laien stellt einige Punkte der Steuerung gleich als völlig verrückt heraus: Da beispielsweise Explosivstoffe auch in gasförmiger Form erhältlich sind, ist nur ein Benzinfeuerzeug pro Fahrgast zulässig.

Das heißt aber auch, dass ein Hausvater mit einer Ehefrau und drei Kinder und einem Sechserpack Gasanzünder die Dinge vor unseren Ohren an alle Hausbewohner verteilt, uns das letztgenannte, sechste Apparat übergeben und nach der Überprüfung schlichtweg wieder alles eingesammelt hat, weil er sowieso der einzigste Zigarettenraucher in der Gastfamilie war. Wie auch immer, es gibt nichts Einfacheres, als Sprengstoffe in Zahnpasta-Tuben zu geben.

Ich sagte: Wenn nötig, mischt er die Masse selbst, befüllt sie in eine Zahnpflegetube und klemmt die Falte auf der Rückseite wieder ein. Mit uns explodiert der Täter nur dann mit seiner Waffe, wenn er dumm genug ist, ein Rohr zu benutzen, das mehr als 100 Millilitern groß ist.

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