Zerwirken von Wild

Spielfragmentierung

Immer mehr Jäger begannen, das gefangene Schalenwild selbst zu vernichten und in Teilen an Privatpersonen zu verkaufen. Für müheloses und sicheres Brechen und Brechen. Das Jagen von Federwild ist eine schöne Jagd, die es zu erhalten gilt. Ich bringe dir als Metzger und Jäger bei, wie man Wild professionell zerkleinert. In Bayern biete ich umfassende Expertise auf dem Gebiet der Wildfleischzerlegung.

Spiel

Der Wildkörper wird nach der Reife in der Kältekammer und dem anschließenden "Ausschlagen aus der Decke" oder dem "Abspülen" von Reh und Wildschwein aufgelöst. Dies bedeutet, dass das Wild in grobe Abschnitte unterteilt ist in Innenfilets (Lunge gebraten), Hinterbeine (Beine), Rückseite, Rücken, Seitenteile in Rippenform, Vorderbeine (Blätter) und Nacken. Dann können die Beine auch in Ober- und Unterschenkel, Hüften, gebratene Nüsse und Falschfilet eingearbeitet werden.

Der Zerquetschungsprozess ist naturgemäß dazu da, das Wild in Portionen zu bereiten oder einzufrieren, denn nur in den wenigsten Fällen kann das Wild unmittelbar vorbereitet oder ganz gegessen werden. Im Internet finden Sie einige Bildanweisungen und Folien über den Zerfall, die den Arbeitsprozess besser als bloße Wörter aufzeigen.

Zuerst ein sehr guter Reiseleiter von Jagd Sachsenheim, der mit dem Curling eines Hirsches beginnt und sich bis zur Zerschlagung eines Hirsches erstreckt: Dann ein Film von Wild und Hund über die Zerschlagung eines Rothirsches: Hier ein schneller und roh geschnittener Hirsch von "Calle kocht":

Quetschen und Verkauf von Wild: mit Hackmesser und Spitzenmütze

Die Besitzer der Jagdgebiete haben nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl, das unter anderem den Zusammenbruch des Wildmarktes verursachte, versucht, das Wild unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu verkaufen. Doch auch in den Folgejahren verschärfte sich diese Tendenz: Der Jagdgroßhandel bezahlte aus dem Blickwinkel der Jagdbegeisterten ungenügende Tarife für Rotwild und Wildschweine in der Decke/Haut. Der Wildhandel und die Wildgastronomie, denen über Wildgroßhändler oder Filialisten kostengünstig Wild aus neuseeländischem Rotwild und Wildschwein aus Australien zum Kauf angeboten wurde, behinderten den Kauf ganzer Exemplare aus lokalen Jagdgebieten.

Mehr und mehr begannen sie, das gefangene Schalentier selbst zu vernichten und in Stücken an Privatleute zu verkaufen. In vielen Faellen wurde und wird die Einhaltung der rechtlichen Anforderungen an den Privatverkauf von Wildkuchen zurueckgelassen. Das Spiel darf nur dann in den Handel kommen, wenn es für den menschlichen Gebrauch geeignet ist.

Daher liegen sie in der selben Zuständigkeit wie der offizielle Fleischinspektor für Schlachttiere. Teile, die auch nur ein kritisches Kriterium aufweisen, müssen der offiziellen Schlachttieruntersuchung unterzogen werden und dürfen erst nach Freilassung durch den Tierarzt verwendet werden, entweder als Ganzes oder in Teilstücke. Werden keine fragwürdigen Merkmale gefunden und wird das Wildschwein offiziell auf Tintenfische überprüft, kann das Wildschwein im Mantel vom Berechtigten ohne offizielle Fleischkontrolle an nahe gelegene Restaurants, Wildhandel, Jagdscheine inhaber und Einzelpersonen zur Verwendung in ihren Haushalten übergeben werden (FlHG 1 Abs. 1 und FlHV 10 Abs. 1. 2).

Im Falle der Belieferung von Restaurants und Wildshops kann die Pflicht zur Durchführung offizieller Trichinella-Tests auf diese uebertragen werden. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf jedem Inhaber einer Jagderlaubnis, "kleine Frischfleischmengen von gejagtem Wild an Einzelpersonen für den Eigenbedarf" zu liefern und damit in den Handel zu bringen zu können (FlHV 10 Abs. 8. 1 Nr. 2 i.V.m. § 4 Abs. 2).

In einfacher Sprache: Werden die in den oben genannten Abschnitten genannten Voraussetzungen - zumindest analog - nicht erfüllt, darf der Jagdgast kein Wild erwerben - weder für den Eigenbedarf noch zum Kauf oder zur Abgabe an eine Privatperson. Wenn nun davon auszugehen ist, dass die meisten Jagdgäste die Erfordernisse des Kapitel VI in Anhang 2 der Fleischeshygieneverordnung (FlHV) ("Kritische Eigenschaften für die offizielle Fleischuntersuchung" - siehe Kasten) kennen, ist dies bei den Kapitel I und II unwahrscheinlicher.

Sie legen fest, wie ein Saal für die Herstellung von Rindfleisch, einschließlich Wild, gestaltet und eingerichtet sein muss und welche Geräte benutzt werden dürfen (siehe auch die Kästen II und III). Von dem Inhaber des Jagdscheins, der Wild in Schnitten unmittelbar an den Letztverbraucher verkaufen möchte, wird verlangt, dass er über die entsprechenden Räumlichkeiten und technischen Einrichtungen verfügt, die für eine Fleischerei, ein Wildrestaurant oder einen Wildhandel oder Großhändler erforderlich sind.

Jeder, der denkt, diese Regel umgangen zu können, indem er zuerst das ganze Spielzeug in der Bettdecke, Rinde oder im Blasebalg verkauft, es dann aber für den Kunden aus der Bettdecke wirft und in Stücke zerlegt, liegt falsch. Die Veräußerung des gesamten Teils sowie das Ausschlagen der Decken und das Brechen müssen den entsprechenden rechtlichen Anforderungen entsprechen.

Der Jagdgast darf Wild nur in Form von Decken, Schwarten oder Bälgen an die Gemeinschaftsverpflegung und den Handel ausliefern, nicht aber in seinen Einzelteilen. Immer wieder werden Bestrebungen unternommen, diese Regeln zu umgehen: Der Gastwirt oder Händler erwirbt ein Spielzeug in der Unterlage. Weil er keinen eigenen Raum hat, um das Wild nach den rechtlichen Vorgaben zu zerkleinern und in der Regel nicht über die notwendigen Fachkenntnisse verfügte, bittet er den die Figur anbieternden Jagdgenossen, es kochfertig zu übergeben.

über den Wiederverkäufer (an Endverbraucher zur Verwendung in den eigenen Haushalten) weiterverkauft werden, wird der Inhaber des Jagdscheins, der das Wild verkauft und vernichtet, in die Lage eines Wildbeseitigungsunternehmens (Wildgroßhändler) versetzt. Das bedeutet seinerseits, dass er zunächst eine offizielle Obduktion jedes Pelzstücks, das er in der Bettdecke an einen Gastwirt oder Händler verkauft, durchführen muss, um es dann aber an den Gastwirt oder Händler zu liefern, der bereit zum Kochen oder Verkauf ist.

Die Demontage selbst setzt voraus, dass ein Demontageraum, Geräte und Werkzeuge nach den geltenden Vorschriften zur Verfügung stehen. Andernfalls und wenn das Pelztier unter unhygienisch einwandfreien Voraussetzungen zum Kochen oder Verkauf bereitgestellt wird, wird mindestens eine Verwaltungsübertretung mit einer Geldstrafe von bis zu 20.000 DM verhängt. Ist aufgrund der hygienischen Verhältnisse bei der Herstellung von Wildfleisch die gesundheitliche Situation der Menschen, die das Wildfleisch verzehren, bedroht, liegt nach dem Lebensmittel- und Gebrauchsmustergesetz auch eine Straftat vor (§§ 8 und 17 LMBG).

So würden ohne offizielle Fleischkontrolle ganze Stückchen in der Bettdecke, Rinde oder im Blasebalg verkauft und anschließend vom Bezirksbesitzer, Bezirksleiter, Jagdleiter oder professionellen Jäger für die Hotellerie sowie von Einzelpersonen zerstört. Gelegentlich erfolgt dies unter Umständen, die nicht einmal annähernd den rechtlichen Anforderungen entsprechen. Gemäß dem Motto "Wo kein Zivilkläger, da kein Richter" geht es aber nur so lange gut, bis etwas Plötzliches eintritt oder der verantwortliche Amtstierarzt eine Überprüfung vornimmt.

Hinweis: Wer einen Vernichtungsraum errichtet hat und damit auch Huftier vernichtet, dessen Bestandteile er später im Privatbesitz verkaufen will, sollte sich vom verantwortlichen Tierarzt bescheinigen lässt, dass alles in Ordnung ist.

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