Zelt

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Das Zelt ist eine leichte, oft temporäre Konstruktion, deren Hülle aus Membranen (hauptsächlich Textilien, Planen, aber auch Leder, Folien usw.) besteht. Tiré de Old High German Zelt, de Proto-Germanic *teld?. Das stärkste, langlebige Zelt mit geschützter Isolierung, das Ihnen die beste Nachtruhe im Freien garantiert.

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Sehen Sie auch: Das Zelt. Das Zelt ist eine leichte, oft temporäre Konstruktion, deren Schale aus Membransystemen (hauptsächlich Textilien, Planen, aber auch Kunstleder, Folien, etc.) gebildet wird. Aus dieser " Zelthaut " und einer hellen, inneren Stützkonstruktion (Gerüst) entsteht in der Regelfall ein Zelt. Das Tragwerk setzt sich in der Regelfall aus einem Gestell aus Stangen aus Holz, Bambus, Plastik oder Metallen auf der einen Seite und Seilspannungen auf der anderen Seite zusammen.

Festzelte mit Textilmembranen sind eine Art textile Bauweise. Bei Zelten in der temporären Bauweise haben sie den großen Vorzug, dass sie leicht demontiert, bewegt und transportiert werden können. Sie werden für vorübergehende Aufenthalte, die Lagerung von Waren, als Unterbringung während der Reise und Expedition, als Versammlungsort oder für die Unterbringung von Nashörnern eingesetzt.

Für Grossveranstaltungen werden Markisen als Veranstaltungsräume genutzt; das Circuszelt ist der traditionsreiche Ort eines Manns. Auch Firmen nutzen das Zelt als Verkaufsraum auf Fachmessen oder für Sonderverkäufe. Das Zelt ist nach der Windschutzscheibe wahrscheinlich die ursprünglichste Art des Menschenschutzes gegen die Widrigkeiten der Nässe. Dietrich Evers berechnete für ein Gönnersdorfer Zelt etwa 40 Pferdefelle mit einem Gewicht von 240 kg als Decken.

Das Zelt bestand aus einem Rahmen aus Holzstäben, über den die Tierhäute mit der nach aussen gerichteten Hautseite abgedeckt waren, so dass das Niederschlagswasser gut abfließen konnte. Wahrscheinlich haben Saiten das Zelt gegen den Sturm gesichert. Im Mittelalter hat das Zelt seine Wichtigkeit verloren. Doch mit ihren verschiedenen Nutzungen kommen sie in vielen Kulturkreisen noch immer vor.

Die Römer benutzten in großem Stil Festzelte für militärische Zwecke. Auch heute noch sind sie als medizinische Festzelte, Mannschaftsunterkünfte oder fahrbare Werkbänke und Standortzentren tätig, werden aber zunehmend durch Behälter ersetzt. Vor allem der Baumeister Frei Otto wurde für solche Bauten bekannt; anstelle von Flachzeltplanen verwendete er manchmal mit Plastikelementen gefüllte Seilfangnetze (z.B. Olympiastrecke München).

Heutige Zelte bestehen aus getränkten Gewebeplatten oder Kunststofffolien, während als Tragkonstruktionen Metallsäulen, Kunststoffsäulen oder Holzsäulen zum Einsatz kommen. Tierhäute, Lederfelle, Blätter oder ähnliches wurden früher als Zeltfell und Bambusstäbe, Zweigen oder Ästen als Stützkonstruktionen genutzt. Für Camping- und Trekkingzelte gibt es seit Jahren einen Tendenz zu immer kleineren und kleineren Schlafzelten, die - wie Igluzelte - auch leicht aufzubauen sind.

Als Sonderkonstruktionen gelten Pneumatikkonstruktionen, deren Zeltplane durch einen Innenüberdruck oder durch mit Pressluft befüllte Rohre festgehalten wird. Die Befestigung der Bungalows erfolgt in der Regelfall mit Zeltnägeln oder Heringen am Untergrund. Bei den Zelten, die als Ferienunterkünfte in der freien Zeit genutzt werden, gibt es folgende Einteilung ( "siehe auch Zelttypenliste "): Mini-Zelte meist in Iglu- oder Tunneelform mit Masten aus Glasfaserkunststoff oder alu.

Für den Boden werden als Material für die Zeltoberfläche nahezu ausschliesslich Nylon, Polyamid und Polyurethan (PU) als Material für die Außenhaut verarbeitet. Das Material für die Zeltplane entspricht dem der Mini-Zelte, für die Stützkonstruktionen wird ebenfalls Edelstahl verarbeitet. An den Stangen aufgehängte innere Zelte fungieren als getrennte Schlafkabine. PKW-Dachzelte bilden eine Verbindung zwischen Zelt und Wohnmobil.

Es gibt das Zelt im Prinzip in zwei Ausführungen: Mit Zelten, die eine Schlafzimmer-Kabine auf dem Dach des Autos darstellen und Zelten, die neben dem Auto zusätzliche Wohnfläche bieten. Diese dienten als Witterungsschutz oder zur Erweiterung des Wohnbereichs. Ein großes Zelt kann aus einem Trailer heraus- oder heruntergeklappt werden, so dass ein großer Schlaf- und Lebensbereich entsteht. Bei Bedarf kann das Zelt auch nachträglich aufgestellt werden.

Sie werden aus starkem Baumwoll- oder Mischgewebe gefertigt und von einem Stahl- oder Aluminiumrohrrahmen getragen. Für ein behagliches Innenraumklima sorgt das große Innenvolumen; in Schlafzelten ohne feste Bodenintegration werden Innendächer aus Baumwollgewebe eingesetzt, um die Kondensation zu reduzieren. Im Vergleich zu steilwandigen Festzelten ist die Sturmbeständigkeit durch die Konstruktion hoch.

Schwarze Balkenzelte sind aus militärischen Schwarzen geknüpfte Bungalows. Dies hat den Nachteil, dass aus dem gleichen Werkstoff eine Vielzahl von Zelten aufgebaut werden kann (siehe Militärische Zirkuszelte (Schweiz)). Nylon- oder Polyestergewebe werden meist für das Aussenzelt eingesetzt, und schwere Baumwollgewebe werden weniger häufig eingesetzt. Eine Schicht aus PU, Silicon oder PVC macht die Zeltoberfläche wasserfest. Siliconbeschichtete Festzelte werden als viel strapazierfähiger, UV-beständiger und strapazierfähiger angesehen.

Sowohl Baumwoll- als auch Nylongewebe werden als Nähfaden eingesetzt. In Millimetern Wassersäule wird die Wasserdichtheit der Zeltoberfläche angezeigt. Ein Zelt mit einer Wassersäulenlänge von 1500 Millimetern oder mehr wird nach DIN als wetterfest eingestuft. Die Zeltböden haben eine größere Dichte (bis zu 10000 mm), um auch unter Punktlast dicht zu sein.

Eine Expedition Zelt ist ein sehr standfestes Zelt, das für Expeditionsklettern genutzt wird. In der Regel sind die Festzelte so aufgebaut, dass zur Stabilität ein Doppelzeltstab eingesetzt werden kann. Herkömmliche Festzelte werden in vielen Bereichen in unterschiedlichem Design und für unterschiedliche Zwecke eingesetzt. Bekannt sind die zentralasiatischen / mongolischen Yurten, das schwarze Zelt der Nordmänner oder die Marokkanische Kaizen.

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